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Madrid für Deutsche

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Madrid für Deutsche



    Ich liebe Eure Emotionen!

    22.06.2008 - Stefanie Claudia Müller - scm-communication 

    Die Spanier treiben mir immer wieder die Tränen in die Augen. Am Samstag war ich am Madrider Flughafen, um mein deutsches Sommer-Au-pair abzuholen. Als ich die Wartehalle betrat, dachte ich, dass in jedem Augenblick ein Fußballstar durch die Tür der Kofferauslieferung kommen müsste, vielleicht EM-Torschützenkönig Torres. Eine große Menschentraube hatte sich vor dem Ausgang versammelt, Jubelschreie waren zu hören. Ich näherte mich aufgeregt der Absperrung, da wollte ich doch auch dabei sein, wenn Torres durch die sich im Minutentakt automatisch öffnende Tür kommt. 

    Aber dann, von wegen Fußballstar. Die Frauen, Männer und Kinder warteten auf Gastschüler aus Hamburg und ihre eigenen Kinder, die dort gerade ein paar Wochen in deutschen Familien verbracht hatten. Eine Allianz zwischen einer Schule in Leganés und Hamburg verursachte diese Emotionen, nicht Torres oder David Villa. Riesige Plakate hielten die spanischen Gastfamilien hoch, auf denen sie beide Flaggen gemalt hatten und ein großes „Willkommen / Bienvenidos“. Jedes Mal, wenn die Tür aufging, schrieen sie „Hamburgo, Hamburgo...“. Alle waren aufgeregt, wie richtige Fußballfans..., spanische Fußballfans.

    "Was für ein Empfang," dachte ich und merkte, wie mir die Tränen in die Augen schossen. Dafür liebe ich die Spanier. Sie können einen, vor allem uns Deutsche, mit ihrer Leidenschaft und Emotionalität immer wieder rühren. Es ist kein Klischee, dass wir mehr auf Distanz gehen und Gefühle nicht im alltäglichen Umgang so spontan äußern wie unsere südeuropäischen Nachbarn. Oft wirken wir im zwischenmenschlichen Umgang verkrampft. 

    Mir haben die Madrilenen das in den vergangenen Jahren abgewöhnt, weil sie einen einfach direkt in den Arm nehmen, zumindest Küsschen auf die Wangen werfen und man dann einfach irgendwann dasselbe tut. Inzwischen bin ich auch in Deutschland mit vielen Freunden und Bekannten herzlicher. Oft merke ich jedoch, wie die Leute zusammenzucken, wenn man sie fest umarmt oder sie auf die Wangen küsst, obwohl man sie vielleicht nicht so gut kennt. Schnell werden diese spontanen Gesten falsch interpretiert.

    Natürlich, von so manchem unrasierten Spanier möchte man am liebsten keine Küsschen auf die Wangen  haben, aber alles in allem ist es eine sehr schöne Sache, diese spontane Herzlichkeit der Spanier, auch bei Bekannten. Sie schafft direkt Nähe und die braucht man nicht nur im Privaten, sondern auch im Geschäft. Wir Deutsche wollen immer seriös wirken und glauben, dass zuviel Gefühl oder Privates uns unseriös macht, vor allem auf dem Arbeitsplatz. Dabei ist das Quatsch, das sind zumindest meine Erfahrungen nach zwei Jahren Arbeit in einem US-Unternehmen, vier Jahren bei einem deutschen Unternehmen und acht Jahre als selbstständige Journalistin in Spanien. Gute Stimmung kann nur gut sein und gute Stimmung entsteht nicht durch Abstand, sondern durch Nähe.

    Die Herzlichkeit der Spanier macht dieses Land so liebenswert und das Arbeiten angenehmer. Es erklärt, warum so viele Deutsche auch nach dem Scheitern ihrer privaten Beziehungen mit Spaniern und Spanierinnen, lieber hier bleiben, selbst wenn sie hier weniger verdienen als in der Heimat. Man muss auch mal den Kopf vergessen können. Wir Deutschen können das nur schwer, zum Beispiel beim Fußballspielen. Ich verstehe ja nicht viel davon, aber die Deutschen kicken irgendwie für mein Verständnis mechanisch, die Spanier dagegen zaubern, weil sie mit Gefühl spielen. Auch die Fußball-Kommentatoren beider Länder arbeiten völlig unterschiedlich. In Deutschland kann man bei einem Fußballspiel im Fernsehen auch den Ton abschalten und verpasst nichts, da meist eh immer nur gesagt wird, wer gerade den Ball hat. Bei den Spaniern dagegen wird mitgefiebert, egal, ob die eigene Mannschaft spielt oder Russland gegen Holland.

    Mir ging am Samstag auf dem Flughafen nur eins durch den Kopf: "Wie mochten die Hamburger wohl die Kinder aus Spanien vor ein paar Wochen empfangen haben. Per Handschlag, mit einem spröden „Hallo“ oder „Wie geht es?“ Besser nicht drüber nachdenken, wir können da noch einiges lernen.

    Kommentare (60) :

    Kommentar von Maria J. Ricós 23.06.2008

    Einfach sprachlos war ich als ich dieses Artikel gelesen haben. 
    Ich finde mich sehr Identifiziert, weil ich als Spanierin in Deutschland aufgewachsen bin und als ich 20 Jahre alt war, wieder nach Spanien gezogen bin, wo ich zur Zeit bereits 20 Jahre lebe. Das bedeudet das ich beide Kulturen und Mentalitäten kenne. 

    Manchmal fragen mich Leute ob ich gerne wieder nach Deutschland ziehen würde?

    Tja, mein Herz ist schon ein bisschen geteilt. Aber eins steht fest. Lieber arm in Spanien als Reich in Deutschland. Tut mir leid aber das ist so. Das hört sich grass an. Wir sind alle nur Menschen, und Menschen zeigen normalerweise emotionen. Sonst wären wir doch Roboter.
    Ich habe für eine Deutsche Firma gearbeitet in Spanien. Das war auch die schönste Arbeitszeit die ich je gehabt habe. Ich habe mit zwei Mitarbeiter in Spanien die Filiale geleitet, und die restlichen 20 Mitarbeiter arbeiten in der Zentrale in Deutschland. 
    Wenn Deutsche Kunden uns in Spanien besuchten war alles SUPER sie fühlten sich sehr gut bei uns. Gerade deshalb weil wir spanier emotionen Zeigen können, spontan sind wie in Fällen wo etwas nicht so klappt wie es geplant war. Aber die Panick gestalten wir in etwas lustiges. 
    Ich sage mir oft: "mas vale reir que llorar" lieber lachen als weinen. Das bedeudet auch mal etwas flexibler zu sein. 
    Nicht so Perfekt, nicht zo angespannt. 
    Warum ist man so super STRENG in Deutschland? 
    Es ist doch besser mal selbst über sich lachen zu können. Deshalb ist man doch nicht verrückt!
    In Deutschland hätte ich mich nicht anpassen können, in der Firma für die ich so gerne gearbeitet habe, weil ich mich wie in einem eingesperrten goldenen Käffig vorkommen würde. 
    Zu viel Protokoll, zu viel komische Blicke. 
    Mensch, es ist doch super auch mal mit Gefühlen zaubern zu können so wie Du das so toll beschrieben hast. 
    Das liebe ich von Spanien. Das ist ihre natürliche Art wie sie mit den Gefühlen umgehen können. Deshalb ist man nicht verrückt. Nein, man zeigt nur das man LEBT. Schade für die Menschen die das nicht können oder nicht wollen, die verpassen leider sehr vieles im Leben. 
    Deshalb zu der Frage die man mir stellt? Ja, einerseits sofort. Mein halbes Leben habe ich in Deutschland verbrach und das hat mich geprägt. 
    Aber anderseits, würde ich das nicht tun. Den ich denke manchmal das der deutsche Charakter in den meisten Fällen kalt wie das Deutsche Wetter ist. 
    Also ein bisschen Wärme zeigen ist wichtig!


    Kommentar von Isabel 23.06.2008

    Oft geht's mir so wie María über mir ;-) Als in Deutschland aufgewachsene Spanierin erlebe ich dieses "zwiespältige" immer wieder. Im Prinzip neige ich eher dazu temperamentvoll zu sein, was nicht immer positiv ist.... Hat auch seine schlechten Eigenschaften *gesteh* Und obwohl ich es eigentlich gut finde zu seinen Emotionen zu stehen, finde ich manche Reaktionen meiner Landsleute manchmal verdammt übertrieben. Denn oft steckt hinter den vielen "besos, abrazos y achuchones" eigentlich nichts dahinter. Ich finde z.B. dass man hierzulande mit dem Wort "amigo/a" viel zu grosszügig umgeht. Ich habe Kollegen in der Firma die mich als "Freundin" bezeichnen, wo ich aber nicht der gleichen Meinung bin. Ich gehe damit viel, viel sparsamer um. Da bevorzuge ich doch das schöne deutsche Wort "Bekannte" oder noch fieser auf spanisch "coincidentes laborales" *höhö*.  Es stimmt, dass die Leute insgesamt herzlicher sind. Das erleichtert vieles. Keine Frage. Aber manchmal finde ich die Spanier auch viel oberflächlicher. Trotz Herzlichkeit.
    Wie gesagt, ich finde es gesünder/besser Emotionen zu zeigen aber sie sollten auch wahr sein.....

    Meine ganz persönliche Meinung

    Kommentar von Sigrid 23.06.2008

    Ich stimme völigst überein mit den beiden Artikeln, oft ist es geselliger und spontaner hier in Spanien. Da besteht kein Zweifel! Man sollte  nicht vergessen, es fällt oft das "Sie" weg, dass eventuell zu Beginn das Leben ein wenig vereinfacht und persönlicher gestaltet. 
    Auf der anderen Seite nach anfänglich grosser Begrüssung  - Küsschen da und dort, ewiges Thema wir rufen uns an etc., Spanier brauchen bald eine halbe Stunde, um sich nach einem netten Essen zu verabschieden -   dass oft bei etwas grösseren persönlichen oder auch beruflichen Problemen, die nichts mehr mit ausgehen, essen und copas zu tuen haben, teilweise diese Herzlichkeit etwas dünner ausfällt. Zumindest kann ich immer einen Unterschied spüren bei meinen spanischen oder "nördlichen" Freunden, wenn die Situation ein wenig "brenzliger" wird. Dann glänzen sie: "missing"! Natürlich nicht Alle, so etwas kann man nie verallgemeinern. 

    Kommentar von Ralf 23.06.2008

    Autsch!!
    Da haben wir seit Netzer, Grabowski und Beckenbauer mal wieder ein männliches Team das in der Lage ist, einen tödlichen (präzise auf den Mann über 30 und mehr Meter, Anm. des Schreibers an die weiblichen Bloggerinnen) Pass zu spielen und die "alten" Tugenden der Deutschen, nur über Kampf und und Athletik ins Spiel zu kommen, vergessen zu lassen und es ist schon wieder nicht genehm.
    Im übrigen zeichnet sich die weibliche Nationalfrauschaft genau mit dieser Spielart schon seit Jahren aus und ist wohl so das erfolgreichste Team der Welt geworden.
    Aber, liebe Stefanie da du, wie du schon sagtest, nicht viel von der göttlichen Gabe des einzigen relevanten Sports verstehst- will ich dir noch mal verzeihen.
    Gerade nach dem Schlüsselspiel gestern (Spanien versus Italien) bestehe ich auf der neuen deutschen Spielweise, da die spanische Elf wahre Musterbeispiele für zielloses Ballnachvornedreschen geliefert hat.
    Da hat man vergeblich mal auf ein harmonisches Abspiel wie bei Poldi und Schweini gehofft. Los Rojos haben im Grunde wie die Deutschen vor Klinsmann und Löw gespielt.
    Deshalb rufe ich hiermit allen spanischen Kennern der Materie zu: "all you need is löw"

    Stefania mia- kleiner Tip für die Zukunft: Profis wie wir, schätzen die deutsche Bildführung des Fernsehens und blenden den Ton aus- Dafür stellen wir den Radiokommentar ein. Von wegen Emo und so weiter. Das kommt irre gut.

    Ansonsten, äh hast du natürlich -wie immer- was deine Beobachtungsgabe von Deutschen und Spaniern anbelangt, recht.
    Und Danke für den Hinweis auf den 3Tage Bart- Ich werde ihn mir umgehend abnehmen, gehe ich mal davon aus, dass ein Kuss von einem bärtigen Deutschen genauso unangenehm ist.
    Auf ein paar Bussis dann beim Stammtisch.

    Ralf   

    Kommentar von Maria J. Ricós 23.06.2008

    Ralf, Ralf, Ralf... la noche te confunde :) 
    Es geht hier nicht um das Thema Fussball, das Lieblingsthema vieler Männer. Sonder gerade um das Thema emotionen. 
    Ich bin kein Kenner der Fussballmaterie. Aber "all you need is emotions" : ) 
    Natürlich hat Stefanie recht in allem was sie geschrieben hat. 
    Maria : )

    Kommentar von Isabel 23.06.2008

    Ralf, no nombres el fútbol que me pierdo!!! Also da bin ich so ziemlich unobjektiv (falls man das so sagen kann). Ich freu mich einfach wie Bolle, dass wir endlich diese vermaldeite Hürde geschafft haben. Und da kann man mir noch so oft sagen, wir hätten Sch... gespielt. Ich fand's obergeil!
    Und an des Schiedsrichters Familie habe ich natürlich ganz besonders gedacht. Vor allem an seine Frau Mutter (wer spanisch kann, ist klar im Vorteil *fiesgrins*)
    Ein Deutschland-Spanien-Finale müsste ich allerdings mit Sauerstoffflasche (mit 3 Fs????) gucken *schlotter*

    Kommentar von ralf 23.06.2008

    Maria, Maria
    Wann ist ein Mann ein Mann, oder wann ist Emotion
    emoción?
    Das gehört natürlich in diesen Tagen zusammen.
    Es transportiert im übrigen hervorragend die neue deutsche Offenheit oder Herzlichkeit (in sp. emoción).
    Wollte nur darauf hinweisen, dass meiner Meinung nach alles in Bewegung ist. Solche Empfänge habe ich auch schon im Frankfurter Flughafen erlebt.
    UND!!! vor allen Dingen muss ich mal in eigener Sache eine Lanze für uns Deutschman's brechen.
    Es gibt hier in Madrid Dutzende spanische Frauen mit deutschen Männern, die glücklich über mehrere Jahre hinweg verheiratet sind. Also so kalt können wir doch wohl nicht sein.
    Okay, der glutvolle Blick aus blauen Augen ist natürlich nicht mit dem Antonio Banderas Gedächtnis-Schmachtlook zu vergleichen- Aber wir bringen wenigstens später den Müll runter. Oder so.
    Ich wünsche mir hier mal was positives über uns arme emotionslose deutsche Männer zu hören.
    Sind schließlich hier sowas wie die Speerspitze der Völkerverständigung.
    Also esposas españolas con marido aleman, rettet unsere Ehre.
    Bin schließlich nicht 18 Jahre mit einer Spanierin verheiratet, weil es so schön kühl neben mir ist.


    Kommentar von Maria J. Ricós 23.06.2008

    Hola Isabel, 
    di que si, que anda que partido el de ayer, odio los penaltis... estuve cambiando de canal todo el rato... de infarto ademos me parecen injustos los penaltis. Pero bueno, tienes razón. :) 

    Ralf, Du hast auch teilweise Recht. Also es müsste eine Kombination von deutschen und spanischen Männern geben. 
    Das mit dem Mühl runtertragen .. fand ich süss und wahr... manche spanischen Männern sträuben sich sehr bei den Hausarbeiten mitzuhelfen, das stimmt. Aber das ist auch eine Erziehungsangelegenheit. 
    Aber die Deutschen Männer sind nicht kalt, ihnen fehlt es nur an Mut würde ich sagen. 
    Die spanier sind halt offener und direkter, ich meine nicht im Privaten sondern allgemein. 
    Haben nicht diese Kontaktangst. Aber das ist ja nur meine persönliche Meinung und Erfahrung. Wir sprechen hier auch nicht nur von Männern sondern im allgemeinen. 
    Mach Dir keine Sorgen ich könnte wetten das Du vielle Männer findest die so denken wie Du oder Frauen die sehr sehr glücklich sind mit ihren deutschen Männern. 
    Es gibt lieber Männer so in Spanien wie auch in Deutschland. 
    Tja, zum Thema Fussball... mal sehen ob Spanien gegen Deutschland spielen muss... wenn es dazu kommen sollte dann werden wir weiter sprechen.. schreiben. ...:) 
    Maria

    Kommentar von Ralf 23.06.2008

    Maria,
    wir in Deutschland sagen bei solchen Gelegenheiten immer: "Eins nach dem anderen"
    Meint, Ihr habt nun erstmals seit 80 Jahren gegen die Italiener gewonnen und könnt euch nun berechtigte Hoffnung machen in 80 Jahren Europameister zu werden.
    Wir werden die Zeitlöcher bis dahin schließen, wenn nicht wieder irgendwelche 4. Männer (aus welchem Land, denkst du, war der eigentlich Maria?) unsere Teamchefs vom Platz stellen.
    Aber der deutsche Schiedsrichter hat ja gestern alles wieder ausgeglichen.
    In jedem Fall werde ich das Endspiel Spanien Deutschland mit meinen Kindern, die politisch korrekt natürlich für Spanien sind, an der Plaza Colon verfolgen.

    Kommentar von Maria J. Ricós 23.06.2008

    Das freut mich für dich. Ich werde auf jedenfall alles geniessen. Wie ich bereits geschrieben habe, ich fühle mich halb deutsch halb spanisch. Wenn es dazu kommen sollte, soll der bessere gewinnen. Aber sorry ich würde mich freuen wenn Spanien gewinnen würde. 
    Aber das ist ja nur meine Meinung. 
    Das ist schon lustig, es ging um emotionen und jetzt ist es Fussball... tja. Aber Fussball bringt auch emotinonen zum Ausdruck. 
    Eins nach dem anderen, wir werden sehen. 
    Am besten ist es keine Vorfreude zu zeigen.:) 
    Ach ja bevor ich es vergesse: Weisst Du nicht das man die Hoffnung nie verlieren sollte?
    Also, abwarte und Tee trinken. 
    Quien rie ultimo rie mejor. 
    Maria

    Kommentar von Isabel 23.06.2008

    Menno, Ralf! Nun lass uns doch mal unseren Spass und sei kein "Augafiestas" :-/

    Anda que como nos veamos en la final....
    Anda que como nos dé por ganar.....
    Vamos! Os comemos con patatas y Weizenbier! *ätsch*

    Te lo imaginas María ;-)

    Kommentar von ralf 23.06.2008

    Ihr versteht aber auch gar keinen Spass.
    Klar war ich froh das die Spanier die Italianos rausgeworfen haben.
    Aber im Ernst, nach dem Ausscheiden von Holland (mein Favorit) bin ich seriöserweise zu keiner Analyse mehr fähig.
    Es kann jetzt jeder gewinnen.

    ps. yo prefiero Apfelwein/cidra asturiana con mucha agua con gas y Brezeln.,estilo Frankurt.

    Kommentar von Maria J. Ricós 23.06.2008

    Pues claro que me lo imagino!!! Disfrutaria un montón eso te lo puedo asegurar, pero ya veo que el ego de algunos esta un poco tocao.. hi hi 

    Ach komm Ralf, lass uns doch ein bisschen unseren Spass... Isabel hat mich schon verstanden. 

    Aber man sieht auch deine Reaktion.... p.s. yo pfrefiero ... has picado.. 
    Anda hombre no te enfades. Si aún no habeis perdido contra nosotros... ; ) 

    Eins muss ich trotzdem schreiben, ihr habt normalerweise immer Glück, in den letzten Minuten schiesst Ihr noch einen Tor. 

    Wie du siehst zeigen wir unsere emotionen aber denke da dran das ist alles Spass, und deshalb geniessen wir das und lachen schön dabei. 

    Und wenn Spanien verlieren sollte, dann lachen wir auch trotzdem ein Spiel ist ja immerhin ein Spiel. 
    Ich hoffe Du hast jetzt auch mal ein bisschen lachen können. Lachen ist gesund. 

    So, und wie gesagt, warten wir es ab....!

    Siempre tengo que tener la ultima palabra.
    Hasta pronto, y no llores!

    Maria

    Kommentar von Christa 23.06.2008

    Hallo

    wollte nur sagen, das ich Stefanie's Artikel einfach nur zustimmen kann, denn es ist wirklich so !! Nach 15 jahren hier in Spanien und 8 Jahren in einer spanischen Firma, kann ich mir eigentlich gar nicht mehr vorstellen in Deutschland zu leben und zu arbeiten. Der Umgang der Menschen miteinander hier ist eben ganz anders. Ich muss dazu sagen ich war dieses Jahr sehr krank und den Rückhalt sowohl von Freunden, als auch in der Firma war so gross..(.nos sentimos tan arropados y apoyados .)..ich weiss gar nicht wie ich das auf deutsch ausdrücken soll. So etwas kann ich mir in De einfach nicht vorstellen ( meine Familie in De ist da einer meinung mit mir)
    was den Fussball angeht , ich bin zwar kein fussball fan, aber gestern habe ich dann doch mit gelitten und mich mitgefreut ......Soviel zu dem Thema, das Stefanie angeschnitten hat...
    Ich hoffe nur das es kein Spiel DE-Es gibt, dann weiss ich nämlich nicht für wen  ich dann fiebern soll....Schaun wir mal was passiert 
    Kann ja noch sehr interessant werden 

    Kommentar von Sabine 24.06.2008


    DANKE DANKE DANKE Stefanie! 
    Ein sehr gefühlsvoller Bericht!
    Einfach wunderschön! 
    Ich kann ihn 100 nachenpfinden.

    Seit 2007 lebe auch ich Gott sei Dank in Spanien und trotz schwere deutsche Seelentraumata
    konnte ich endlich meine angeborene 
    Lebensfreude wieder zurück gewinnen. 

    Gracias madrileños!
    Gracias Madrid!
    Gracias España!

    PODEMOS?...SÍÍÍÍÍ PODEMOS!.... jejeje

    Los quiero muchisimo...de todo corazón!
    Y ahora mi toca cantar....

    PA' MADRID.... (El Barrio)

    Sí, sí, Madriiid
    Y sin remordimientoos :-)


    Kommentar von Maria J. 24.06.2008

    Hallo Ralf, 
    da Du dich nicht mehr gemeldet hast, denke ich das Du es bestimmt aufgegeben hast bei so vielen Frauenkomentare.

    Also, neben dir ist es bestimmt nicht so kalt, den sonst wäre Deine Frau nicht mit dir verheiratet. Ich hoffe das macht alles wieder gut. 

    Sabine, ich kann dich gut verstehen. Angeborene Lebensfreude, tja kann ich gut verstehen. 

    Me gusta tus comentarios... y sin remordimientos. :-) 

    Schade das man die Lebensfreude nicht Exportieren kann, sonst könnte man gerade zu ein Geschäft damit machen. 

    Eins werde ich nie vergessen, als eine Deutsche Kundin die bei uns in Spanien (Filiale) zu Besuch war, zu mir sagte: Hör mal hast du Drogen genommen oder was? Weil Du so lustig bist. 
    Das war der Hammer, ich war natürlich Sprachlos. 
    Muss man was zu sich nehmen um guter Laune zu sein?
    Man hat es wohl verlernt, schade!
    Ich schicke ein paar Sonnenstrahlen damit es wieder Menschlicher wird unster uns.
    Maria

    Kommentar von stefanie 25.06.2008

    Nichts bewegt den Menschen so wie der Mensch - ein Spruch von Rudolf Augstein. Wenn das so ist, dann sollten wir tatsächlich auch beim Geschäft menschlicher werden..Maria, Du hast sehr recht....

    Kommentar von Sabine 25.06.2008

    Hola Maria cariño! 

    Ja, LEBENSFREUDE und die tut soooo gut! :-) 

    Du hast es bei einer deutsche Kundin erlebt und ich wiederum in Deutschland durch "Arbeitskollegen" die irritiert waren weil ich montags schon gut drauf war!
    Es ging bis zum Mobbing, aber glücklicherweise hatte ich noch genügend Mut und Kraft um einen Anwalt einzuschalten!

    Por eso…….

    "¡Viva España! / Cantemos todos juntos / con distinta voz / y un solo corazón
    ¡Viva España! / Desde los verdes valles / al inmenso mar, / un himno de hermandad
    Ama a la Patria / pues sabe abrazar, / bajo su cielo azul, /pueblos en libertad
    Gloria a los hijos / que a la Historia dan / justicia y grandeza / democracia y paz" 

    Un beso Maria! PODEMOS... jejeje....

    Kommentar von Maria J. 25.06.2008

    Hola Sabine majisima! Man braucht nur zu lesen was Du geschrieben hast und die Sonne strahlt.. Du verstehst mich! Podriamos ser almas gemelas! Mobbing das eine ganz schlimme sache, ich wäre fast auch mal ein Opfer des Mobbings gewesen. Aber ich wollte mich nicht unterkriegen lassen. Die Lebenfreude war stärker! Du passt sehr gut hier her, deshalb haben dich bestimmt auch sehr viele Leute gern. Viva la ALEGRIA!!!!! Mein ehmaliger Chef war sogar so begeistert von Spanien und die Mentalität das er eine Weinmarke die er bei einer Bodega machen liess: ALEGRIA ESPAÑOLA nannte. Bleib wie Du bist! 

    Un beso Sabine und viel LEBENSFREUDE !!
    Maria

    Kommentar von Volker 25.06.2008

    Also, diese Lobhuddelei ist ja fast unerträglich.Ich lebe seit etlichen Jahren in Spanien, meine Frau ist Spanierin. Von der angeblichen Lebensfreude und der Liebenswürdigkeit der Spanier bleibt wenig übrig wenn man mal mit geöffneten Augen durch die Welt geht und nicht alles durch die rosarote Brille sehen will. Will sagen es gibt ueberall gute und schlechte, freundliche und weniger freundliche Menschen . Ich kenne super nette Deutsche, Englaender, Spanier etc.Aber genauso viele schwarze Schafe .Aber unterhalte dich mal mit einem Spanier, der auf übelste Art und Weise aus seinem Job gemobbt wurde von seinen so lieben,lebenslustigen und ach so freundlichen spanischen Kollegen ;oder von seinem lebenslustigen Chef ohne auch nur einem gewissen Anstand auf die Strasse gesetzt wird. Wie sieht es aus mit deinem freundlichem Nachbarn der seine Mitbewohner mit unerträglichem Lärm 24 Stunden lang tyrannisiert, aber immer freundlich laechelt und seine Lebenslust ohne Ruecksicht auf Verluste auslebt. Wo bleibt der nette freundliche , lebenslustige Spanier der versucht dich sehenden Auges reinzulegen wo es nur geht. Der für einen Cafe 3 verschiedene Preise macht je nachdem wer gerade bezahlt. (Einheimischer,Bekannter oder Tourist). Ich nenne so etwas u.a. taeglich gelebten Rassismus. Also: ojo es ist nicht alles so toll wie sich das einige Leute hier schoen reden. Nehmt mal eure Sonnenbrille ab und seht die Welt so wie sie ist. Rosarot bestimmt nicht.

    Kommentar von Maria 25.06.2008

    Ja, schlecht und gute Leute gibt es überall. Auch negative. 
    Rasismus! Ja, das ist ein Wort. 
    Nimm es Lieber gelassen, und regi dich nicht so auf. Eine Rosarote Brille trage ich schon lange nicht. 
    Komentare wie: Wir können Sie leider nicht einstellen weil sie klein und ziehrlich sind... oder das nächste Mal wenn sie einen Bewerber schicken soll das kein Ausländer sein. 
    Oder diese Blicke wenn man einkaufen geht ... und man wird angeschaut als ob man ein Verbrechen ist .. und kein Kunde ... Mann oh Mann.. wieviel Erfahrungen ich leider gemacht habe die sehr Bitter waren.... 
    Wollen wir das mal lassen... es ist besser. 
    Wenn Sie keinen Lärm dulden, (24 Stunden ist auch unerträglich!!!) gibt es verschiedene Möglichkeiten.. auch hier in Spanien kann man anzeigen.....usw. 
    Kann es nicht sein das es vielleicht auch ein bisschen an ihnen liegt? 

    Mein Schwager der Spanier ist hat zwei mal im Leben versucht mit seiner Familie für immer nach Spanien zu ziehen, es hat nie geklappt weil er sich nicht einleben konnte. 
    Also hat er die Koffer gepackt und ist wieder zurück. 
    Wer sich in einem Land nicht einleben kann, ist nicht gezwungen zu bleiben. 
    Man sollte dort leben wo man sich wohlfühlt. 
    Egal ob es in Deutschland oder Spanien oder sonst wo ist. 
    Emotionen sind International!!

    Es ist alle ein Ansichtspunkt. 

    Don´t worry be happy!!!    : - ) 
    Maria

    Kommentar von Deike 25.06.2008

    Hallo Stefanie, 1000dank für diesen schönen Blogeintrag, der vieles auf den „emotionalen“ Punkt bringt! Genau dieser Aspekt trägt immens dazu bei, dass Spanien, Madrid einem so lebenswert vorkommt. Und in der Tat werden die Deutschen, und das mMn nicht zu Unrecht, als frios/frias bezeichnet. Dies musste ich mir etliche Male in Spanien anhören und dies brachte mich zum Nachdenken. Der (Kultur)Schock schlechthin war die Rückkehr nach Berlin: Como entre dos tierras. Ich, für mich selbst, habe es versucht zu analysieren. Und denke, der Deutsche führt mit sich selbst einen lebenslangen psychologischen Kampf, bei dem es darum geht, wie man sich seinem Gegenüber überlegen fühlen kann. Sei es mit Reichtum, Arroganz, Wissen; es geht oftmals nur darum, seinem Gegenüber nicht recht geben zu wollen, das würde einem ja eine untergeordnete Position verschaffen. 
    Naja, dennoch lernt man anderes an den Deutschen zu schätzen. Freundschaften werden mMn in Deutschland ernster genommen, sind weniger flüchtig und werden nicht anhand von besos und abrazos gemessen, sondern anhand von Verlässlichkeit. Dieses Vertrauen muss hart erarbeitet werden, deshalb „testen“ wir wohl ewig lange Menschen, bis man entscheidet, eine Person hat den Wert, in mein Leben treten zu dürfen.

    Kommentar von stefanie 25.06.2008

    Liebe Deike, deine Analyse ist unglaublich gut. Das solltest Du mal für uns ausformulieren. Ich liebe meine Heimat und den deutschen Sturkopf, aber das schöne an der Globalisierung ist doch, dass wir uns aus allem das Beste rauspicken können. Meine besten Freunde sind keine Spanier, das muss ich auch eingestehen...

    Alles Liebe aus Madrid

    Kommentar von Volker 25.06.2008

    Liebe Maria, -ich rege mich nicht auf und bin auch ziemlich gelassen. Wenn ich mich hier so unwohl fuehlen wuerde waere ich ,wie von Dir vorgeschlagen sicherlich nach D zurueck gegangen. Mittlerweile halte ich es hier schon 12 Jahre aus weil mir Land und Leute sehr gut gefallen. Mich stoert es jedoch wenn alle so tun als ob hier alles so Super ist, Und weil ich lange genug hier lebe denke ich das ich mir schon ein genaues Urteil bilden kann. Fuer Deine bitteren Erfahrungen tut es mir leid fuer Dich aber die macht hier wohl jeder wenn er lange genug hier wohnt. Ich halte Stefanies Artikel vom Inhalt her fuer ziemlich gewagt. Warum will sie z.B. nicht darueber nachdenken, wie die Kinder in Hamburg empfangen werden. Ich kenne Hamburger, die sind herzlich ohne Ende. Und werden Ihre Gaeste u.U genauso liebevoll empfangen.Und warum sollten WIR dann noch einiges lernen? Also nochmal. -so toll, wie sich einige Landsleute die Dinge hier schoen reden , nun ja ????

    Kommentar von daniel 25.06.2008

    Hallo! Also ich bin hier auch sehr geteilter Meinung. Klar sind Spanier offener auf eine Art und Weise aber trotzdem heisst das nicht das die Deutschen da so viel anders sind. Die Leute sind manchmal reserviert aber z.B. Kundenfreundlich und vor allem im Umgang viel Respektvoller miteinander. Das ist die Sache die ich am meisten vermisse. Der Respekt untereinander und vor anderen Kulturen (die Spanier waren die einzige Nation die bei der EM bei anderen Hymnen gepfiffen haben...) Ich bin aber auch oft froh wenn hier mehr Emotionen gezeigt werden vor allem in den Familien. Ich stimme Volker zu es soll nicht alles schön geredet werden und sage dies als Halbspanier... 

    P.S. Alle meine Spanischen Freunde waren begeistert wie Deutschland die WM organisiert hat und wie gastfreundlich alle waren.

    Daniel

    Kommentar von Sabine 25.06.2008

    Hola Maria!

    Ja, ich habe sehr liebenswerte Spanier kennen gelernt und habe bis heute nur beste Erfahrungen gemacht. Bin immer herzlich Willkommen! Durch ein offenes MITEINANDER konnte ich nach 6 Monate meine Gefühle/Emotionen erneut zulassen ohne irgendwelche "Vorsorge" treffen zu müssen um nicht als "peinlich" abgestempelt zu werden!!

    Zitat: " Wie man in den Wald schreit, so schallt es wieder heraus"!

    Y ahora me voy cariño pues la ALEGRIA está por las calles de Madrid y esto es todo lo que necesito para ser simplemente FELIZ!

    Un beso Maria... y recuerda te: la vida es muy corta para seguir discutiendo el sexo de los angelitos! jejejeje...

    Kommentar von Sabine 25.06.2008


    Hola Maria... una cosita más:

    Tengo mi pagina Web en español.
    Se quieres puedes mirar la!
    Es toda emoción...
    Yo la hizo con mi corazón.. 
    www.lightbee.es

    Besos.

    Kommentar von Ralf 25.06.2008

    Liebe Deike,
    ich kann im großen und ganzen deiner Einschätzung folgen- allerdings mit der Einschränkung, dass die psychologischen Kämpfe der Beat-Generation aus Deutschland eher weniger mit einem Überlegenheitsgefühl, als vielmehr mit massiver Verunsicherung über seinen eigenen Status in der Welt zu tun hatte.
    Ich kann mich noch genau an die Emotionen meiner ersten Urlaube in Frankreich und Holland- verbunden mit ziemlich übler Nazibeschimpfung oder kalter Verachtung erinnern-und das gegen mich, 16jährig mit Haaren bis auf die Schultern.
    Die jungen Deutschen die sich in den 60igern oder frühen 70igern nach Lanzarote, Torremolinos oder Mallorca aufgemacht hatten, waren auf der Suche nach innerem und äußerem Frieden.
    Die Generation welche seinem Gegenüber mit Reichtum, Arroganz oder schlicht weg Überheblichkeit begegnet, ist ja eher in der Generation Golf zu finden.
    Das hat dann in der Tat weniger mit Emotionen, als mit dem Weltbild dieser Generation zu tun.
    Im übrigen sind mir gerade in Madrid des öfteren Situationen begegnet, welche mich doch in starken Maße an die Werbung einer deutschen Bank erinnerte... Stichwort hier mein Boot, meine Villa, meine Pferd, mein Auto...etc. So etwas kann oftmals der superstolze Spanier viel besser rauslassen, als er Deutsche, der schon mit der Muttermilch eingesogen hat das man über Geld nicht spricht...
    Aber vielleicht hat sich das mittlerweile auch in Deutschland geändert.
    Ich vermisse da ein bisschen den Zugang zu den jetzigen Leistungsträgern der Gesellschaft (Teutonen zwischen 30 und 40 Jahren).
    Aber vielleicht gibt es ja dazu beim Stammtisch Gelegenheit. Habe aber nur Fotos von meinen Kindern dabei.

    Kommentar von stefanie 26.06.2008

    Was man wieder an dieser Diskussion sieht: Es ist schwer, eine Sache isoliert zu betrachten..Es geht  hier um Emotionen und das andere sind andere Dinge. Es gibt viel zu kritisieren an Spanien und Deutschland und anderen Kulturen, aber warum muss man immer etwas Negatives nachfügen, wenn man mal was Positives gesagt hat. Ist doch krank, oder?

    Kommentar von stefanie 26.06.2008

    Wollte auch noch sagen, dass uns die Spanier oberflächlich vorkommen, weil wir die Herzlichkeit falsch interpretieren. Hier bedeutet halt nicht wie in Deutschland, wo man Küsschen nur in der Familien bekommt, dass jede Umarmung, hija mia tatsächlich einen Freundschaftshintergrund hat. Diese Herzlichkeit macht nur das Alltagsleben leichter, deswegen findet man hier nicht leichter Freunde.

    Kommentar von Isabel 26.06.2008

    Sabine, hija mía! Dime qué le echas al Cola-Cao por las mañanas, para estar tan eufórica *lach* Al lado tuyo parezco de Reykjavík ;-)

    Herzlichen Glückwunsch für den gestrigen Gewinn! Auch wenn ich der Meinung bin, dass die Deutschen nicht wirklich gut gespielt haben *duck* Es freut mich trotzdem!
    Ob es nun wirklich ein Finale zwischen Deutschland und Spanien geben wird? Au backe! Schaut sich von Euch jemand das Endspiel in dieser deutschen Cervecería an, von der neulich im Forum die Sprache war??

    Übrigens Ralf: wg. Stammtisch für Ältere! Habe auf Deine Mail nicht geantwortet, weil zuhaus die Tastatur hinüber ist, ich vom Job aus, keinen Zugriff auf mein Privataccount hab und ich noch keine Zeit hatte das Problem aus der Welt zu schaffen. Wenn jedoch nichts dazwischen kommt, dann bin ich gerne dabei. Hoffe die anderen machen mit!

    Kommentar von Volker 26.06.2008

    Ich halte es fuer absolut nicht krank wenn man nach etwas positivem auch mal was negatives macht oder von sich gibt,- wie auch immer. Warum soll das krank sein? Fuer mich ist das vollkommen menschlich und hat aber auch rein gar nicht mit krank sein zu tun.In einigen Beitraegen werden hier pauschalierte, durch nichts bewiesene, Unterstellungen gemacht..- dass ist krank. Um es mal auf den Punkt zu bringen: der Artikel ist polemisch und voller Vorurteile .

    Kommentar von Sabine 26.06.2008

    Hola Isa,
    no solo Cola-Cao como también todas las cosas buenas como el sol, el dueño de la frutería que me saluda con una sonrisa preciosa, y Pepe de la panadería que cuando me ve grita "hola chaval ita guapa", y mi vecino del 4º piso que cuando me encuentra en al ascensor con mis bolsos de basura me las toma de la mano y las pone por mi en el contenedor, y tantos otros mimos que me acompañan todos los días! Por Dios Isa... hay que ser grato por tanto cariño, o no? Yo creo que en la vida es muí importante ser grato también por las cosas pequeñas. La gratitud cuando viene del corazón te hace feliz! ;-)

    PODEMOS!...jejejeje

    Kommentar von ralf 26.06.2008

    Estefania mia,
    ich hatte weder das Gefühl, noch die Intension einen  oberflächigen plus negativen Blog zu schreiben.
    Ich wollte nur mal darauf hinweisen das Verhaltensmuster sehr oft gesellschftliche Hintergründe (peergroup, opinionleadership) haben und deshalb sowohl für  spanische als auch  deutsche Menschen Gültigkeit haben.
    Jedoch leiste ich mir den Luxus, dieses als ein Generationen-Problem zu betrachten. (siehe letzter Blog)
    Spanier in 2008 werden immer deutscher-vice versa.
    Ps. Ich hoffe du hast gestern die Berichte über die deutschen Fanmeilen gesehen.
    In Berlin haben über 500.000 Menschen aller Nationen ihr jeweiliges Team angefeuert und danach gemeinsam gefeiert.
    Dagegen meine Tochter und Sohn (Carlota yMartin) auf meine Ankündigung mit ihnen zur Colon zu gehen und für D-Land zu brüllen: "eres tonto-Du bist wohl verrückt, dass kannste alleine machen" Die waren jetzt 2-mal da und meinten es durchaus ernst. Ich solle besser ins Fass gehen , wenn ich im Publikum für DLand jubeln möchte.
    An alle PlazaColonier die diesen Blog mitlesen: Haben die beiden Recht, oder übertreiben sie? Vielleicht wollen sie auch nur nicht mit Daddy irgendwo hingehen.
    in diesem Sinne, love, peace and a 2:1 for Germany in the finals.





    Kommentar von Isabel 26.06.2008

    Deine Kids haben Recht, Ralf. Meines Erachtens. Und ohne Dich für "tonto" zu halten. Wenn dann eher für leicht "suizidgefährdet". In Colón würd ich höchstens, aus dem Innrem eines Panzers für D-Land brüllen, wenn nicht sogar flüstern. Genauso wenig, würde ich gleiches in D-Land wagen. Ich denke da geht es wirklich nicht mehr um Nationalitäten, sondern um die Hooligans die wohl überall zu finden sind. Leider....

    Hola Sabine,
    por supuesto que me parece estupendo que estés tan agradecida! De desagradecidos está lleno el mundo. En realidad tienes más razón que un santo.... Probablemente he perdido la capacidad de sorprenderme y menos aún de alegrarme por los pequeños detalles que mencionas. También es cierto que las muestras de excesiva efusividad por parte de algunos de mis compatriotas, me mosquean y mucho. Sobre todo cuando viene de desconocidos. Suelo interpretarlo como peloteo y si hay algo que no soporto es que me hagan la rosca sin venir a cuento.
    Por cierto que, qué vecinos tan majos que tienes. Los míos son una panda de cotillas que te mueres.

    Kommentar von Maria J. 26.06.2008

    Hallo erst mal Sabine, 
    ich habe mir deine  HP angeschaut, sie gefällt mir sehr gut. 

    Hallo Stefanie, ja leider werden aus positiven Komentar oft negative. Kritik ist ja auch gut, weil die Kritik dazu helfen sollte viele Dinge zu verbessern. 
    Existe la critica constructiva y la destructiva. 
    Alles was dazu hilft etwas aufzubauen finde ich gut, aber kritiken die nichts nutzen .... tja.. 

    Auf jedenfall bin ich froh das ich an diesen Blog mitgemacht habe, ich habe sehr viel gelernt, und merke das ich nicht alleine mit meiner Meinung da stehe. 

    Um so mehr Länder man kennenlernt um so offener und verständlicher zu anderen Menschen wird man. 
    Von allen Kulturen kann man gutes und schlechtes lernen. Das bereichert immer. 
    Auch wenn man nicht der gleichen Meinung ist... ausserdem wäre es ja auch zu langweilig... : - )

    Zum Thema Finale Deutschland und Spanien (falls es dazu kommen sollte) Apropo mein Glückwunsch nachträglich!!!! 
    Würde ich gerne dabei sein, aber ich vermute das wird schwierig ... den ich lebe nicht in Madrid sonder in der nähe von Castellón. 
    Schade, aber falls Ihr euch mal alle treffen solltet .... schreibt auf alle Fälle wie euer treffen gewesen ist... 

    Maria

    Kommentar von stefanie 26.06.2008

    Lieber Volker,

    es handelt sich nicht um einen Artikel, sondern um einen Blog, wo man Eindrücke vermittelt, seine Meinung sagt. Meine Meinung ist diese, deine ist eine andere. Wo ist das Problem? Aber versuch doch nicht, den anderen ihre Meinung madig zu machen, das sind nun mal meine Erfahrungen und die vieler anderer wie Du siehst. Du hast nicht solche Erfahrungen gemacht, auch gut. Bei einem Blog geht es meist um ein Moment, eine Szene, ein Element..., das man aus ausgeweitet darstellt. Natürlich ist das nicht die ganze Realität, es ist nur ein Ausschnitt. Ich glaube, dass wir  Deutsche schon ein  Problem haben (mich komplett inbegriffen) einen positiven Satz zu sagen, ohne das ein aber folgt....



    Kommentar von Maria 27.06.2008

    Lieber Volker,  hier muss nichts bewiesen werden, es geht wirklich nur um Momente ...Momente und Szenen die jeder von uns mal erlebt hat. Diese Momente und Szenen müssen nicht bewiesen werde wie Du behauptest. Ich finde auch nicht das dieser Bericht oder Artikel oder sonst was von Stefanie voller Vorurteile wäre. Ausserdem wundert es mich sowieso, ich könnte das ja noch verstehen wenn ich als Spanierin diesen Artikel geschrieben hätte, aber Stefanie sie ist Deutsche? 

    Dieser Artikel ist auch nicht polemisch.... wir machen in polemisch mit einigen Komentaren... 
    Und das finde ich schade, statt etwas positives zu geniessen... verderben wir uns selbst alles. 

    Nicht alles was Menschlich ist, bedeudet das es gut ist. 

    Aus was negativen kann man auch was positives machen. 

    Kriege sind auch Menschlich, .... 

    Ein bisschen sollten wir doch nachdenken. Den wenn ein einfaches Thema wie die Emotionen so skaliert... dann will ich mir nicht vorstellen wie es mit anderen wirklich polemischen Thema enden könnte.   

    Kommentar von Isabel 27.06.2008

    Hallo, 
    also wenn ich all diese positiven Erfahrungen lese und nicht schon in Spanien leben würde, dann würde ich aus Deutschland heraus sofort meine Sachen packen, um hierher zu kommen. Aber ich wohne nun schon 5 Jahre hier und ich habe keine Nachbarn,  die mir den Müll abnehmen, beim Einkaufen bekomme ich kein Lächeln von den Verkäufern geschenkt, noch sonstige Nettigkeit, etc... Ich will hier auch keine schlechte Laune verbreiten, aber ich kann Volker nur recht geben, ich finde den Artikel von STefanie auch recht pauschal und oberflächlich. Immer das gleiche: die Deutschen sind so grimmig, kalt und unherzlich, während die Spanier die die Lebensfreude und die Leidenschaft verkörpern. Wenn das so ist, dann wohne ich eindeutig im falschen Viertel und hab mir die falsche Schwiegerfamilie und falschen Freunde ausgesucht...

    Kommentar von Volker 27.06.2008

    Liebe Maria, dass nenne ich Polemik,- wenn Du mir anraetst, - ich sollte doch ein wenig nachdenken. - und dass bei einem sooo. einfachen Thema.

    Kommentar von Sigrid 27.06.2008

    Hallo an Alle, 
    ich lese mit Interesse Eure Kommentare und stimme Vielem zu - allerdings empfinde ich nach vielen Jahren Aufenthalt in Spanien, erst Studium in Málaga und dann Umzug nach Madrid, das Thema ist sehr schwierig abzugrenzen. 
    Man kann stundenlang darüber reden, wie es mir auch im Laufe der Zeit passiert ist, und jeder erlebt sein Leben mit den eignen Augen, wie man es sehen möchte - die Realität ist oft eine andere ....
    Nur eine kurze Anmerkkung, ich arbeite in einer grossen Markt-Forschungs-Agentur, der grössten in Spanien - und Ihr glaubt gar nicht, was ich mit täglichen Lügen, Flunkern und Übertreiben zu tuen habe - ein Horrorrrrrrr - ich bin geschockt!!!
    Und das nach 20 Jahren Spanienaufenthalt!!!!
    Ich möchte niemanden auf dem Schlips treten, aber dieses Thema des Übertreibens, die Grenze zwischen Wahrheit und Unwahrheit  ist sehr fliessend und erschwert meine Arbeit im Konkreten enorm.

    Kommentar von Volker 27.06.2008

    Danke Sigrid, mache fast taeglich die gleichen Erfahrungen. Und unterhalte dich mal mit meiner Frau. Die ist Spanierin und arbeitet in einer spanischen Firma. Was sich da abspielt waere in D fast undenkbar.

    Kommentar von Sabine 27.06.2008

    Hola Maria!
    Hola Isabel!

    Primeramente....

    PODEMOS...
    PODEMOS...
    PODEMOS SÍÍÍÍÍ....jejejejeje...
    Sí que me encanta toda esa locura!!! :-)))
    Y domingo... PODEMOS...PODEMOS..PODEMOS SÍÍÍÍ.... jejejeje

    Liebe Stefanie,
    über Emotionen zu schreiben damit gab es schon immer Probleme! Emotionen bedeutet sich zu öffnen... die Schutzmaske ablegen... einfach nur SEIN und diese wundervolle Gefühle (sprache der SEELE) zu zeigen. Und Viele haben ein Problem damit sowie auch Angst! Unser Ego zappelt hin- und her da wir glauben wir müssen uns von irgendetwas schützen! Du hast DEINE eigenen Gefühle einfach da gestellt und ich persönlich fand es wunderschön und bin Dir zusätzlich sehr dankbar. 

    Als ich 1992 nach vielen Jahren im Ausland nach Deutschland zurückkam ist mir als erstes was interessantes sehr stark aufgefallen: Deutsche konnten Zorn sehr gut zeigen, auch in der Öffentlichkeit, aber liebvolle Gefühle waren selten zu sehen! Ich habe über 3 Jahre gebraucht um zu verstehen was es bedeutet wenn Menschen sagen: "nimm es nicht persönlich"! Daher musste auch ich mich ändern, um in Deutschland überleben zu können alleine mit 3 Kindern! Ich hatte keine "dicke Haut" sowie auch kannte nicht was mit "Ellbogengesellschaft" gemeint wurde. 

    Meine Seele wurde fast gnadenlos zertrappelt. Daher wurde das BGB meine deutsche „Bibel“! Ich MUSSTE mich stark machen weil es nicht nur um mich ging sondern auch um die SEELE meiner Kindern! Niemals zuvor hatte ich in meinem Leben soviel Zorn, Neid, Lüge und Missachtung menschlicher Gefühle erlebt wie in Deutschland! 

    Glücklicherweise, durch Mut und Glauben an eine höhere Macht, konnte ich mich und meine Kinder schützen. Möchte aber auch erwähnen das ich wundervolle DEUTSCHE Freunde gefunden habe mit denen ich bis heute sehr stark verbunden bin und weiterhin bleibe in tiefster Dankbarkeit für jede Hilfe die ich damals bekommen habe. 

    Nur, ich wollte wieder FREI sein! Frei von Vorurteile, frei von Masken, frei von Vorschriften wie ich als Roboter zu funktionieren und mich darstellen sollte um in der deutschen Gesellschaft akzeptiert zu werden! Es wurden Stahlketten um mich gelegt und meine Seele konnte sich nicht mehr FREI entfalten! 

    Meine Emotionen wurden eingefroren! Bis endlich der Tag kam wo ich mich davon befreien konnte! Spanien hat mich herzlich aufgefangen! Die Spanier hatten viel Geduld mit mir, bis ich meine erworbene deutsche „dicke Haut“ endgültig ablegen konnte! Deswegen LIEBE ich Land und Leute! Es ist keine vorgetäuschte Liebe sondern sie kommt vom tiefsten meiner Seele. Daher vielleicht auch das mein Nachbar von einmal mir mein Müll abnimmt, oder Pepe der mich morgens herzlich begrüßt, oder Pilar die mich immer mit frische Avocados beschenkt sobald sie mich sieht. Keine Ahnung. Was ich weiß ist nur eins: jeder Tag ist ein wunderschöner Tag seitdem ich in Madrid lebe! 

    Daher, nochmals herzlichen Dank Stefanie.

    Gracias España y que Dios bendiga a todos los tuyos!

    Kommentar von Maria J. 27.06.2008

    Na Leute, 
    wollen wir nicht am Sonntag unsere emotinen zeigen.. 
    Wer hätte das gedacht!!! Que gane el mejor!!!

    Maria (todos podemos)

    Kommentar von stefanie 28.06.2008

    44 Kommentare, das ist der Rekord. Ich danke Euch allen... Lieber Volker, schreib doch mal einen Blog zu deinen Erfahrungen, wäre sicherlich sehr interessant. Kannst du schicken an smueller@madridfuerdeutsche.com. Natürlich fällt uns in Spanien Falschheit eher auf, wenn die Leute grundsätzlich alle viel herzlicher und positiver sind. In Deutschland wird man leider häufig von allen angemurrt und man rechnet eh meist immer mit dem Schlechtesten, was Deike auch meint, das ständige Mißtrauen. Hier ist  man enttäuscht, weil hinter dem Küsschen oft keine große Zuneigung steckt. Aber mir sind Küsschen trotzdem lieber. Wenn Du glaubt, dass ich ein Zwangsoptimist bin, dann les mal die anderen Artikel von mir. Ich bin eigentlich eine schwerkritische Deutsche. Finde es auch gut, kritisch alles zu hinterfragen, macht man hier zu wenig, aber wir übertreiben es auch manchmal. Komm doch zum Stammtisch am 10. Juli. Würde Dich gerne mal kennenlernen und Deine spanische Frau. Der Ralf kommt auch..Es gibt viel zu diskutieren.

    Kommentar von Volker 28.06.2008

    Liebe Stefanie, ich nehme Dein Angebot sehr gerne an und werde mir ein paar Gedanken machen. Auch danke fuer die Einladung zum Stammtisch. Muss nur wissen , welche Uhrzeit? und Wo? -Also bis dann

    Kommentar von stefanie 29.06.2008

    Lieber Volker, Du findest alle Details im Veranstaltungskalender. Ich freue mich. Kommt doch alle vorbei...

    Kommentar von Carsten 29.06.2008

    Stefanie,

    Glückwunsch zu Deinem Artikel. Ich glaube bisher hatte noch kein Beitrag im Blog zu sovielen Posts geführt !!!! Heist also es gibt eine Menge Pasion !
    Alles gute und auf das heute abend Spanien gewinnt (die Fiesta hier wird dann Brutal)

    Kommentar von SIGRID 30.06.2008

    Hi,

    der Tag danach...noch gar kein Eintrag....
    zu dem Thema Emotionen: habe heute Nacht über 50 sms erhalten, von den Leuten im Büro ganz zu schweigen - habe direkt ein riesiges Schild aufgestellt - se acepta condolencias, pero no se habla de futbol, bitte! Ja es ging so lala, nur eine Tante konnte es wohl nicht verkneifen anzumerken, dass ich wohl friedl sei und neidisch - ojo al dato -  worauf ich ihr erklärte, dass die Spanier wunderbar gespielt hätten, was soll icvh auch schon anderes sagen .....nur ich eben diese Missgunst der Spanier nicht verstehe, die einen nicht in Ruhe lassen können und promt simsen wie bescheuert und ins Büro angedackelt kommen - 

    Das zu dem Thema Emotionen und Neid!!!! Ganz gutes thema auch für einen Artikel!!!!  
    Schónen Tag noch .....

    Kommentar von Maria 30.06.2008

    Lasst uns doch den einen Sieg geniessen, nach über 40 Jahren war es doch mal reif.. 
    Also, alegria sin ofender a nadie. 

    ¡Enhorabuena! España ha jugado muy bíen y se lo han merecido!!!!!!!!!!

    Freude ist auch eine schöne Emotion!


    Kommentar von Sigrid 01.07.2008

    Hallo Maria,
    natürlich gönne ich den Spaniern den Sieg, ohne Zweifel! Super gekickt!

    Darum ging es auch nicht, sondern um die Tatsache, dass sich die Spanier oder Einige, die ich kenne,  in der "desgracia" der Anderen weiden und mich mit mails und sms überhäuften, nach dem Motto Atschi Bätschi....
    Tschüss

    Kommentar von ralf 01.07.2008

    Das spanische Team hat in jeder Hinsicht besser ausgesehen als das deutsche. Sie haben sich den Titel Europameister redlich erspielt.
    So viel zum Team.
    Den Titel Europameister kann ich so alerdings nicht an die spanischen Fans weiterreichen, welche ein Pfeiffkonzert incl. Stinkefinger beim Abspielen der Deutschen Nationalhymne gestartet haben. So was ist einfach Scheisse!!
    Die Fernsehbilder voller alter Franco-Fahnen taten ein übriges mich zu der riesigen Diskrepanz zwischen Sportlern aus Spanien und deren Fans zu äussern. Das war schon ziemlich klein und provinziell- auf keinen Fall aber Europameisterlich.
    Man stelle sich vor deutsche Fans mit der Hakenkreuzfahne vor dem Brandenburger Tor.
    Also den Titel Europameister müssen sich die spanischen Fans erst noch verdienen.
    Aberes ist ja nie zu spät.

    Kommentar von Maria J. 01.07.2008

    Hallo Sigrid, 
    ja auch in Spanien gibt es Leute die sich Kindisch und bescheuert benehmen, und leider nicht wissen wie man sich "gesund" alles geniesst. 
    Tja, überall gibt es leider solche Typen. Auch zu Dir Ralf, wenn sich deutsche Fans mit der Hakenkreuzfahne vor dem Brandenburger Tor hinstellen würde wäre das auch nicht toll, aber das würde sicherlich auch der Fall sein, das es solche Leute auch machen würde.. Leider kann man das nicht verhindern. Manche Leute nutzen Sportevents um gerade sich dort zu beweisen... 
    Und eine Show .. zu machen. 
    Aber wie Du selbst schreibst es ist nie zu spät.. diese spanischen Fans können und sollten sich auch ändern. 
    Aber im Gross und Ganzen kann man schon behaupten das die Spanier gut feiern können. 
    Maria

    Kommentar von Ralf 01.07.2008

    Liebe Maria,
    mal abgesehen vom strafrechtlichen Faktor, dass die Nazifahne in Deutschland verboten ist-z.B. wegen Aufarbeitung des Nazionalsozialismus etc., hätte diese Fahne in den (west)deutschen Fanmeilen keine 5 Minuten gehisst werden können, da es durchaus eine starke Mehrheit in der Bevölkerung gegen diese Insignien gibt.
    Aber das ist nicht die Problematik.
    Die Problematikist die das die spanische Mehrheit keine guten Gastgeber sind, sollten spanische Belange tangiert sein. Ich sehe auch an deinem Kommentar etwas typisch spanisches-nämlich die Eigenschaft alles Negative sofort zu relativieren (manche, auch in Spanien usw.) und damit in Verteidigungshaltung zu gehen. Wenn mich einer auf typisch deutsche schlechte Angewohnheiten anspricht, nehme ich diese sehr wohl zu Kenntnis und versuche nicht immer wieder mit Gegenbeispielen zu kommen.
    Im übrigen habe ich in einem anderen Blog bereits gesagt das es meiner Meinung nach ein Fehler des Ayuntamientos gewesen ist an einem solchen Platz (Heart of Picholandia), der ansonsten für alle möglichen politischen Anlässe missbraucht wird-Armer Kolumbus- ein public viewing zu installieren und natürlich als weltoffener Gastgeber nur die spanischen Spiele zu zeigen. Das ist daneben und gegen den public viewung Gedanken-nehmt es halt einfach mal hin. Das wurde im übrigen nicht nur in Deutschland besser gemacht zur dieser EM.
    Ich darf vielleicht noch hinzufügen das ich mit meinen beiden Jungs (einer im spanischen, einer im deutschen Trikot mit den jeweiligen Fahnen) im Auto auf dem Weg zur Deutschen Schule beim Winken mit der D-Flagge an der Ampel mit Bierbechern und Schimpfkanonaden beworfen wurde etc. Mein kleiner mit dem deutschen Trikot ist 10 Jahre alt und war nicht mehr wirklich guter Laune als wir an die Schule gelangten.
    Wir, meine spanische Frau die 10 Jahre lang in Deutschland gelebt hat und ich sind jedenfalls stinksauer!!
    Und nimm es jetzt einfach mal hin- Sowas wirst du in Frankfurt und anderen deutschen Großstädten nicht erleben.

    Kommentar von Volker 01.07.2008

    Stark fand ich wie in einer der Nachrichtensendungen vom Montag(ich glaube es war im canal 4),dass meiner Meinung nach eher traurige und enttaeuschte Gesicht von Jens Lehmann ; als hasserfuelletes Gesicht des deutschen Keepers kommentiert wurde.Das war schon echt heftig.Und die in der Vorberichterstattung gesendeten Bilder der spanischen Fans waren ebenfalls ziemlich schockierend. Mit welchem fast unbegreiflichen Hass gegen Deutschland und die Deutschen da in die Kameras geschrien wurde ,ja dass hatte schon was. Idioten gibt es ueberall, besonders im Fussball. Aber ich denke , es gibt irgendwo Grenzen. Diese scheinen hier aber vollkommen unbekannt zu sein. Ich will nur daran erinnern wie noch vor ein oder zwei Jahren in den hiesigen Stadien die farbigen Spieler mit Affenlauten und mit Bananen als Wurfgeschosse empfangen wurden.- Dass ist schon echt peinlich. Dennoch ist Spanien absolut verdient Europameister geworden. Es hat einfach riesigen Spass gemacht dieser Mannschaft zuzusehen.

    Kommentar von Maria 01.07.2008

    Lieber Ralf, 
    ich minimisiere nichts, ich sehe halt ein das die Spanier auch kein gutes Verhalten haben. 
    Und das habe ich ja deutlich gemacht. Ich habe 20 Jahre lang in Deutschland gelebt und jetzt mitlerweile 20 Jahre lang in Spanien. 
    Vielleicht habe ich mich nicht richtig ausgedrückt, aber ich habe euch Recht gegeben, das schlechte verhalten der Spanier, wie das Finger strecken, Fahnen usw. nicht gut ist. 
    Die Affenlauten und die Bananen als Wurfgeschosse gegen den farbigen Spieler vor zwei Jahren waren auch s... 

    Als ich immer nach Spanien mit meinen Eltern reiste, wurde ich auch als "Heil Hitler" von spanischen Kinder begrüsst, und das obwohl ich Spanierin bin. 
    Und ich Deutschland wurde ich als Ausländerin abgestempelt. Ich war es auch, das ist kein Problem, aber es war der Umgang mit mir, ich kahm mir oft wie "Zweite Klasse" vor. 
    Das bringt aber auch nichts, darüber zu sprechen. 
    Ich will nur damit sagen, das ich hier und in Deutschland Menschen getroffen habe, die sich zu benehmen wissen. 
    So wie Ihr auch, und das bedeudet nicht das ich etwas minimisiere. Es ist schon war das ich aus negativen Dingen gerne die positiven Seite sehe. 
    Sonst wäre alles ziehmlich schwer zu verkraften. 
    Maria

    Kommentar von Sigrid 02.07.2008

    bueno chicos y chicas, ganz konkret Maria und Ralf,
    vielleicht sollte man dies bei einem Glas Wein einmal náher diskutieren, denn die Verallgemeinerungen sind immer missveständlich und ungenau - leider führen sie zu nix.....ausser dass man anfängt sich zu ärgern, gelle! 
    Es gibt keine Wahrheit - jeder hat seine eigene Realität - aber wie ich sehe erhitzen sich die Gemüter immer noch nach so vielen Jahren!!!

    Und es tut mir Leid zu hören, dass man sich in D als Ausländer fúhlt nach so vielen Jahren.
    Ralf gehen Deine Kinder in die DSM?
    Tschüss und einen schönen Tag!
    Sigrid

    Kommentar von Maria 02.07.2008

    Ne, ist net schlimm! Es gerhört alles halt dazu, zum Leben. 
    Und ich sehe es gelassen, es für zu nichts wenn man alle Verallgemeinert. 
    Zu einen Glas Wein wäre ich bereit aber die Entfernung ist leider zu weit. 
    Hat aber alles Spass gemacht, sonst hätte ich ja nicht weiter geschrieben. 
    Auch einen schönen Tag an dich Sigrid. 
    Maria

    Kommentar von tia 14.07.2008

    mir scheint die spanische gepflogenheit jeden mit küsschen und umarmungen zu begrüßen nicht das geringste mit herzlichkeit zu tun zu haben. In Deutschland gibt man sich die Hand, in Spanien drückt man flüchtig die Wangen aneinander. Beides nur Gesten, keine kommt vom Herzen und ist eben deshalb nicht herzlich gemeint.
    das sind einfach nur zwei verschiedene arten von körpersprache ... beide gleich "gefühlskalt" oder "gefühlswarm". beide gleich bedeutungslos.
    warum das eine besser und das andere schlechter sein soll, ist mir wirklich ein rätsel. 
    Jemand der glaubt aufgrund solcher Kleinigkeiten ein Volk als besonders herzlich (Spanier) und ein anderes als besonders kaltherzig (Deutsche) klassifizieren zu können , zeigt damit nur seine eigene Oberflächlichkeit.

    Kommentar von Maria 20.07.2008

    Da kann ich nur lachen : - ) 
    Ich dachte dieses Thema wäre abgeschlossen, aber nach so langer Zeit sehe ich das es immer noch provoziert. 
    Auf spanisch sagt man: Quien se pique, que se rasque......
    Maria

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    • 17.10.2016 [Kommentare: 0]

      Frechheit siegt

      Ich bin nicht so gut im „Böse sein.“ Ganz im Gegenteil. Ich bin darauf trainiert, gut zu sein. Seit einiger Zeit schwant mir allerdings, dass ich da etwas Wesentliches versäumen könnte. Ich war eindeutig nicht immer so gut. Mit 10 befestigte ich.. Blog weiterlesen

    • 13.06.2016 [Kommentare: 0]

      Wir sind keine Kinder

      Heute möchte ich meine Stimme Adela geben. Sie lebt in Vall d´Hebron und ist mit 86 Jahren meine älteste Klientin. Sie lernt einiges von mir, aber ich mindestens ebenso viel von ihr. Vor zwei Wochen musste sie ins Krankenhaus eingeliefert werden,.. Blog weiterlesen

    • 03.05.2016 [Kommentare: 0]

      Wie eine schöne Frage ein Leben veränderte

      Meine ältere Tochter lebt seit einem Jahr im tiefsten Bayern. Manchmal, wenn die Wirklichkeit der Menschen um sie herum zu stark wird, und ihre eigene Wahrnehmung der Wirklichkeit ganz klein, weiss ich nicht, was ich sagen soll. Denn ich habe den.. Blog weiterlesen

    • 06.04.2016 [Kommentare: 0]

      Eine Radfahrerin, ein Fußgänger und ein Besserwisser

      Ich sehe den 140 Kilo Mann am Straßenrand stehen. Sein Ampelmännchen leuchtet rot. „Er schaut nicht nach links“, denke ich bestürzt, Sekunden bevor ich ihn näher kennenlerne. Ich spüre ihn als von rechts kommende, gewaltige Masse, die mich fliegen.. Blog weiterlesen

    • 29.01.2016 [Kommentare: 0]

      Ein Kalender ist ein calendario ist kein Kalender

      Ich vermute mal, dass wir zum Jahreswechsel neben allerlei Sylvesterei das getan haben, was zigtausend Familien auch tun: Das Kartonpapier ausgepackt, mit den 12 dicken Blättern, die ein bisschen Graphik, aber vor allem viel Spaltenplatz haben. Und.. Blog weiterlesen

    • 07.12.2015 [Kommentare: 0]

      Warum ich froh bin, dass unsere Kinder Spanisch sprechen – eine tragische Komödie in drei Akten

      Prolog: Gestern wieder. Es hätte so peinlich werden können. Aber ein Glück verstehen nicht soo viele Deutsche Spanisch. Exposition: Ich habe den Eindruck, dass Peppa Pig in Deutschland nicht ganz so populär ist wie in Spanien. Am Wohnsitz in.. Blog weiterlesen

    • 11.11.2015 [Kommentare: 0]

      Skype und die Liebe

      Manchmal stelle ich mir vor, dass ich eine ganz normale Grossmutter wäre. Ich würde um mindestens zehn Jahre älter sein und in der Nähe meiner wunderbaren Enkeltochter Nell leben. Meine Freunde wären auch entspannte Grosseltern, die Zeit zum Kaffee.. Blog weiterlesen

    • 07.09.2015 [Kommentare: 0]

      Ein Himmel voller Suppenschüsseln

      Ich erinnere mich dunkel an die Zeit, als mir das mit der spanischen Frau an meiner Seite und deren kulturellem Umfeld auch noch alles sehr spanisch vorkam. Und manches Mal werde ich auch heute in unserer deutsch-spanischen Familie wieder daran.. Blog weiterlesen

    • 25.05.2015 [Kommentare: 0]

      Meine Top 10 in Madrid

      Den letzten Winter habe ich eigentlich komplett in Madrid verbracht. Eigentlich wollte ich nur ein paar Wochen dahin, aber diese unglaubliche Stadt hat mich so geflasht, dass ich spontan länger geblieben bin. Das hat mich zwar meinen heimischen Job .. Blog weiterlesen

    • 12.12.2014 [Kommentare: 0]

      Weihnachtsprägung

      Prägung ist ja nach Konrad Lorenz etwas, was unbewusst in frühester Kindheit geschieht. Ich nehme mal an, dass meine Babyschale und später dann mein Kinderhochstuhl November-Dezember immer dem Adventskranz, der Krippe und dem Weihnachtsbaum zugewandt.. Blog weiterlesen

    • 04.06.2014 [Kommentare: 0]

      EU-Wahlen verursachen politisches Erdbeben in Spanien und in Katalonien

      Katalonien-Rundbrief, Nr. 11: EU-Wahlen verursachen politisches Erdbeben in Spanien und in Katalonien Die EU-Wahlen vom Sonntag dürften in Zukunft sowohl die spanische als auch die katalanische Parteienlandschaft nachhaltig verändern. Spanien: Ein .. Blog weiterlesen

    • 22.04.2014 [Kommentare: 2]

      Vom deutschen Kinderwagenwesen

      Ich halte mich für völlig normal. Ich kann problemlos einkaufen gehen. Keiner dreht sich nach mir um. ‚Normal‘ ist aber nicht europäisch definiert. Wenn ich in Deutschland ganz normal mit meinem Fahrradanhänger und den zwei Jungs unterwegs bin, dreht.. Blog weiterlesen

    • 04.02.2014 [Kommentare: 9]

      Katalonien auf dem Weg zum eigenen Staat

      Viele Deutsche Mitbürger wundern sich über den ‚plötzlichen‘ Unabhängigkeitsdrang der Katalanen. Jedoch ist der viel älter, als die meisten wissen. Bald ist es 300 Jahre her, daß die Katalanen am 11. September 17.. Blog weiterlesen

    • 30.12.2013 [Kommentare: 0]

      Götterdämmerung

      Die Politiker in Madrid haben schwarze Kassen, nehmen nachweislich Geld von Baulöwen, der Fall Bárceas… – gegen Urdangarin, den Schwiegersohn des Königs, wird erfolglos und schlampig ermittelt: Spanien wird immer korrupter, l.. Blog weiterlesen

    • 08.10.2013 [Kommentare: 3]

      Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

      Früher dachte ich immer, dass Schwarzbrot, Donauinsel oder die sonntägliche „Gratis“-Zeitung die Dinge wären, die ich an Österreich am meisten vermisste. Seit dieser Woche weiß ich: Weit gefehlt, profaner Plunder, ein.. Blog weiterlesen

    • 16.09.2013 [Kommentare: 1]

      Deutschlands Wahlen werden von den Spaniern überbewertet

      Die südeuropäischen Regierungen, die nach wie vor vom europäischen Geldhahn und Goodwill abhängen, glauben, dass die Wahlen in dem mächtigsten EU-Mitgliedsland Deutschland auch über ihr Schicksal entscheiden werden. Aber im F.. Blog weiterlesen

    • 01.08.2013 [Kommentare: 2]

      Wahlrecht

      Demokratie, stammt aus dem griechischen demos = Volk und kratia = Herrschaft; demnach ein politisches System basierend auf der Herrschaft des Volkes. Diese Herrschaft des Volkes beruht in allererster Linie auf dessen Recht, anhand von Wahlen, selbst zu be.. Blog weiterlesen

    • 28.05.2013 [Kommentare: 2]

      Reich auf Teufel komm raus und nach uns die Sintflut...

      Die Vermögensaufteilung auf dem Planeten Erde hat sich in den letzten zweihundert Jahren dramatisch verlagert. Die Chance auf eine halbwegs gleichgestellten Basis in Punkto medizinischer Versorgung, Ernährung und Bildung, ist versiegt. Es herrsc.. Blog weiterlesen

    • 25.02.2013 [Kommentare: 0]

      Hurra, wir sind enteignet!

      Wie aktuell am: 19. Feb. 2.013 in Madrid als „eine Entscheidung zum Wohle der Bürger“ über das geltende Küstengesetz verabschiedet wurde, ist als skandalös zu bezeichnen. Man beschuldigt und betitelt die Geschädig.. Blog weiterlesen

    • 18.01.2013 [Kommentare: 3]

      Leben in Madrid ? Ein Traum wird wahr!

      Vor meinen Augen glitzerte die Mittelmeerküste im Sonnenschein, und mein Vater filmte mit seiner Super8-Filmkamera die Altstadt mit ihrem glänzenden Kopfsteinpflaster und den Fischerhäusern, vor deren Fenstern bunte Wäsche im Wind troc.. Blog weiterlesen

    • 17.12.2012 [Kommentare: 2]

      Vamos a la calle ? Die Yayoflautas organisieren sich

      Weit gefehlt wer glaubt, nur die Jungen rebellieren. In Spanien können dies auch die “Alten”. Sie nennen sich die Yayoflautas. Eine ironische Bezeichnung ihrer selbst. Yayoflautas bedeutet Strassengesindel. Gesindel sind sie wahrlich nich.. Blog weiterlesen

    • 27.11.2012 [Kommentare: 0]

      Haufenweise Würstchen und ein paar klebrige Denkzettel

      Chorizo, das ist die typisch rötliche Wurst, die auf einer Mixtur aus geschredderten bis pürierten Schweineteilen, Knoblauch und Paprikapulver basiert. Hauptsache, gut gewürzt und ohne erkennbare Augen, Borsten, Knochen oder größ.. Blog weiterlesen

    • 30.10.2012 [Kommentare: 1]

      Heute schon gestreikt?

      Bis ich nach Madrid gezogen bin, waren meine Erlebnisse mit Streiks eher gering. Ich glaube, in meinen 25 Jahren habe ich bisher nur einen Streit des Nahverkehrs erlebt. Das war in Köln und meine einzige Errinerung ist, dass die Auswirkungen von Schn.. Blog weiterlesen

    • 10.09.2012 [Kommentare: 3]

      Krümelgesellschaft und Serviettenparadies

      Es heißt, eine wirklich gute und typische spanische Cerveceria erkennt man daran, dass der Fußboden so wenig von sich Preis gibt wie möglich. Wenn man also anstatt dessen Servietten, Zigaretten, Essensreste und andere müllähnlic.. Blog weiterlesen

    • 21.08.2012 [Kommentare: 8]

      Ich bin Deutscher, also habe ich Recht

      Ich lebe nun seit ca. 16 Jahren in meiner Wahlheimat Madrid und habe vorher in der Schweiz, Deutschland und den USA gelebt. Meine Mutter ist Spanierin und ich bin in Bremen aufgewachsen. Madridfuerdeutsche.com ver.. Blog weiterlesen

    • 09.07.2012 [Kommentare: 0]

      Deutschland vs. Spanien

      Ein Finale, dass leider nicht stattfand. Trotz all der Kritiken an Jögi Löw hat Deutschland eine klasse EM gespielt und Spanien ist verdienter Sieger, die Frage ist:  Nur die Mannschaft oder auch die Fans?

      Das im Stadion von L&a.. Blog weiterlesen

    • 26.06.2012 [Kommentare: 3]

      Wartezeiten

      Mein Kumpel Adam, der mit mir die Freuden und Härten eines Auswandererschicksals nach Spanien teilt, denkt mit gewissem Grausen an die bevorstehende Weihnachts- als Reisezeit. Zu eingebrannt ist seine Erinnerung an eine spanische Fluglinie, deren Nam.. Blog weiterlesen

    • 29.05.2012 [Kommentare: 1]

      Quadratkopftum

      Quadratköpfe, cabezas cuadradas, sagen Spanier uns Deutschen nach, wenn sie im Zuge des bilateralen Transports von Vorurteilen wieder einmal eine typisch teutonische Wesensart genervt hat: Hyperkorrektheit, verzahnt mit Besserwisserei, Beschwerdewahn.. Blog weiterlesen

    • 01.05.2012 [Kommentare: 11]

      Total TV

      Hauptsache, es flimmert. Und es flimmert reichlich in Spaniens Fernsehlandschaft, einem Labyrinth aus weit über tausend Kanälen. Damit steht das Land neben Großbritannien und Italien an Europas Spitze. National, regional, lokal, Special In.. Blog weiterlesen

    • 17.04.2012 [Kommentare: 4]

      Der spanische Patient

      »Ich war schon im Leibchen, halbnackt, dann haben sie mich nicht in den Operationssaal gelassen«, so Apolonio P., Anfang sechzig, gegenüber der Zeitung »El Mundo«. Statt des lange beantragten Schultereingriffs in einem Hospita.. Blog weiterlesen

    • 09.03.2012 [Kommentare: 0]

      Wenn das Gemächt in der Hotelsauna in die Hose und die barbusige »Milchjungfrau« ins Museum gehört

      Nackt gleich unmoralisch? Erregend oder Erregung öffentlichen Ärgernisses? Im Zweifel kommt es auf Kunst oder Wirklichkeit an

      Im letzten Moment bremste mich das Schild und gebot mir Einhalt, die Sauna des Stadthotels .. Blog weiterlesen

    • 21.02.2012 [Kommentare: 0]

      Wirtschaftliche Freiheit sinkt in Spanien und in Deutschland

      Seit über zehn Jahren werden im Index für ökonomische Freiheit des nordamerikanischen Wall Street Journals und des Thinktanks Heritage Foundation 184 Länder im Detail nach zehn verschiedenen Kriterien, wie z.B. Handelshemmnisse, Gesch.. Blog weiterlesen

    • 23.01.2012 [Kommentare: 0]

      2 Copas por 10 Euro

      Hier in Spanien ist es völlig normal, sich erst um 22 Uhr fertig zu machen, dann schön gemütlich in einem Restaurant um 23 Uhr Abend zu essen und dann gegen 3 Uhr in einen Club zu gehen.
      Alles ist etwas zeitversetzt - etwas ist gut. Ge.. Blog weiterlesen

    • 09.01.2012 [Kommentare: 2]

      Zurück zur Pesete?

      In letzter Zeit nimmt die Unsicherheit in Spanien zur Gemeinschaftswährung zu. Nach Wirtschaftswissenschaftlern, Journalisten und Politikern greift die Unruhe nun auch auf Unternehmer über:

      Grupo Gowex, ein spanischer Wi-Fi (WLan) Anb.. Blog weiterlesen

    • 28.11.2011 [Kommentare: 2]

      Auto, geliebtes Auto!

      Immer wieder sehe ich morgens bevor ich ins Büro oder zu meinen Kunden fahre, die Grosse Glocke die über Madrid hängt. Gut sieht es nicht aus, und es ist sicherlich noch schlimmer als es aussieht. Mich erschüttert dann ein Kommentar vo.. Blog weiterlesen

    • 15.11.2011 [Kommentare: 0]

      Die Schuluniform

      Nun ist es also soweit. Unser Kleiner hat nun die ersten Wochen im cole de mayores, wie er selbst stolz sagt, hinter sich. Kein guardería-Kind mehr. Und ich, deutscher Papa, mache gute Miene zu ... Nein, ganz so schlimm ist es auch nicht. Aber sch.. Blog weiterlesen

    • 28.10.2011 [Kommentare: 0]

      Die neue Sprache

      Viele haben den Traum einmal für ein paar Monate ins Ausland zu gehen, neue Erfahrungen zu sammeln und vor allem sich einer neuen Sprache zu widmen. Nach langem oder auch weniger langem Informieren und Planen des Auslandsaufenthaltes, ist es dann end.. Blog weiterlesen

    • 10.10.2011 [Kommentare: 3]

      In spanischen Wohnungen muss man immer zweimal hinschauen

      Ich bin seit nun etwa zwei Monaten in Madrid und habe jetzt eine sehr schöne, saubere WG.
      Doch der Weg bis dahin war lang.

      Bereits einen Monat vor meiner Anreise durchforstete ich zahlreiche Immobilienseiten. Ich wollte mir so den S.. Blog weiterlesen

    • 03.10.2011 [Kommentare: 0]

      Integration?

      Wenn wir mit Besuch aus Deutschland eine Besichtigung unseres neuen Domizils hier in Sitges vornehmen und uns nachher gemütlich auf die Terrasse setzen und den Blick aufs Meer schweifen lassen…kommt meist die obligatorische Frage: „UND? .. Blog weiterlesen

    • 20.09.2011 [Kommentare: 2]

      Muell Quo Vadis

      In meiner Urbanización gehöre ich leider zu den wenigen die das Thema Mülltrennen ernstnehmen. Als kleiner Hintergrund, ich wohne in Majadahonda. Zumindest in meinem Teil von Majadahonda gibt es keine Müllabfuhr mehr in Containern, d.. Blog weiterlesen

    • 10.08.2011 [Kommentare: 13]

      15M und was nun?

      Ich habe mich lange gefragt, wie es kommt, dass in Spanien niemand wirklich auf die Strasse geht und gegen die Zustände demonstriert. Doch am 15 Mai wurde ich eines Besseren belehrt und die Leute gingen auf die Strasse. Endlich würde ich sagen. .. Blog weiterlesen

    • 02.08.2011 [Kommentare: 0]

      Agosto

      Leere Straßen, geschlossene Geschäfte, kaum Einheimische auf der Straße... Ist heute Sonntag? Nein heute ist August! Agosto könnte man auch einfach als Ferienzeit übersetzen und da macht einfach mal jeder Urlaub, der kann. An vi.. Blog weiterlesen

    • 13.07.2011 [Kommentare: 3]

      Ein Jahr danach

      Ich kann mich noch sehr gut erinnern: Heute vor genau einem Jahr bin ich in Madrid gelandet. Ich habe ein paar Brocken Spanisch gesprochen und hatte keinen blassen Dunst, was mich hier erwartet. Nach und nach kam ich in Berührung mit den Madrilenen &.. Blog weiterlesen

    • 02.06.2011 [Kommentare: 2]

      Das wahre Leben

      Manchmal lernt man auch in der Uni was fürs Leben. Ein Auslandsaufenthalt ist aufregend, spannend und interessant – keine Frage. Auch mir ist es hier in Spanien nicht anders ergangen. Als erstes hätten wir da die Honeymoon-Phase. Ähnl.. Blog weiterlesen

    • 14.05.2011 [Kommentare: 35]

      Wahlen in Spanien

      Schon oft haben wir auf diesem Portal darüber diskutiert, wie hochpolitisiert die spanische Gesellschaft ist. Leider nicht in dem Sinne, dass die Menschen sich politisch engagieren für die Umwelt, für arme Menschen oder Menschenrechte, sond.. Blog weiterlesen

    • 18.04.2011 [Kommentare: 6]

      Ich liebe Lufthansa

      Andere lieben Lebensmittel, ich liebe Lufthansa. Und ich sag das nicht, weil Lufthansa bei uns wirbt. Ich bin mit Lufthansa schon überall hingeflogen und auch mit vielen anderen Airlines, bin ein Vielflieger. Aber nirgendwo hat man mich besser geflog.. Blog weiterlesen

    • 13.04.2011 [Kommentare: 1]

      Damals und heute in Madrid

      Als ich nach Spanien kam, erschien mir das Leben in Madrid noch gemütlicher als zum Beispiel in Deutschland oder London... denken Sie an das Jahr 2000! Alles war noch ein bisschen von gestern: Die Mode, die Ernährung, die Währung, die Haars.. Blog weiterlesen

    • 28.03.2011 [Kommentare: 1]

      Portugals Pleite und Spanien

      Staaten können nicht pleite gehen, aber sie können in die Pleite spekuliert werden. Wir haben das jetzt schon mehrfach gesehen. Aber natürlich könnte nicht spekuliert werden, wo nicht schon vorher schwere Fehler gemacht wurden. Blog weiterlesen

    • 14.03.2011 [Kommentare: 0]

      König Fußball regiert Spanien

      Will man sich mit der spanischen Kultur auseinandersetzen, kommt man um eines nicht herum: König Fußball. Spätestens seit dem WM-Sieg im letzten Jahr ist das runde Leder allgegenwärtig. In Bars, am Arbeitsplatz, in Schulen, beim Fris&.. Blog weiterlesen

    • 25.02.2011 [Kommentare: 21]

      Spanien rückt nach rechts

      Die Politisierung des gesellschaftlichen Lebens in Spanien hat in den vergangenen Jahren so stark zugenommen, dass der Eindruck entsteht, dass man sich zu nichts mehr äußern kann, ohne nicht in eine Ecke geschoben zu werden: PP oder PSOE. .. Blog weiterlesen

    • 15.02.2011 [Kommentare: 1]

      Madrid - die Liebe auf den zweiten Blick

      Warum ich mich dazu entschieden habe, mein Auslandssemester in Madrid zu machen und nicht in Barcelona oder Lissabon, welche ja auch Großstädte sind und dazu noch am Meer, weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr. Es war eine Kurzschluss-Entsch.. Blog weiterlesen

    • 03.02.2011 [Kommentare: 1]

      Spanien ist anders!

      Kofferpacken für Madrid: Die Sonnenbrille muss auf jeden Fall mit, Sonnencreme ist auch ein Muss und das fünfte T-Shirt passt sicher auch noch irgendwie in den ohnehin schon übervollen Koffer. Und die Winterjacke? „Ach was, du fä.. Blog weiterlesen

    • 24.01.2011 [Kommentare: 6]

      Paella, Stierkampf und Flamenco

      Wir erinnern uns sicherlich alle noch an das vor einigen Jahren so populäre Buch Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken (Originaltitel: Why Men Don't Listen and Women Can't Read Maps), welches einen am&uum.. Blog weiterlesen

    • 02.01.2011 [Kommentare: 4]

      Toleranz oder Ignoranz?

      Die Spanier werden von vielen Ausländern als „scheinheilig“ empfunden, weil sie allgemein gesehen nicht sagen, was sie denken und nicht immer so neugierig nachfragen, auch wenn es sie in den Fingern juckt. Im Wirtschaftsleben mag es tats&.. Blog weiterlesen

    • 21.12.2010 [Kommentare: 3]

      Was ist Fortschritt?

      In diesem Jahr haben sich I-phones, alle möglichen neuen Flachbildschirme und Computerspiele massiv in unser Leben gedrängt. Wir schauen jetzt Fernsehen in 3-D und können immer mehr per Knopfdruck machen. All das wird uns als enormer Fortsc.. Blog weiterlesen

    • 06.12.2010 [Kommentare: 4]

      Es lebe die Meinungsfreiheit

      In den letzten Tagen ist immer mehr von Wikileaks die Rede, und ob es denn nun alles so richtig sei. Sicherlich gibt es zu diesem Thema viele Meinungen, aber auch ein paar Tatsachen. Da ich selber weder Journalist bin, und auch sicherlich nicht so tun wil.. Blog weiterlesen

    • 16.11.2010 [Kommentare: 1]

      Die Macht des Wortes

      Dass sich die traditionellen, vor allem die Printmedien, sich seit längerem auf einer Talfahrt befinden, ist leider kein Geheimnis. Die Zeitungen kämpfen kurzfristig mit einem Anzeigen-, sprich Werbeschwund, langfristig laufen ihnen immer mehr L.. Blog weiterlesen

    • 08.11.2010 [Kommentare: 2]

      Das kommt mir Spanisch vor

      Wer als Berliner bei einer Reise nach Madrid Heimweh vermeiden möchte, braucht eigentlich nichts weiter zu tun, als zur Rush Hour in die U-Bahn einzusteigen. Der Begriff Ellenbogenmentalität jedenfalls bekommt eine bisher ungeahnte Bedeutung, we.. Blog weiterlesen

    • 04.11.2010 [Kommentare: 0]

      Der Urlaub in der Heimat

      Die Freude war groß, die Erwartungen gemischt: Nach einigen Monaten in Madrid ging es für mich nun das erste Mal als Urlauberin nach Deutschland. Allein die Vorstellung, Urlaub zu Hause zu machen, war irritierend. Hat man doch noch vor kurzem i.. Blog weiterlesen

    • 25.10.2010 [Kommentare: 5]

      Gespaltene Stimmung in Spanien zum Jahresende

      Während in einigen europäischen Ländern, insbesondere in Deutschland, die „Krise“ vorbei zu sein scheint, höre ich immer wieder, dass die Krise in Spanien noch gar nicht richtig angefangen hat. Das sagen zum Beispiel gut au.. Blog weiterlesen

    • 11.10.2010 [Kommentare: 2]

      Soy Alemana, ¿puedes ayudarme?

      Zugegeben, ich war schon sehr blauäugig, bevor ich nach Madrid gekommen bin: Ein paar Monate Spanisch-Privatunterricht in Deutschland und schon meint man gewappnet für das Leben im neuen Land zu sein. Dass ich mich in dieser Hinsicht gewaltig t&.. Blog weiterlesen

    • 29.09.2010 [Kommentare: 2]

      Contratos basura

      “Contratos basura”: “contrato basura col. Contrato que no es indefinido y que se considera mal pagado: los contratos basura abundan entre los jóvenes.” (“Ein nicht unbefristeter Vertrag, der als schlecht bezah.. Blog weiterlesen

    • 17.09.2010 [Kommentare: 0]

      Am rechten Rand

      Das „Ministerio de Asuntos Exteriores y de Cooperación” und die “Casa Sefarad-Israel” haben unlängst ihre Studie zum Thema „Antisemitismus in Spanien“ vorgestellt. Anlass war der beunruhigende Anstieg antise.. Blog weiterlesen

    • 10.09.2010 [Kommentare: 3]

      Was ist ein Kunde wert?

      Vor einigen Wochen hatte ich einen kleinen Vorfall und bei diesem Vorfall habe ich mein Handy (Vodafone) verloren. Zwar war es an sich schon ärgerlich aber auf der anderen Seite sagte ich mir: "Prima nun kann habe ich einen triftigen Grund mir d.. Blog weiterlesen

    • 19.08.2010 [Kommentare: 0]

      Auf den Hund gekommen

      Katzen waren meine Welt. Mit denen war ich aufgewachsen, die kannte ich und liebte ihre Unabhängigkeit. Und entsprechend war ich Hunden gegenüber eher skeptisch. Das hat auch eine WG nicht geändert, in der ein Schäferhund, eine Katze u.. Blog weiterlesen

    • 04.08.2010 [Kommentare: 9]

      Kasse machen

      In jeder normalen Martkwirtschaft sinken die Preise in Krisenzeiten, damit der Konsum angekurbelt wird. In Spanien passiert gerade genau das Gegenteil. Das erklärt, warum es den großen spanischen Unternehmen wie Telefónica (Gewinnwachstu.. Blog weiterlesen

    • 29.07.2010 [Kommentare: 1]

      Ein Stück Kultur als perfides Spiel mit dem Tod

      Der erste Stier kommt in die Arena. Er ist schwarz, er ist schön, und bald wird er tot sein. Er hat keine Chance. Er stürmt über den Sand wie in die Freiheit. Er stutzt, er möchte zurück in den Stall, er will zur&uum.. Blog weiterlesen

    • 22.07.2010 [Kommentare: 0]

      Madrid machts möglich

      Ich bin im April nach Madrid gekommen, weil ich mein gewohntes Umfeld ein paar Monate hinter mir lassen wollte. Das heißt, die Sprache, Freunde, Familie, Strukturen, Studium und Nebenjob. Ich wollte den Leipziger Alltag gegen etwas mir Unbekanntes a.. Blog weiterlesen

    • 11.07.2010 [Kommentare: 5]

      Deutscher Besuch in spanischen Gefilden

      Die Temperaturen steigen, die spanische Sonne lacht. Das sind die ersten Anzeichen, womit sich deutscher Besuch bei mir in Spanien ankündigt. Mal abgesehen von den heißen Monaten Juli und August, wo sowieso alle waschechten Madrilenen fluchtart.. Blog weiterlesen

    • 03.07.2010 [Kommentare: 2]

      Der Beste soll gewinnen

      Heute spielt Deutschland. Und obwohl ich schon zehn Jahre in Spanien lebe und das Land mit all seinen Schwächen und Stärken liebe, halte ich bei der WM immer noch zu Deutschland, fühle ich mich immer noch als Deutsche. Ich bin stolz auf die.. Blog weiterlesen

    • 19.06.2010 [Kommentare: 4]

      Was ist soziale Politik?

      In diesen Tagen fragt man sich immer mehr, was es eigentlich bedeutet, linke Politik zu vertreten. Wenn man sich die spanische Regierung, immerhin Sozialdemokraten, anschaut, dann verliert man komplett die Orientierung. Statt bei den Spekulanten und .. Blog weiterlesen

    • 07.06.2010 [Kommentare: 2]

      Jammern auf hohem Niveau

      Dass die Renten eingefroren und die Beamtengehälter leicht gesenkt werden, hat viele Proteste ausgelöst, aber wenn man dann genau nachfragt, weiß keiner richtig, wie viel er einbüßt. Wenn es wirklich nur fünf Prozent ab ein.. Blog weiterlesen

    • 20.05.2010 [Kommentare: 0]

      Raus aus Madrid

      Madrid, wir lieben dich, aber manchmal legt dein unbändiges Gemüt selbst dem gefeitesten Großstadtmenschen die Nerven blank. Dann ist es Zeit, dir den Rücken zu kehren, um in der idyllischen Studentenstadt Salamanca einen Tag lang mit.. Blog weiterlesen

    • 11.05.2010 [Kommentare: 0]

      Raus aus Madrid

      Menschenmassen schieben sich – insbesondere an den Wochenenden und an Schönwettertagen ganz besonders – durch die Straßen. Überall bilden sich Menschentrauben: im Park, in der Metro, im Stadtzentrum, in der Kneipe, im Museum, i.. Blog weiterlesen

    • 23.04.2010 [Kommentare: 2]

      Justiz auf Spanisch

      Das Statut war zunächst vom katalanischen Regionalparlament, dann vom gesamtspanischen Abgeordnetenkongress mit den Stimmen aller Parteien außer denen der Volkspartei und schließlich noch über ein Referendum in Katalonien angenommen .. Blog weiterlesen

    • 11.04.2010 [Kommentare: 4]

      Warum Real zum Scheitern verurteilt ist

      Fußball ist unser Leben, in Spanien noch mehr als anderswo. Die Straßen waren deswegen leergefegt am Samstag, als Barcelona gegen Real Madrid spielte. Ich verstehe nicht viel von Fußball, aber ich finde dieses Phänomen faszinierend,.. Blog weiterlesen

    • 29.03.2010 [Kommentare: 3]

      Spanische Fernsehkultur

      Viele Deutsche in Spanien verzichten komplett auf die spanische Fernsehkultur und verlassen sich auf ihre Satelitenschüssel, obwohl daraus auch nicht immer die besten Signale kommen. Sender wie RTL und SAT1, VOX und Kabel1 bieten genauso viel Schund .. Blog weiterlesen

    • 15.03.2010 [Kommentare: 21]

      Demokratie, was ist das?

      Ich habe mich schon oft gefragt, warum die USA im Namen der Demokratie Kriege beginnen und die gesamte Welt mit aller Gewalt überzeugen wollen, dass ihr System das beste ist. Warum gibt es angesichts der vielen Konflikte in Bezug auf Demokratie oder .. Blog weiterlesen

    • 22.02.2010 [Kommentare: 6]

      Katalanisch und Spanisch

      Die Verschärfung des katalanischen Kinogesetzes verlangt, dass die Hälfte aller Kopien, die in die Kinos kommen, Katalanisch synchronisiert wird (die andere Hälfte auf Spanisch), wo man doch eigentlich dafür plädiert, dass die Fil.. Blog weiterlesen

    • 13.02.2010 [Kommentare: 3]

      Alterslose Gesellschaft

      Auf der einen Seite ist Spanien ein Land, wo mit allen kosmetischen Mitteln versucht wird, das Alter äußerlich zu vertuschen: Lifting, Fettabsaugen etc... Aber auf der anderen Seite kenne ich kaum eine Gesellschaft, wo die Generationen sich so .. Blog weiterlesen

    • 04.02.2010 [Kommentare: 1]

      Spanien macht es Nichtrauchern immer einfacher

      Mit dem Rauchen aufzuhören, ist doch kein Problem, habe ich schon zwanzig Mal gemacht. Ist ein Witz. Aber die meisten Raucher haben den einen oder anderen misslungenen Versuch hinter sich. Angesichts der zunehmenden Erschwernisse, eine Zigarette oder.. Blog weiterlesen

    • 30.01.2010 [Kommentare: 10]

      Flirten mit Deutschen und Spaniern

      Es ist schwer, nicht die Vorstellung von Deutschen zu haben, dass alle groß, blond, blauäugig und ein bisschen arrogant sind. Umgekehrt pflegen die Deutschen über Spanier zu denken, dass diese temperamentvoll, voreilig und in einem anhalte.. Blog weiterlesen

    • 18.01.2010 [Kommentare: 0]

      Wie ein Hund...

      Eisiger Wind, meterhoher Schnee, grauer Himmel ohne einen Sonnenstrahl, kühle und berechnende Menschen… Warum als Erasmus-Student in ein Land gehen, das mindestens sechs Wörter kennt, um den Regen zu benennen?

      Nach meiner Anku.. Blog weiterlesen

    • 04.01.2010 [Kommentare: 8]

      Erasmus an der Complutense

      Ein Auslandssemester in Madrid ist voller Überraschungen. Die größte, die ich bisher erlebt habe, war das Unileben. Ich studiere in Deutschland im Master und habe mich hier in Madrid an der Complutense für vergleichbar hohe Kurse an d.. Blog weiterlesen

    • 26.12.2009 [Kommentare: 0]

      Wieder in Deutschland...

      Alle Jahre wieder.. Soviele Deutsche in Spanien bewegen sich Ende Dezember "nach Hause", nach Deutschland, besuchen die eigenen Eltern, die Geschwister, zeigen ihren eigenen Kindern, die meist in Spanien groß geworden sind, ein Teil der Ku.. Blog weiterlesen

    • 14.12.2009 [Kommentare: 2]

      Sprachfehler und andere Fettnäpfchen

      Spanisch gilt im Gegensatz zu Deutsch als leicht erlernbar, was jedoch nicht heißt, dass man beim Erlernen der spanischen Sprache ganz ohne Fettnäpfchen auskommt. Das Spanische hat so seine Eigenheiten, die es mir als Deutsche doch immer wieder.. Blog weiterlesen

    • 06.12.2009 [Kommentare: 3]

      Endlich ein kleiner Ruck...

      Erst im vorherigen Blog haben wir diskutiert, dass sich in Spanien mehr bewegen muss, mit viel Emotionen...

      Mit dem Aufmarsch der großen spanischen Gewerkschaften am 12. Dezember in Madrid ist ein erster Schritt getan, auch wenn er eigent.. Blog weiterlesen

    • 17.11.2009 [Kommentare: 19]

      Die wahren Ursachen der Krise

      Wie kann ein Land sich jahrelang dem Traum hingeben, dass ohne Arbeit sehr viel Geld verdient werden kann? Man muss einfach ein Haus oder eine Wohnung kaufen und sie dann einige Jahre später für das Doppelte verkaufen, das war die Auffassung vie.. Blog weiterlesen

    • 02.11.2009 [Kommentare: 3]

      Ein Besuch wert: Plaza Olavide

      Ich möchte einen Platz vorstellen, in den man sich sofort verliebt. Der runde Platz ist wie Flaschenkork, der in den Verkehr gestopft wurde. D.h. es gibt (ausser zwei Tunnels) keinen Durchgangsverkehrs, was dem Platz und den umgebenden Sackgassen ein.. Blog weiterlesen

    • 21.10.2009 [Kommentare: 5]

      Land der kleinen Gesten

      Manchmal bekommt man das Gefühl, dass man in Spanien einfach gar nicht schlecht gelaunt sein kann. Dieses unglaubliche Licht, das auch derzeit wieder den Herbst erhellt, kann einen eigentlich nur strahlen lassen. Eine Winterdepression scheint bei sov.. Blog weiterlesen

    • 12.10.2009 [Kommentare: 4]

      Last night I watched Brefjat

      “Gestern abend habe ich Brefjat gesehen”, sagte Marta. “Wie bitte?”, fragten wir sie. “Brefjat”, sagte sie noch mal. “Oh, Braveheart!”, sagte Rocío. “Ja, den”. Marta ist 25 Jahre alt, so w.. Blog weiterlesen

    • 26.09.2009 [Kommentare: 6]

      Schönes Spanien

      Es hat lange gedauert, bis ich es wirklich verstanden habe, dass das ständige  “guapa”, “preciosa” y “joven” weniger mit der berühmten spanischen Herzlichkeit zu tun hat, sondern mit einer schon an Wahn g.. Blog weiterlesen

    • 12.09.2009 [Kommentare: 2]

      Warum man Spanien vermisst...

      Ich bin der Ansicht, dass man nur weiß, was man zuhause hat, wenn man auch mal rausgeht, in andere Länder reist, vielleicht auch mal eine Zeit woanders lebt. Erst in Spanien lebend (tendenziell Chaos) habe ich Deutschland (tendenziell Spie&szli.. Blog weiterlesen

    • 04.09.2009 [Kommentare: 0]

      Spanien Vorbild für ein tolerantes Land?

      Daniel kommt aus Kolumbien. Er ist kein klassischer Immigrant. Seine Eltern sind wohlhabend, er hat in Australien studiert, ist jetzt in Madrid, will Musikproduzent werden und lässt sich hier dafür ausbilden. Er spricht dieselbe Sprache wie.. Blog weiterlesen

    • 20.08.2009 [Kommentare: 0]

      Was für ein schöner August

      August in Madrid – ein herrlicher Monat. Ein unverkennbares Ambiente aus Trockenheit und Staub, aus Leere und heruntergelassenen Rollläden. Noch immer gibt es Straßen und Stadtviertel, durch die man spazieren kann, ohne jemandem zu begegn.. Blog weiterlesen

    • 10.08.2009 [Kommentare: 0]

      Mañana mañana

      Einer der wohl beliebtesten kulturellen Unterschiede lässt sich hier in Spanien ganz einfach mit mañana mañana benennen. Was dem deutschen Sprichwort “Morgen morgen nur nicht heute, sagen alle faulen Leute” nahe kom.. Blog weiterlesen

    • 29.07.2009 [Kommentare: 2]

      Bitte mehr lachen!

      Lachen ist nicht seriös und seriös wollen wir ja sein, müssen wir sein, sonst könnte das Gegenüber ja denken, es sei uns nicht ernst mit dem, was wir sagen. Wir Deutsche haben anders als die Spanier ein Problem mit Leichtigkeit, v.. Blog weiterlesen

    • 19.07.2009 [Kommentare: 4]

      Mieten in Spanien

      In Madrid ein Zimmer zu mieten, macht nicht nur Spaß sondern sogar schlau. Warum? Das lässt sich anhand der einfachen Rechnenaufgabe erklären, welcher ich mich vor kurzem in Madrid stellen konnte.

      Die Frage: Sie finden im Inter.. Blog weiterlesen

    • 06.07.2009 [Kommentare: 5]

      Achtung vor Abzockern!

      Spanische Banken müssen sich an andere Zeiten gewöhnen. Nach dem Kreditboom müssen sie nun schauen, wo sie ihre ehemals Milliarden-Einnahmen herbekommen. Am einfachsten ist, beim Privatkunden anzufangen. Waren die Bank-Gebühren bisher .. Blog weiterlesen

    • 19.06.2009 [Kommentare: 0]

      Der Tod eines schon zu Lebzeiten Heiligen

      Ich glaube an Gott, aber eigentlich nicht an Heilige. Als ich jedoch die Chance hatte, den Spanier Vicente Ferrer vor sechs Jahren bei einem Vortrag in Madrid zu hören, später sein Buch zu lesen und ihn dann in Indien persönlich k.. Blog weiterlesen

    • 07.06.2009 [Kommentare: 0]

      Wer nicht weint, verhungert, oder doch nicht?

      Krise hier und Krise da, die Krise ist an allem Schuld. Das Krisengejammer geht auf die Nerven und trägt nicht zur Besserung der Situation bei. Viel eher tun das Initiativen, die mutig gestartet werden und dann auch Früchte tragen. Handeln statt.. Blog weiterlesen

    • 22.05.2009 [Kommentare: 0]

      Mein Zuhause die Bar

      Das grelle Neonlicht lässt die Gesichter der spanischen Gäste noch blasser und fader aussehen als im Tageslicht. Es ist schon 12 Uhr morgens, aber hier in der Bar an der Ecke im Barrio Salamanca gibt es nur ein Fenster. Ohne elektrisches Licht g.. Blog weiterlesen

    • 11.05.2009 [Kommentare: 1]

      Kein Schwein gehabt!

      "Verfluchtes Schwein, ich wusste es schon immer!", das mag so mancher Moslem jetzt denken. Recht hat er, glauben wahrscheinlich jetzt auch einige Christen, zumindest was Schweine aus Mexiko betreffe. Und in Deutschland traut sich wohl kaum noch .. Blog weiterlesen

    • 25.04.2009 [Kommentare: 4]

      Das kommt mir Spanisch vor

      Ich liebe Spanien, aber manchmal kommt mir auch nach sovielen Jahren einiges noch immer spanisch vor. Wie zum Beispiel der stetig wachsende Hype um zweisprachige Schulen. Ist ja gut, dass die Familien erkannt haben, dass Fremdsprachen wichtig si.. Blog weiterlesen

    • 15.04.2009 [Kommentare: 7]

      Es ist leichter als Deutscher in Spanien zu leben als umgekehrt.

      Pfirsiche und Kokusnüsse, Paul Ingendaays Blog und die folgende Reaktion darauf: „Es läßt in Spanien jeder jeden leben, ohne sich einzumischen oder ständig an irgendwelche Pflichten oder Meinungsvorgaben zu erinnern. (...) Bei m.. Blog weiterlesen

    • 12.04.2009 [Kommentare: 8]

      Tatort Spielplatz

      In Spanien ist ein Spielplatz viel mehr als Schaukeln und Wippen. Der Sandplatz mit ein paar Geräten und Bänken zum Sitzen ist das Zentrum des nachmittäglichen Lebens vieler Familien, das Wochenenderlebnis schlechthin. Auf den meist park&au.. Blog weiterlesen

    • 24.03.2009 [Kommentare: 9]

      Vorbei der Spass!

      "Bitte einmal Amoxil!", flöte ich fröhlich über den Verkaufstisch meiner Dorf-Apotheke. An jeder Hand ein krankes Kind, freue ich mich, dass ich mit diesem einfachen Satz viel Zeit gespart habe. Die Frau auf der anderen Seite, die.. Blog weiterlesen

    • 06.03.2009 [Kommentare: 2]

      Studieren in Spanien: ein wahres Erlebnis

      Als ich mit meinem Studium angefangen habe, wunderte ich mich darüber, warum an meiner Fakultät ein „Hunde verboten“-Schild angebracht ist. Ob die Freaks hier tatsächlich ihre Hunde mit in die Uni bringen? Sie machen es nic.. Blog weiterlesen

    • 23.02.2009 [Kommentare: 3]

      Die Deutsche Schule und ihr Auswahlprozess

      Sollen wir unser Kind zweisprachig erziehen? Welche Ausbildung bringt unserem Kind in Zukunft mehr Vorteile: die spanische oder die deutsche? Diese und ähnliche Fragen stellen sich meine Eltern häufig. Mögliche Antworten, so meine ich, find.. Blog weiterlesen

    • 15.02.2009 [Kommentare: 4]

      Willkommen in meinem Land

       "Willkommen in meinem Land", so begrüßte Josep Lluís Carod-Rovira, Vizepräsident der katalanischen Regierung, jüngst deutsche Führungskräfte in einer kleineren Runde - natürlich in Katalanisch. Wa.. Blog weiterlesen

    • 31.01.2009 [Kommentare: 8]

      Warum gibt es keinen Hype um Merkel?

      Mein Flug war bereits seit Mo­na­ten gebucht. Der Rucksack fertig gepackt.
      Nichts konnte mich und Millionen andere Deutsche aufhalten auf unserem Weg nach Berlin, die Stadt in der in zwei Tagen die Vereidigung der Bundeskanzlerin stattfinden.. Blog weiterlesen

    • 06.01.2009 [Kommentare: 37]

      Chaos-Terminal 4 und andere Geschichten

      Wenn Sie es nicht eilig haben, wenn Sie gerne zu Fuß gehen und auch mal gerne warten, dann sind Sie am Flughafen-Terminal 4 in Madrid richtig aufgehoben. Zudem haben Sie hier ein wunderbares Design, was Sie beim Langlauf durch die Hallen genieß.. Blog weiterlesen

    • 25.12.2008 [Kommentare: 3]

      Warum Weihnachten mit der Familie sein muss, egal, wo sie ist...

      Weihnachten ist ein Familienfest und zwar schon immer. Da können noch so viele Weihnachtsmuffel entschieden ihr Veto einlegen, ohne das familiäre Gefühl (egal wie man Familie definiert) dieses Fest miteinander zu begehen, ist Weihnacht.. Blog weiterlesen

    • 14.12.2008 [Kommentare: 1]

      Verabreden in Spanien

      Sich in Spanien mit jemanden zu verabreden, ist nicht so einfach. Das gilt für die berufliche wie auch für die private Ebene. Man muss sehr viieeeeel Geduld und Einfühlungsvermögen mitbringen. Geht es um geschäftliche Dinge, muss .. Blog weiterlesen

    • 08.12.2008 [Kommentare: 9]

      Was kommt in die Oskartonne?

      Mein letzter Beitrag zum Straßenverkehr hat offensichtlich zu Missverständnissen geführt. Aber ich wollte klarstellen: Ich liebe es, in Spanien zu leben, was ein Recht, zu kritisieren, meiner Meinung nach nicht ausschließt. Das Bild .. Blog weiterlesen

    • 28.11.2008 [Kommentare: 7]

      Kapitalismus adé?

      Man fragt sich wirklich manchmal, ob man nicht im falschen Film sitzt. Mit 20 Jahren hat man mir in den Uni-Hörsälen gepredigt, wie wichtig ein freier Markt ist, dass die Nachfrage den Preis bestimmt, wie schlecht staatliche Subventionen sind et.. Blog weiterlesen

    • 16.11.2008 [Kommentare: 0]

      Wie das mit der Rente funktioniert

      Jedes Jahr im Herbst bietet die Deutsche Rentenversicherung (DRV) in einigen größeren Städten in Spanien Beratungstage an. Jeder, der Fragen zu seiner deutschen gesetzlichen Rente hat, kann einen Termin vereinbaren. Die Nachfrage nach Bera.. Blog weiterlesen

    • 09.11.2008 [Kommentare: 9]

      Pure Abzockerei

      Es ist ja o.k., wenn Falschparken und vor allem Zuschnellfahren, also Egoismus im Straßenverkehr, bestraft wird, meinetwegen auch hart. Aber die Stadt Madrid hat irgendwie die Relation bei der Verteilung von Strafzetteln und den dadurch zu erreichen.. Blog weiterlesen

    • 27.10.2008 [Kommentare: 11]

      Von dem komischen Gefühl, Deutscher zu sein....

      Vor ein paar Tagen musste ich an der eigenen Haut erleben, wie schwerwiegend die deutsche Vergangenheit immer noch ist, selbst in Spanien, wo ich bis jetzt immer positive Reaktionen erfahren habe, wenn ich gesagt habe, ich bin Deutsche. Aber Kinder erlebe.. Blog weiterlesen

    • 17.10.2008 [Kommentare: 2]

      Ein deutscher Ridgeback in Madrid

      Mir ging es wie meiner menschlichen Schwester – ich wurde nicht gefragt. Mich haben sie nach wochenlangem umräumen, ausräumen, einräumen, Kistenpacken – selbst in eine Kiste gepackt, im Kofferraum verstaut und vier Tage lang que.. Blog weiterlesen

    • 07.10.2008 [Kommentare: 24]

      Achtung Straßenverkehr!

      Ein schönes Beispiel: Ich hatte mich ein wenig zu weit aus der Garage auf die Straße gewagt und ungünstigerweise kamen in diesem Moment von beiden Seiten Autos. Von rechts kam ein getunter schwarzer Angeber, hupte mehrmals kräftig und.. Blog weiterlesen

    • 29.09.2008 [Kommentare: 0]

      Makler werden ist nicht schwer, Makler bleiben um so mehr....

      In den vergangenen zehn Jahren gab es einen Beruf in Spanien, mit dem jeder garantiert Geld verdienen konnte. Man musste nicht viele Vorkenntnisse besitzen, musste auch keine großen Investitionen leisten, wenn man sich selbstständig machen woll.. Blog weiterlesen

    • 15.09.2008 [Kommentare: 3]

      Wohnen in Madrid - bisweilen eine kribbelige Angelegenheit

      Das Wohnen in Madrid kann manchmal schon recht aufregend sein, wenn ich von meiner Erfahrung sprechen kann. Im Rahmen eines Sprachkurses habe ich vor einem Jahr mitten im Herzen von Madrid, an der Gran Vía, in einer sehr internationalen WG von zehn.. Blog weiterlesen

    • 04.09.2008 [Kommentare: 1]

      Wenn man keine Ahnung hat, besser ruhig sein!

      Dieser gute alte Spruch wird leider immer seltener befolgt. Mich hat es stark erschüttert, was man alles hören musste nach dem tragischem Unfall von Spanair auf dem Flughafen Barajas. Sofort gab es tausende von Meinungen, die in vielen, wenn nic.. Blog weiterlesen

    • 25.08.2008 [Kommentare: 6]

      Die Krise trifft jeden

      Immer wieder hört man es in diesen Monaten: „Nein, die Wirtschaftskrise wird nur die untere Schicht und den Mittelstand treffen.” Vor allem Makler verbreiten das Ammenmärchen, dass die für sie vor allem interessanten Luxusimmobi.. Blog weiterlesen

    • 11.08.2008 [Kommentare: 7]

      Wie man ohne Fahrstunde zu einem Lastwagenführerschein kommt

      Wir hatten hier schon mal einen Blog über die Schwierigkeiten, in Madrid einen Führerschein zu er.. Blog weiterlesen

    • 01.08.2008 [Kommentare: 1]

      Warum der spanische Medaillensegen nicht politiktauglich ist

      Tour de France, Giro, French Open, Wimbledon und natürlich die Fußball-EM: Der Medaillenregen, der in den letzten Wochen über Spanien niederging, ist beachtlich. Kein Wunder, dass jetzt alle etwas vom Glanz abhaben wollen: Zapatero und Raj.. Blog weiterlesen

    • 17.07.2008 [Kommentare: 20]

      Spanien wird von Korruption zerfressen

      Seit acht Jahren bin ich jetzt hier in Madrid, jedes Jahr wird es meinem Empfinden nach schlimmer. Immer mehr Fälle von Geldhinterziehungen, Dokumentenfälschung, Geldwäsche, Anlegerbetrug, Bestechungsgelder oder nennen wir das Ganze ei.. Blog weiterlesen

    • 09.07.2008 [Kommentare: 14]

      Führerschein in Spanien - gar nicht so einfach!

      Als ich mich vor zwei Jahren endlich dazu entschloss, den Führerschein zu machen, habe ich gedacht, dass ich die Angelegenheit recht schnell über die Bühne bringen würde und bald mit dem Auto zu meiner, damals außerhalb von Madri.. Blog weiterlesen

    • 01.07.2008 [Kommentare: 5]

      Taxifahren in Madrid

      Ich hatte letzte Woche das groβe Glück mit meiner Chefin auf die Expo nach Zaragoza zu fahren und dort einen ereignisreichen und spannenden Tag zu verbringen, der mit einem Empfang auf einer Finca in der Nähe Zaragozas seinen Abschluss fan.. Blog weiterlesen

    • 16.06.2008 [Kommentare: 1]

      Herbert Wein und pez pescado

      Es mag ein Fehler sein, aber wenn man in einem neuen Land lebt und eine Sprache lernt, macht man es sich gerne einfach. Wurst ist Wurst und Gemüse Gemüse. Damit hat man schon mal was gelernt und verhungert nicht. Es gibt ja Landsleute, die sich .. Blog weiterlesen

    • 09.06.2008 [Kommentare: 13]

      Die Krise ist eine große Chance für Spanien

      Krise ist nur gut. Die Chinesen wissen das. Das chinesische Wort dafür drückt gleichzeitig Chance aus. Für Spanien ist sie ein notwendiger Prozess, er wird schmerzhaft sein, aber ich bin sicher, dass das Land danach wirklich zu einer g.. Blog weiterlesen

    • 30.05.2008 [Kommentare: 10]

      Handyterror in Spanien

      "Riiing, Riiiing, Riiiiing." Mein Herz macht einen kleinen Sprung und ich merke wie sich meine Wangen röten, sollte ich etwa vergessen haben, mein Handy auf lautlos zu stellen? Ein schneller Blick auf den Bildschirm gibt Aufschluss: Das imp.. Blog weiterlesen

    • 15.05.2008 [Kommentare: 14]

      Warum die Spanier den Crash selbst schuld sind

      Die meisten Ausländer wundert es nicht, dass es derzeit mit dem spanischen Wohnungsmarkt rapide den Bach runtergeht, werden hier doch spätestens seit 2002 Mondpreise für mehr als durchschnittliche Immobilien verlangt und wird offensichtlich.. Blog weiterlesen

    • 05.05.2008 [Kommentare: 1]

      Vom Suchen und Finden eines Sprachpartners

      Dein Deutsch für mein Spanisch, das klingt fair, dachte ich und stellte kurzerhand einen Aufruf ins Internet, auf der Suche nach spanischen Sprachpartnern in Madrid. Schließlich lernt man eine Sprache im lebendigen Gebrauch doch am schnellsten... Blog weiterlesen

    • 23.04.2008 [Kommentare: 5]

      Allein unter Frauen

      Dieser Mann hat so gar nichts von einem Spanier: Er ist groß, hat blauen Augen und blonde Haare und gilt als blando (weich), wo die meisten Spanier doch als bruto (hart und roh) gelten. Dann hat er auch noch eine sehr moderne Frau mit kurzen Haaren,.. Blog weiterlesen

    • 18.04.2008 [Kommentare: 5]

      Zweischneidige Erinnerung

      Verwundert reibe ich mir die Augen: Alle Nationen pflegen zwar ihre „Helden“, die wir selbstverständlich auf Seiten der „Guten“ verorten. Hier, vor dem Alcázar im malerischen Toledo, scheint sich die Informationstafel a.. Blog weiterlesen

    • 10.04.2008 [Kommentare: 22]

      Bitte mehr Respekt vor anderen Sprachen!

      Leider muss ich mich jetzt doch mal wieder aufregen. Die Spanier sind ja ganz furchtbar lieb, aber ihre Sprache und Ausdrucksweise treiben mich noch mal in den Wahnsinn. Ich habe Kinder, die in einer zweisprachigen Welt mit Englisch und Französi.. Blog weiterlesen

    • 01.04.2008 [Kommentare: 6]

      Südamerikaner in Madrid

      Als Deutsche in Madrid mit den notwendigen zwei „Instituto Cervantes“ –Sprachscheinen, ging man recht unbeschwert nach Madrid zum „Intercambio“. Wie auch anders – es bereitet ja kein Sprachlehrer oder kein Reisefüh.. Blog weiterlesen

    • 19.03.2008 [Kommentare: 12]

      Das Land der 1000 Kontakte

      Nirgendwo kann man besser und schneller Menschen kennen lernen als in Spanien. An der Bushaltestelle, in der Bar am Tresen oder beim Arzt. Die Spanier finden immer ein Thema, suchen den Kontakt. Sie interessieren sich meist nicht wirklich für die eig.. Blog weiterlesen

    • 10.03.2008 [Kommentare: 7]

      Wie weit darf Demotivation gehen?

      Der letze Beitrag in diesem Blog fing eigentlich mit einem ganz anderem Thema an aber wurde dann mithilfe der Kommentare sehr schnell politisch. Im Nachhinein ist wahrscheinlich alles was wir tun politisch, aber ich schliesse mich der Meinu.. Blog weiterlesen

    • 23.02.2008 [Kommentare: 35]

      Der menschenverachtende Radiosender COPE ist eine Schande für Spanien

      Als ich vor acht Jahren nach Spanien gekommen bin, habe ich mich noch als Katholikin gefühlt. Nicht sehr überzeugt, auch nicht praktizierend, aber zumindest indirekt dazugehörig. Inzwischen denke ich ernsthaft darüber nach, zum protest.. Blog weiterlesen

    • 12.02.2008 [Kommentare: 1]

      Ya.com - mach das Beste draus!

      Callcenter! Jeder hat schon mit Gabriela, Antonio, María oder Pablo telefoniert, hat sich selbst mal einen anderen Namen gegeben, um den Effekt auszuprobieren, wenn man in fünf Minuten bis zur Hypnose mit einem vermeintlich höflichen &bdq.. Blog weiterlesen

    • 06.02.2008 [Kommentare: 5]

      Tierschutz in Spanien

      Als ich heute Morgen aufgewacht bin, konnte ich schon vom Bett aus den blauen Himmel und die Sonne sehen. Es hätte ein richtig schöner Tag werden können…

      Stattdessen klingelte das Telefon und meine Nachbarin fragte mich, .. Blog weiterlesen

    • 28.01.2008 [Kommentare: 8]

      Das Wetter in Madrid

      Was für ein Sommer mit ewig blauem Himmel. Davon sind die Deutschen begeistert, weil es in Deutschland weniger Sonnentage gibt als in Spanien. Das mag im Urlaub erträglich sein, doch wenn das schöne Wetter Monate lang anhält, sehnt man.. Blog weiterlesen

    • 21.01.2008 [Kommentare: 3]

      No sin nuestro Gallardón

      Sicherlich hat es keinen so recht gewundert, dass Mariano Rajoy unseren Bürgermeister nicht in seine Liste aufgenommen hat. Dennoch hat es mich sehr überrascht, dass Gallardon das Handtuch werfen will und scheinbar auch sein Amt als Bürgerm.. Blog weiterlesen

    • 17.01.2008 [Kommentare: 0]

      Fiesta bis zum Morgengrauen

      Ist das in Deutschland übliche Vorwarnen der Nachbarn auch in Spanien angebracht? Oktober 2007: Nach vierwöchiger Suche habe ich mit viel Glück endlich eine wunderbare Wohnung in Chueca gefunden. Dort wohne ich mit Ilka, einer deutschen Jur.. Blog weiterlesen

    • 03.01.2008 [Kommentare: 8]

      Mischung von Kulturen, offene Kritik und gegenseitiger Respekt

      Vor kurzem gab es einen Beitrag auf dem Blog von Stefanie mit dem Titel "Iberia wann wirst Du endlich besser". Schön war für mich zu sehen, dass dieser Beitrag doch mehr als nur einen Besucher dazu veranlasst hat seine Meinung zu ä.. Blog weiterlesen

    • 24.12.2007 [Kommentare: 4]

      Der schleichende Wandel

      Der Wandel kommt schleichend, zeigt sich erst nur im Detail, bevor er auch im Groben sichtbar wird. Am Anfang erschreckt man noch, dann freut man sich irgendwie, weil es bedeutet, dass man integriert ist, sich wohl fühlt. Die Rede ist von der Anpassung an.. Blog weiterlesen

    • 06.12.2007 [Kommentare: 23]

      Iberia, wann wirst Du endlich besser?

      Wenn man in ein neues Land kommt, dann hat man ganz schnell Feinde ausgemacht. Meist sind es die nationalen Dienstleister, die man direkt gefressen hat - auch, um dem eigenen Frust bei der Integration in eine neue Kultur Luft zu machen. In Belgien war es .. Blog weiterlesen

    • 29.11.2007 [Kommentare: 0]

      Datenklau passiert überall

      Seit einigen Tagen beschäftige ich mich sehr intensiv mit dem Fall in Großbritannien, wo Her Majestys Revenue and Customs (HMRC) 25 Millionen Datensätze von Kindergeld-Empfängern verloren hat, indem ein kleiner Angestellter diese sagenhafte Summe von 25 M.. Blog weiterlesen

    • 23.11.2007 [Kommentare: 3]

      Hilfsbereite Spanier - ein Loblied

      Im Blog von madridfuerdeutsche.com hat der/die eine oder andere schon mal etwas Frust abgelassen über Spanien und insbesondere den Straßenverkehr.Ich möchte heute aber mal von einem rundum positiven Erlebnis mit Spaniern berichten, obwohl der Anlass .. Blog weiterlesen

    • 19.11.2007 [Kommentare: 5]

      Spanisches Fernsehen hat seine guten Sendungen

      Fernsehen ist in sich ein Medium, das Kontinente alphabetisieren und eine wirkliche Aufklärung hätte bewirken können, uns statt dessen aber glauben macht, dass Autos fliegen können und Ariel weiße Wäsche weißer wäscht. Vielleicht schafft ja das Internet, .. Blog weiterlesen

    • 11.11.2007 [Kommentare: 3]

      Spanier streiken für sich selber

      Mir kommt es immer wieder so vor, als ob in Spanien immer nur die Taxifahrer, Piloten, Lokfuehrer und Fluglotsen Rechte haben. Sicherlich gibt es einen großen Unterschied zwischen Lokführern, Taxifahrern zum einem und Piloten und Fluglotsen zum anderem, a.. Blog weiterlesen

    • 05.11.2007 [Kommentare: 9]

      Die Sprache, die sie verstehen

      Wir saßen in unserer neuen Wohnung, mitten in Madrid, als es plötzlich dunkel wurde. Wir zündeten Kerzen an. Als nach dem Stromausfall das Licht wieder ging, blieben Telefon und Internet weiterhin tot. Ich griff zum Handy und wählte die kostenfreie Nummer.. Blog weiterlesen

    • 30.10.2007 [Kommentare: 10]

      Fortbewegen in der Metropole: Taxis und öffentliche Transportmittel

      Als die Taxifahrer neulich streikten aus Protest gegen die Ermordung eines Kollegen, fiel mir ein, dass das schon öfter vorgekommen ist, mit organisierten Protestfahrten und Verkehrskollaps inklusive. Natürlich ist der Mord zu verdammen, niemand wird da a.. Blog weiterlesen

    • 22.10.2007 [Kommentare: 6]

      Madrid me mata!

      Das musste ich mir heute wieder denken. Ich liebe dieses Land und seine Leute, aber eins können die Spanier wirklich nicht: bauen. Weder Strassen, noch Häuser entsprechen europäischen Standards, vor allem in Fragen Sicherheit. Da hat man manchmal wirklich.. Blog weiterlesen

    • 02.10.2007 [Kommentare: 7]

      In welcher Zeit leben wir?

      Manchmal habe ich den Eindruck, ich bin im falschen Film. Bei der Einfahrt auf den Parkplatz des Terminal 4 in Madrid werde ich von der Polizei an die Seite gewinkt. Routine-Kontrolle. Machen Sie bitte Ihren Kofferraum auf! Mit einem Detektor sucht der äl.. Blog weiterlesen

    • 20.09.2007 [Kommentare: 1]

      Was ist Luxus?

      Das frag ich mich immer wieder, wenn ich beruflich in einem sogenannten Luxushotel absteige. Meist gehört dazu ein Flachbildschirm-TV, ein großes Zimmer und Bad. Nach vielen Reisen sind diese Attribute jedoch Standard und ich frage mich, ob Luxus nicht wa.. Blog weiterlesen

    • 12.09.2007 [Kommentare: 4]

      Braucht Madrid einen Bürgermeister wie Giuliani?

      Vor kurzem habe ich auf www.elmundo.es einen Blog Beitrag gelesen, in dem sich ein Leser über die Listos im Carril Bus-Vao auf der A6 erregt. Interessanter .. Blog weiterlesen

    • 04.09.2007 [Kommentare: 7]

      Spanische Schulkinder haben es besser

      In Deutschland wird derzeit viel diskutiert über die Ganztagsschule, Kinderbetreuung und sinkende Geburtenrate. Vielleicht sollte man mal einen Blick nach Spanien wagen. Nicht, das hier mehr Kinder geboren werden, aber zumindest in den Anfangsjahren ist d.. Blog weiterlesen

    • 24.08.2007 [Kommentare: 4]

      Unser neues Zuhause..

      Neulich habe ich im deutschen Fernsehen eine dieser Dokusoaps angeschaut - Unser neues Zuhause. Es ging dabei nicht um den Umbau oder Ausbau oder Wiederaufbau oder ähnliches, der in dieser Art Shows einigen vom Schicksal gebeutelten Familien in der Heimat.. Blog weiterlesen

    • 05.08.2007 [Kommentare: 1]

      Wie ein Stromkonzern auf der Leitung steht! (von C. Kügler)

      Vor einiger Zeit habe ich energía verde (grüne Energie) beantragt, d.h. der Stromlieferant verkauft mir den gleichen Strom wie immer, aber ich zahle etwas mehr. Er fordert dafür alternative Energie an, Wind beispielsweise, dort, wo es geht. Damit fördert .. Blog weiterlesen

    • 27.07.2007 [Kommentare: 6]

      Das Rolltreppen-Phänomen in Spanien (von A. Klein)

      Etwas was mich in Madrid bis heute fasziniert ist die unglaubliche Disziplin, die hier auf der Rolltreppe in der Metro herrscht. Hier wird ohne Aufforderung und ohne Ausnahme rechts gestanden und links gegangen. Diese Disziplin ist auffällig, man kennt da.. Blog weiterlesen

    • 24.07.2007 [Kommentare: 4]

      Spaniens Problem mit der Erinnerung

      Spanien hat ein Gesetz zur Aufarbeitung der Geschichte - la memoria historica. Ein sehr kurioses Gesetz aus deutscher Sicht. Einige Spanier sind nämlich nicht nur im Alltagsleben bei Terminen und Pflichten vergesslich, sondern auch was ihre Geschichte bet.. Blog weiterlesen

    • 03.07.2007 [Kommentare: 5]

      Bloß nicht umziehen!

      Wer ein Unternehmen gründet, der muss auf viele Dinge achten: Dass das finanzielle Risiko nicht zu groß ist, dass die Idee schnell Geld einbringt und dass sie nicht so leicht kopiert werden kann. Wer in Spanien ein Unternehmen gründen will, der muss all.. Blog weiterlesen

    • 03.06.2007 [Kommentare: 3]

      Laßt uns mehr und besser streiten!

      Im deutschen Sprachgebrauch gibt es Begriffe, die sich in keinem spanischen Wörterbuch finden. „Streitkultur“ ist einer davon. Nun, werden Sie sagen, es gibt Schlimmeres. Natürlich. Doch das Fehlen dieses von Ulrich Sarcinelli geprägten Begriffes zeigt ei.. Blog weiterlesen

    • 19.05.2007 [Kommentare: 6]

      Mietwohnungen in Madrid sind unerschwinglich

      Wenn man so wie ich an die Berliner Mietverhältnisse gewöhnt ist, kann sich die Wohnungssuche in Madrid als ein richtiger Alptraum erweisen und man kann dabei nahezu den Kopf verlieren. Der Grund dafür sind die exorbitanten Mietpreise. Auf dem Madrider Wo.. Blog weiterlesen

    • 09.05.2007 [Kommentare: 2]

      Falsche Freunde

      Am Anfang hat es mich ziemlich verwirrt, aber irgendwie auch unheimlich stolz gemacht. An jeder Ecke in Madrid nannte man mich „guapa“ – Hübsche. Nicht nur die Bauarbeiter, auch in den Geschäften und sogar auf dem Amt. Dass auch Frauen mich so nannten, br.. Blog weiterlesen

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