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Madrid für Deutsche

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    Wahlen in Spanien

    14.05.2011 - Stefanie Claudia Müller - scm communication.com 

    Schon oft haben wir auf diesem Portal darüber diskutiert, wie hochpolitisiert die spanische Gesellschaft ist. Leider nicht in dem Sinne, dass die Menschen sich politisch engagieren für die Umwelt, für arme Menschen oder Menschenrechte, sondern eher in dem Sinne, dass sie ganz klar und immer extremer den Diskurs einer Ideologie übernehmen. Noch nicht einmal Rebellion gegen das Establishment ist in den vergangenen Jahren zu bemerken.

    Die schwere Wirtschaftskrise scheint die Menschen eher betäubt zu haben, statt zu einer Ruckgesellschaft zu führen. Das Land wird von der PP konstant runtergemacht, weil sie damit die aktuelle Regierung schädigen wollen. Diese weiß sich häufig nicht anders zu wehren, als den Gegner als Lügner zu bezeichnen und begibt sich damit auf dasselbe Niveau. Und so hören wir derzeit nur noch Gezettere, Geschrei und übelste Vorwürfe im spanischen Parlament, im Radio (Intereconomía) und Fernsehen (Telemadrid).

    Die für den 22. Mai anstehenden Gemeinde- und Regionalwahlen in Madrid zeigen bestens, auf welchem Niveau sich zumindest in der Hauptstadt die Parteien befinden: Es werden Radio- und TV-Spots gesendet und Briefwerbung ausgeschickt, von Steuergeldern bezahlt, wo nichts anderes gemacht wird, als den Gegner zu beschuldigen, aber nicht konstruktiv über Lösungen oder geplante Projekte informiert wird.

    Beide große Parteien, PSOE und PP, denunzieren und beschuldigen öffentlich und direkt den Gegner, ohne Beweise zu haben. Niemand regt sich darüber, kein unabhängiges Organ, keine juristische Institution stoppt diesen Diffamierungs-Wahnsinn. Scheinbar regt sich nur mein Sohn darüber auf, und wahrscheinlich Anhänger der PSOE, dass der politische Gegner Zapatero im Regionalfernsehen Telemaddrid einfach als “Mörder” bezeichnet wird, weil er angeblich mit ETA verhandelt. 

    Bodenlose Behauptungen scheinen bei beiden Volksparteien an der politischen Tagesordnung zu sein. Wie kann der PSOE-Kandidat für die Madrider Regierung, Tomás Gómez, zum Beispiel in seiner Kampagne für den 22. Mai im Radio behaupten, dass Esperanza Aguirre Krankenhäuser privatisiert, um sie dann an ihre Freunde zu verteilen. Wenn es dafür stichfeste Beweise geben würde, sollte man annehmen, dass dies juristisch verfolgt werden würde, da Vetternwirtschaft. Warum zeigt die PSOE sie dann nicht an?  Es gibt in Spanien leider kein objektives Presse- oder Medienaufsichtsorgan, das Journalisten und Politikern den Mund verbietet, wenn diese diffamieren. 

    Da scheint mir die Initiative einiger Nachbarn aus meiner Siedlung interessant. Sie haben eine Partei gegründet, die keine Ideologie vertritt, sondern nur die Interessen dieser konkreten Siedlung und der Mehrheit der dort Lebenden. SIe haben nicht viel Geld und machen deswegen keine diffamierenden Radiospots. Die Partei heißt deswegen Unión Santo Domingo. Die Mitglieder gehen mit konkreten Projekten bei der Gemeindewahl in Algete an der Start und versuchen nicht mit Hetzen, sonder mit einem konstruktiven Geist zu gewinnen. Kirche, Schwule, Eta oder Wirtschaftskrise spielen keine Rolle, sondern nur die Verbesserung der Lebensbedingung dieser Siedlung. Es wäre schön, wenn es mehr solcher lokaler Parteien gäben würde, halt wirkliche Bürgerinitiativen.

    Weitere interessante Wahlalternativen für den 22. Mai:
    http://proyectoequo.org/C2BFque-es-equo/
    http://www.upyd.es/
    http://www.verdes.es/index.html

    Wenn Sie noch welche wissen, informieren Sie uns!!!

    Kommentare (35) :

    Kommentar von Magnus 18.05.2011

    Liebe Stefanie,

    ich bin froh zu sehen, dass dein Artikel am 14.05. geschrieben wurde. Du solltest dringend ein Update machen und zwar ueber die Demonstrationen ab dem 15.05.

    Sieht das denn nach einem Land aus, in dem die Menschen "betaeubt" sind?

    Ich selbst war am Sonntag in Cibeles und auch in Sol und habe mir ein Bild ueber diese doch so "betaeubten" Menschen machen koennen.

    Sie sind genau gegen das von dir beschriebene System, in dem nur der Gegner schlecht gemacht und nichts fuer das eigene Volk getan wird.

    Von daher bitte ich dich um ein Update im Blog.

    Liebe Gruesse

    Magnus

    Kommentar von stefanie 18.05.2011

    Du hast recht. Aber ich seh da noch nciht den richtigen Fokus. Es sollte gegen die Unternehmen gehen, die an dieser Krise schuld sind. Nicht gegen die Politik. Mir scheint das ein bisschen initiert von der Opposition der Zentralregierung. So kurz vor den Wahlen etwas bizarr..

    Kommentar von Frank 18.05.2011

    Hallo Stefanie

    entschuldige bitte, aber was du da gerade gesagt hast, grenzt schon an Diffamierung.
    Tu dir und uns allen einen Gefallen und informiere dich bitte über diese Bewegung.

    Sie richtet sich gegen ein Bi-Parteiensystem (für die Demonstranten ist es egal ob PP oder PSOE, sie sehen in Beiden den Gegner), gegen die Banker, die ungeschoren davongekommen und von der Regierung gerettet wurden und die Unternehmer, die Löhne zahlen mit denen kein Mensch leben kann.
    Und das sind nur ein paar Beispiele.

    Schon dein Artikel... Momentan passieren in Spanien wichtigere Dinge als Umweltschutz und ein kleines Viertel zu retten in dem jedes Haus einen eigenen Pool hat. Da muss man nicht lange überlegen, wer dort wohl mehrheitlich gewählt wird.

    Also bitte, bevor du solche unbedachten Aussagen von dir gibst, informiere dich wenigstens anständig.
    "Initiiert von der Opposition" das kann doch nicht dein Ernst sein?


    Frank.

    Kommentar von Magnus 18.05.2011

    Liebe Stefanie,

    ich muss Frank in einigen Punkten Recht geben. Auch wenn ich das Wort "Gegner" nicht sehr geeignet finde.

    Die Plakate, die ich dort las, gingen gegen das gesamte System unter dem die Bevoelkerung momentan zu leiden hat. Also die Politiker, die nicht mehr zu ihren Grundsaetzen stehen, die Hypotheken, die ohne Job nicht zu zahlen sind, die Studenten, die trotz Studiums, Master undundund, keinen Job bekommen und wenn, dann voellig unterbezahlt sind.

    Die Menschen, die ich dort sah, kommen aus allen Schichten und Bildungsklassen. Von Studenten und Arbeitslose ueber Eltern mit Kindern bis hin zu aelteren Semestern.

    Dass dies ein von der Opposition angestachelter Aufruhr sein soll, halte auch ich fuer eher wenig wahrscheinlich.

    Wir werden sehen, was am 22M passiert. Aber der Stein, der da ins Rollen kam, wird, meiner Erachtens, nicht so leicht aufzuhalten sein.

    Hier mal ein paar Links zur Info:

    www.nolesvotes.com
    www.democraciarealya.es

    Liebe Gruesse

    Magnus

    Kommentar von stefanie 19.05.2011

    Hallo, 

    aber glaubt ihr, dass einfach nicht zur Wahl hingehen oder votar en blanco, wie sie bei nolesvotes.com vorschlagen. Natürlich ist diese Bewegung grundsätzlich total gut. Aber ich sehe noch nicht so recht, welche Ziele sie haben, welche Lösungen. Sie könnten doch Alternativen anbieten. Es gibt ja kleinere Parteien, die besser sind, es gibt Wahlalternativen. 

    Aber grundsätzlich ist Protest gut, jetzt müssen alle mal nachdenken, was hier falsch läuft! 

    Ich hoffe nur, dass sich der Ärger auch mal gegen die Unternehmen richtet, die gerade die jungen Leute wie den letzten Dreck behandeln. 

    Die Einstellungspolitik und Ausbildung ist eine Katastrophe. Ich hoffe, dass diese Studenten und Anhänger der Proteste sich zusammen tun, und wirklich konstruktiv versuchen etwas zu ändern. 

    Weil die Jugend ist es natürlich teilweise mit schuld, dass die Situation so ist wie sie ist, weil sie es bisher immer bequem haben wollten. Zuhause wohnen geblieben sind und einfach kein Risiko eingegangen sind.

    Kommentar von Magnus 19.05.2011

    Hallo Stefanie,

    in "nolesvotes.com" wird in keinem Absatz gesagt, geh nicht waehlen oder "en blanco" zu wahelen. Da hast du scheinbar etwas hineininterpretiert..
    Es steht:

    "No te pedimos el voto por ningun partido o ideologia en concreto, sino QUE TE INFORMES para comprobar si existen alternativas politicas que quizás representan mejor tus ideas, y lo que los ciudadanos concebimos como democracia. La democracia eres TÚ, y milliones como tú."

    Liess mal den Artikel in "elmundo":
    "La Asemblea de Sol se pone como objetiva cambiar la ley electoral".

    Wie man bei anderen Organisationen sehen kann (oder man geht einfach mal zur Plaza de Sol und liesst die Plakate) richtet sich der Protest auch gegen die Unternehmen.

    Was die Einstellungs- und Ausbildungspolitik angeht, stimme ich dir voll und ganz zu. Darueber wundere ich mich schon seit Jahren.

    Das mit dem zu Hause wohnen ist hier nunmal Kultur (man sollte immer vorsichtig sein, deutsche und spanische Kultur zu vergleichen). Ein Risiko eingehen? Das wuerde wohl bedeuten, eine Hypothek aufzunehmen, um sich eine eigen Wohnung zu kaufen. Das ist alleine schwer. Und, wenn du ueber die Mietpreise hier im Zentrum Madrids informiert bist, kannst du dir ja denken, warum sie zu Hause wohnen bleiben (uebrigens auch eine Forderung: Senkung der Mietpreise).

    Ich denke, dass jetzt nach und nach die Organisation steht und auch Forderungen laut werden. Waere dies, wie du erwaehntest, eine Aktion der Opposition, dann haetten sie bereits ein volles Programm und es waere wohl auch schon zu Ausschreitungen gekommen (die heute nacht wieder ausgeblieben sind).

    Ich habe jetzt bereits im Radio und im Fernsehen "Wissenschaftler" gehoert und gesehen, die das Thema auf die leichte Schulter nehmen oder sich sogar darueber lustig machen. Das sind meines Erachtens nach genau die Leute, die es sich wirklich bequem gemacht haben. Wir leben in Europa momentan die Dekandenz, an der bereits andere Systeme zu Grunde gegangen sind. Aber hier bewegt sich endlich etwas und die Grundidee kam von genau diesen Jugendlichen, die "zu Hause wohnen geblieben sind und einfach kein Risiko eingehen" und denen, die "von der Wirtschaftskrise eher betaeubt als zu einer Ruckgesellschaft" gefuehrt wurden.

    Liebe Gruesse

    Magnus

    Kommentar von stefanie 20.05.2011

    Es gibt keinen Zweifel daran, dass diese Proteste gut sind und richtig. Aber wir sollten nicht mit dem Finger auf andere zeigen. Wir sind alle schuld an der aktuellen Situation, und schon gar nicht kann man die Schuld einem System zuschieben. Die ganze Gesellschaft muss sich ändern. Jetzt kommt endlich diese Debatte auf. Das ist gut.

    Kommentar von Magnus 22.05.2011

    Hallo Stefanie,

    wer hat denn mit dem Finger auf jemand gezeigt? Aber darauf moechte ich auch nicht eingehen. Ich hoffe, du hast dich ueber die Bewegung inormiert.

    Zu dem, was Pascal gesagt hat, fehlen mir die Worte. Propaganda triffts wohl am ehesten.

    In ein paar Stunden sehen wir ja, in welche Richtung Spanien sich dreht.

    Liebe Gruesse

    Magnus

    Kommentar von stefanie 22.05.2011

    Lieber Magnus, ich war mehrfach dort. Es ist sehr schwierig, etwas darüber zu sagen. Es ist einfach positiv, das ist wohl das einfachste, was man sagen kann. Aber der Wandel in Spanien muss für mich konstruktiver sein. Wenn die Jugendlichen anfangen, gegen die politische Meinung ihrer Eltern zu protestieren, früh zu jobben und auszuziehen, in der Schule und Uni auch mal Contra geben, erst dann wird sich hier wirklich etwas ändern. Seien wir doch ehrlich, in Berlin und Paris gibt es solche Anti-System-Demos ständig. In Griechenland und Island fab es ähnliche Demos... 

    Spanien braucht aber meiner Meinung nach viel mehr als nur Proteste auf pancartas. Vor allem braucht dieses Land meiner Meinung nach ein neues Erziehungssystem, das Widerspruch akzeptiert und nicht Gleichschaltung propagiert.

    Pascal: mir fehlen auch die Worte. Ich war schon ein paar mal eingeladen bei Intereconomía und ich bin nur hingegangen, weil ich mal eine andere Meinung äußern wollte, als dort ständig propagiert wird. Es ist menschenverachtend, was dort teilweise über den Sender geht und zutiefst unchristlich, obwohl Kirchenleute hinter dem Sender stehen.

    LG

    Kommentar von Magnus 23.05.2011

    Liebe Stefanie,

    was ich mit meinen vorigen Posts zum Ausdruck bringen wollte, ist einfach nur, dass sich endlich etwas bewegt.
    Gibt es efektivere Moeglichkeiten? Ohne Zweifel ja. 
    Aber wenigstens scheint es, dass nicht mehr alles geschluckt wird, auch wenn es diesmal nicht viel gebracht hat. Spanien ist nun fast voellig blau eingefaerbt und Valencia war ja auch klar... Korrupte Politiker werden trotzdem gewaehlt.

    Das Beispiel Berlin finde ich nicht passend, denn ich habe noch keine solchen Massen dort gesehen und wenn, dann war das am 1. Mai, mit anderem Hintergrund und Ausgang und nicht ueber diesen Zeitraum hinweg. Man kann auch die Politik Deutschlands, die Einstellung und Situation der Jugendlichen nicht mit anderen Laendern vergleichen.

    Wieso eigentlich immer diese Vergleiche? Kann man was hier passiert nicht einfach mal fuer sich sehen? Espe(culación)ranza hatte in einem Recht und das war, dass die Situation hier auch nicht mit den Aufstaenden in den arabischen Laendern zu vergleichen sei.

    Also, es hat sich was bewegt in Spanien und hoffen wir, dass es nicht das letzte Mal war.

    Liebe Gruesse

    Magnus

    Kommentar von stefanie 24.05.2011

    Ich bin voll deiner Meinung. Sogar Freunde von mir waren da am Sol (also schon etablierte Leute, die nicht arbeitslos, sondern es einfach satt sind.. ) und es haben sogar konservative Freunde diesmal en blanco gewählt als Protest. Protest ist da, jetzt muss daraus was Konstruktives werden..

    Wie hier die Wahlen abgelaufen sind, war schon wieder Horror für mich. Zettel liegen offen aus, und Parteienvertreter werben noch neben der Urne..

    Kommentar von Magnus 25.05.2011

    Hallo Stefanie,

    naja, ich finde es schade, dass deine Freunde "en blanco" gewaehlt haben, da man so ja leider am Ende nur den Grossen hilft. Aber immerhin haben sie gewaehlt, und das ist auch schon was.

    Das schlimmste ist das Ergebnis im Baskenland. Hoffen wir nur, dass nicht alles so schwarz kommt wie es momentan gemalt wird.

    Horror scheint an dieser Stelle das passende Wort zu sein. Allein schon die Wahlkampagne... Aber noch sind 10 Monate Zeit um schlimmeres zu verhindern (auch wenn die Hoffnung schwindet, sie stirbt zuletzt...).

    Gruesse

    Magnus

    Kommentar von Carsten 29.05.2011

    Hallo,

    ich wollte es mir nich nehmenlassen mich mal wieder zu melden bei einem solch schoenem Thema. Ich persoenlich freue mich ueber den 15M. Endlich ist das Volk (nicht nur die Jugend) aufgestanden und sagt so nicht. Hat zwar etwas gedauert aber gut ding braucht weile und ich finde das besonders MAdrid (sowohl Regierung als auch Indignados) Beispielhaft vorgehen. Vielleicht sollte man bedenken das diese Bewegung gerade erst vor 15 Tagen gegruendet wurde und einen ganz anderen Kurs genommen hat, als man Anfgangs gedacht hatte. Die Gruenen in Deutschland waren 15 Tage nach dem Beginn ihrer Erscheinung sicherlich nicht besser Organisiert.
    Ich finde die Organisation Beispielhaft und vor allem freue ich mich an dem Respekt der auf der Puerta del Sol Herrscht.

    Es sollte Konkreter werden ??? Sicherlich aber es ist eine neue Erscheinung und das alles braucht eben seine Zeit. Ich bin mir sicher das aus dem 15M noch wesentlich mehr als nur Acampada herauskommen wird und bei den naechsten Wahlen.... Wir werden es sehen.

    Bezueglich des Artikels von Stefanie. Ich wuerde meinen man merkt klar zu welcher Partei Du Dich hingezogen fuehlst. Immer wird Telemadrid, Cope, Intereconomia runtergemacht. Aber die richtigen Hetzkanaele die auch noch die groessten Zuschauer / Hoerer Zahlen habe laesst Du gerne weg. Das sind nunmal Mediapro und PRISA, mit la Sexta, SER, El Pais und noch so manch anderem. Ich bin sicherlich kein Fan von Intereconomia aber Du kannst nicht einfach sagen das einige hetzen und andere nicht. Schlimmer noch ist das in Intereconomia Diskussionsrunden stattfinden in denen jeder sagen kann was er will. Aber in der SER Nachrichten bewusst manipuliert werden. Ich nenne El PAIS auch immer gerne mal "PRAWDA" denn es fast schon ein Regierungsblatt.

    Als letzten Punkt noch. Wir haben alle gesehen wie am Freitag in Barcelona die Plaza de Cataluna geraeumt wurde. Mit grober Gewallt. Neben der Tatsache das ich diese Gewallt scharf verurteile wuerde mich interessieren warum die Catalanen (vor allem die Independistas, CIU etc) nicht lautstark geschrien haben. Es war Ihre Polizei und nicht die Polizei Francos (Antidisturbios) die auf die Leute Eingeschlagen hat und das auch noch nach einem Befehl von einem Catalanen.... Vielleicht sind wir in Madrid ja doch ein Stueck mehr frei und toleranter als die Catalanen (ich bin mir dessen sicher)

    Kommentar von "C"atalane 29.05.2011

    Es heisst imer noch "Katalane" auf Deutsch. Vielleicht haben Sie deshalb noch keinen toleranten "Catalanen" gefunden. Uebrigens: Barcelona ist viel weltoffener und europaeischer als Madrid, und zumindest toleranter gegenueber Stieren.....  

    Kommentar von ines 31.05.2011

    Und Kritik wird einfach gelöscht - so ist es richtig Frau Müller. Aber das ändert nichts daran - im Gegenteil - , dass Ihre Blogs immer wieder Ihre Selbstgefälligkeit und Besserwisserei widerspiegeln.

    Kommentar von Desco Negut 31.05.2011

    @Carsten:

    Ich wundere mich immer wieder darüber, daß man im Rest Spaniens den Katalanen unterstellt, sie würden sich für etwas besseres halten. Jedenfalls verstehe ich Deine Zeilen zu den unschönen Ereignissen auf der Plaça de Catalunya so.

    Ich habe selbst in Madrid gelebt, sogar gerne, und lebe nun seit vielen Jahren in Barcelona. Ich komme immer wieder gerne nach Madrid, aber verstehe nicht, wieso die Madrileños so schlecht über die Katalanen reden. 
    Vieles von dem, worüber man sich außerhalb Kataloniens das Maul zerreißt, ist in Katalonien nicht mal im Ansatz ein Thema.
    Vor allem wissen die Katalanen, daß in ihrem Land eben nicht alles besser funktioniert als in anderen Teilen Spaniens. Allerdings kenne ich auch keine Katalanen, die das behaupten!

    Nach all den Jahren, in denen ich durchs ganze Land reise, habe ich schon so viel Schwachsinn über die Katalanen gehört, daß ich mich nicht mehr wundere, daß sie lieber ihren eigenen Weg gehen wollen, auch, wenn das kaum zu schaffen sein wird.

    Und in all den Jahren habe ich auch gelernt, daß der Begriff "España" offenbar nur aus der Meseta mit Madrid als Zentrum bestehen darf, mit einem bißchen andalusischer Folklore. Alles andere sind cabrones, die sich auch noch erdreisten, etwas anderes als kastilisch zu sprechen.

    Madrid weltoffener als Barcelona oder irgendeine Stadt außerhalb Kastiliens? Eso no creen ni ellos. Mit Verlaub, aber Madrid ist für mich immer noch ein erzkonservatives, wenn auch schönes, großes Dorf. Wer es gerne auch etwas europäischer und kosmopolitischer mag, der ist in Barcelona, daß nicht nur geographisch näher an Europa liegt, besser aufgehoben.
    Wer es gerne típico español, o sea, castellano, mag, der ist in Madrid besser aufgehoben. Und wer verstehen will, wie es zum Wahnsinn der spanischen inquisition kommen konnte, auch.

    Nichts für ungut, aber das ist meine Überzeugung.

    Kommentar von Sandra 01.06.2011

    Hallo Ines,

    die libe Frau Mueller schreibt von Demokratie und ueber das Recht auf freie Meinungsaeusserung

    Nur wenn es um Ihre Arbeit geht wird Sie zum Diktator. Punkto "Zensur von Presse und Medien".

    Da wird zensiert und geloescht.

    Nun liebe Stefanie Mueller, Du wirst auch das Kommentar von ines und mir wieder loeschen, aber Du solltest doch lernen auch konstruktive Kritik anzunehmen und vor allem eines sollte Dir klar sein, Deine Glaubwuerdigkeit ist im Keller, denn mit Deinen Aktionen widersprichst Du Dir selbst und Taten sagen mehr als 1000 Worte.

    Lieben Gruss,
    Sandra

    Kommentar von stefanie 01.06.2011

    Liebe Ines und Sandra,

    freie Meinungsäußerung bedeutet nicht, dass man andere Leute beleidigt. Genau darum geht es in meinem Blog. Wir löschen diffamierende Kommentare, die nichts mit Sache zu tun haben. Und auch darum geht es in dem Blog. Ansonsten kann ich Euch nur auffordern, doch einen Beitrag zu liefern, den wir gerne veröffentlichen, der Eure Meinung über Dinge hier in Spanien widerspiegelt. Was wir nicht akzeptieren, dass hier persönlich beleidigt wird. Wir kennen uns gar nicht, trotzdem bilden Sie sich eine Meinung über mich. Sie können in der Sache kritisieren und Ihre Meinung anbringen. Dazu fordere ich Sie auf! Sagen Sie Ihre Meinung zur Sache. Ich bin übrigens die Macherin dieses Portals und ich denke, dass wir durchaus viele positive Beiträge liefern.

    Kommentar von Magnus 02.06.2011

    Liebe Stefanie,

    was das Loeschen eines "beleidigenden Beitrags" betrifft, stimme ich dir zu.

    Nur kann man die angebrachte Kritik nicht von der Hand weisen. Einige "deiner" Beitraege sind schon ein wenig gewoehnungsbeduerftig. So zum Beispiel der erste Absatz deines Berichts vom 19.05.2011 mit dem Titel "Proteste in Spanien".
    Dann in Abschnitt fuenf, nachdem ich dir 2 Webseiten mit den Zielen und Beweggruenden der Bewegung zukommen lies, schreibst du noch, dass diese Beweggruende unklar seien und das es keine Kritik an "der Wirtschaft  oder dem Beitrag der Bevoelkerung" gab.
    Das war ja schlichtweg falsch.

    Da weiss ich dann auch nicht, woher dieses bewusste Unwissen kommt und muss mich fragen, ob so ein Artikel dann tatseachlich aus Unwissenheit geschrieben wurde, was dann mit der Note "mangelhaft" fuer Journalismus zu benoten waere, oder hier eine bewusste Verdrehung von Tatsachen stattfindet, was du ja immer wieder gerne anprangerst.

    Und das alles schreibe ich unter dem Abschnitt "konstruktive Kritik".

    Liebe Gruesse

    Magnus

    Kommentar von stefanie 02.06.2011

    http://www.madridfuerdeutsche.com/index.php?seccion=home&newsid=1500

    Dieser Artikel ist nicht von mir.

    Es gibt noch andere, die für uns schreiben und die andere Meinungen vertreten. Es geht in meinem Blog auch nicht um diese Proteste, die gab es ja damals noch gar nicht.

    Wir sollten es jetzt auch dabei belassen und hoffen, dass sich durch die Asembleas einige Sachen für junge Menschen hier ändern.

    Kommentar von stefanie 02.06.2011

    Lieber Magnus, ich kann auch dir nur anbieten, deine Meinung zu den Protesten gerne in einem Beitrag für den Blog zu formulieren. Wir veröffentlichen das gerne. LG

    Kommentar von Magnus 03.06.2011

    Liebe Stefanie,

    da am Ende des Artiekls  "Madrid fuer Deutsche" steht und nicht der Name einer Einzelperson, ging ich davon aus, dass dieser entweder von dir verfasst oder aber mit deiner Zustimmung veroeffentlicht wurde.

    Jetzt weiss ich nicht, ob du mit "deinerm Blog" die ganze Seite meinst, oder nur diesen Artikel. In diesem Artikel geht es genau um diese Proteste.

    Ich denke, das ganze Thema wurde doch ganz gut diskutiert. Unterschiedliche Meinungen und rege Aktivitaet.

    Liebe Gruesse

    Magnus

    Kommentar von Stefan 03.06.2011

    Ich möchte nur eines nach Lektüre der Meinungen hier anmerken:
    Frau Müller, Sie schrieben, dass es in Island ähnliche solcher Demos gab. Ist Ihnen bewusst, dass dort die gesamte Regierung ausgewechselt wurde, korrupte Banker im Gefängnis sitzen und vieles mehr passiert ist? Scheinbar nein.

    Stefan

    Kommentar von stefanie 03.06.2011


    - Esos son los objetivos.. yo no creo que la politica es el problema. Sigo pensando que es muy facil apuntar a los politicos. Me parece mas eficaz si cada ya empieza a limpiar su propio  patio.. Wir sind einfach alle schuld daran, wie Spanien heute ist. Bitte auch mal auf die Seite gehen von borjamateo.com

    hola, estas son las propuestas aprobadas en la asamblea de la protesta de Sol. Difícilmente se oirán en los medios y la página web no para de caerse así que está bien difundirlas por email.



    Haced un esfuerzo por leerlas!!
    Estas son algunas de las medidas que, en cuanto ciudadanos, consideramos esenciales para la regeneración de nuestro sistema político y económico. ¡Opina sobre las mismas y propón las tuyas en el foro!

    1. ELIMINACIÓN DE LOS PRIVILEGIOS DE LA CLASE POLÍTICA:

    o Control estricto del absentismo de los cargos electos en sus respectivos puestos. Sanciones específicas por dejación de funciones.

    o Supresión de los privilegios en el pago de impuestos, los años de cotización y el monto de las pensiones. Equiparación del salario de los representantes electos al salario medio español más las dietas necesarias indispensables para el ejercicio de sus funciones.

    o Eliminación de la inmunidad asociada al cargo. Imprescriptibilidad de los delitos de corrupción.

    o Publicación obligatoria del patrimonio de todos los cargos públicos.

    o Reducción de los cargos de libre designación.


    2. CONTRA EL DESEMPLEO:

    o Reparto del trabajo fomentando las reducciones de jornada y la conciliación laboral hasta acabar con el desempleo estructural (es decir, hasta que el desempleo descienda por debajo del 5).

    o Jubilación a los 65 y ningún aumento de la edad de jubilación hasta acabar con el desempleo juvenil.

    o Bonificaciones para aquellas empresas con menos de un 10 de contratación temporal.

    o Seguridad en el empleo: imposibilidad de despidos colectivos o por causas objetivas en las grandes empresas mientras haya beneficios, fiscalización a las grandes empresas para asegurar que no cubren con trabajadores temporales empleos que podrían ser fijos.

    o Restablecimiento del subsidio de 426EUR para todos los parados de larga duración.


    3. DERECHO A LA VIVIENDA:

    o Expropiación por el Estado de las viviendas construidas en stock que no se han vendido para colocarlas en el mercado en régimen de alquiler protegido.

    o Ayudas al alquiler para jóvenes y todas aquellas personas de bajos recursos.

    o Que se permita la dación en pago de las viviendas para cancelar las hipotecas.


    4. SERVICIOS PÚBLICOS DE CALIDAD:

    o Supresión de gastos inútiles en las Administraciones Públicas y establecimiento de un control independiente de presupuestos y gastos.

    o Contratación de personal sanitario hasta acabar con las listas de espera.

    o Contratación de profesorado para garantizar la ratio de alumnos por aula, los grupos de desdoble y los grupos de apoyo.

    o Reducción del coste de matrícula en toda la educación universitaria, equiparando el precio de los posgrados al de los grados.

    o Financiación pública de la investigación para garantizar su independencia.

    o Transporte público barato, de calidad y ecológicamente sostenible: restablecimiento de los trenes que se están sustituyendo por el AVE con los precios originarios, abaratamiento de los abonos de transporte, restricción del tráfico rodado privado en el centro de las ciudades, construcción de carriles bici.

    o Recursos sociales locales: aplicación efectiva de la Ley de Dependencia, redes de cuidadores locales municipales, servicios locales de mediación y tutelaje.


    5. CONTROL DE LAS ENTIDADES BANCARIAS:

    o Prohibición de cualquier tipo de rescate o inyección de capital a entidades bancarias: aquellas entidades en dificultades deben quebrar o ser nacionalizadas para constituir una banca pública bajo control social.

    o Elevación de los impuestos a la banca de manera directamente proporcional al gasto social ocasionado por la crisis generada por su mala gestión.

    o Devolución a las arcas públicas por parte de los bancos de todo capital público aportado.

    o Prohibición de inversión de bancos españoles en paraísos fiscales.

    o Regulación de sanciones a los movimientos especulativos y a la mala praxis bancaria.

    6. FISCALIDAD:

    o Aumento del tipo impositivo a las grandes fortunas y entidades bancarias.

    o Eliminación de las SICAV.

    o Recuperación del Impuesto sobre el Patrimonio.

    o Control real y efectivo del fraude fiscal y de la fuga de capitales a paraísos fiscales.

    o Promoción a nivel internacional de la adopción de una tasa a las transacciones internacionales (tasa Tobin).


    7. LIBERTADES CIUDADANAS Y DEMOCRACIA PARTICIPATIVA:

    o No al control de Internet. Abolición de la Ley Sinde.

    o Protección de la libertad de información y del periodismo de investigación.

    o Referéndums obligatorios y vinculantes para las cuestiones de gran calado que modifican las condiciones de vida de los ciudadanos.

    o Referéndums obligatorios para toda introducción de medidas dictadas desde la Unión Europea.

    o Modificación de la Ley Electoral para garantizar un sistema auténticamente representativo y proporcional que no discrimine a ninguna fuerza política ni voluntad social, donde el voto en blanco y el voto nulo también tengan su representación en el legislativo.

    o Independencia del Poder Judicial: reforma de la figura del Ministerio Fiscal para garantizar su independencia, no al nombramiento de miembros del Tribunal Constitucional y del Consejo General del Poder Judicial por parte del Poder Ejecutivo.

    o Establecimiento de mecanismos efectivos que garanticen la democracia interna en los partidos políticos.


    8. REDUCCIÓN DEL GASTO MILITAR

    ------------------------------
    --------------------------

    ELIMINAR EL SENADO.

    NORUEGA, SUECIA, DINAMARCA, NO TIENEN SENADO, ALEMANIA SOLO 100 SENADORES y EE.UU. UN SENADOR POR CADA ESTADO.


    LOS GRANDES TEÓRICOS DEL DERECHO INTERNACIONAL Y CONSTITUCIONAL OPINAN QUE ES UNA CÁMARA INNECESARIA, PRESCINDIBLE Y QUE ESTÁ EN EXTINCIÓN, ¿ENTONCES POR QUÉ TENEMOS QUE MANTENER A 260 SENADORES?

    DE ESTA FORMA AHORRAREMOS 3.500 MILLONES DE EUROS CADA AÑO.

    ELIMINAR LA PENSIÓN VITALICIA DE TODOS LOS DIPUTADOS, SENADORES Y DEMÁS
    "PADRES DE LA PATRIA".

    ELIMINAR A TODOS los diplomáticos excepto un embajador y un cónsul en cada país. No es posible que gastemos en esto más que Alemania y el Reino Unido).

    Con eso, y con rebajar un 30 las partidas 4, 6 y 7 de los PRESUPUESTOS GENERALES DEL
    ESTADO (transferencias a sindicatos, partidos políticos, fundaciones opacas y varios), se ahorrarían más de 45.000 millones de Euros y no haría falta tocar las pensiones ni los sueldos de los funcionarios, como tampoco haría falta recortar 6.000 millones de Euros en inversión pública.

    CON LA MITAD DEL DINERO QUE EL ESTADO SE AHORRARÍA CON ESTAS MEDIDAS,
    SE ACABARÍA LA CRISIS EN ESPAÑA

    Por el cambio de la ley electoral, y por una democracia participativa de verdad, donde nuestra opinión, la de los ciudadanos, sea lo que gobierne, no una papeleta cada cuatro años y que hagan con ella lo que quieran sin dar cuentas ni explicaciones.

    Por el cambio de la ley electoral, y por una democracia participativa de verdad ¡Espabilemos de una vez! ¡No sigamos dormidos y aletargados!

    SI ESTÁS DE ACUERDO, DIFÚNDELO.

    Kommentar von Magnus 03.06.2011

    Liebe Stefanie,

    ich verstehe dich einfach nicht. Die Politik wird zwar auch bemaengelt, aber nicht nur. Diese Vorschlaege sind doch genau das "im eigenen Garten aufraeumen", oder etwa nicht? Wie soll das denn sonst funktionieren? Wer regelt denn das Renteneintrittsalter? Wer hat denn Einfluss auf, zum Beispiel, die Banken? Der einzelne Buerger?

    Ok, dann sind wir eben alle schuld, wie es momentan in Spanien zugeht. Aber anstatt das die ganze Zeit zu wiederholen, kann man, wie in den asambleas, etwas konstruktives unternehmen.

    Wie gesagt, ich bin etwas perplex ueber deine Beitraege.

    Liebe Gruesse

    Magnus

    Kommentar von stefanie 03.06.2011

    Ich finde erst einmal, dass man nicht alle Problem über einen Kamm scheren kann, wie das meiner Meinung 15M macht. Spanien hat spezifische Probleme. Wenn jeder seine Hausangestellten anmeldet, ihnen einen angemessenen Lohn zahlt, seine Steuern und Strafzettel zahlt, seine Kinder zur Eigenverantwortung und eigenem Nachdenken erzieht, wenn Streitkultur ohne Beleidigung (darum ging mein Blog) in den Familien, Schulen, Unis und Parteien gefördert würde, wenn wir nicht einfach alles auf die Erde schmeissen, sondern uns auch um das Gemeinwohl kümmern, dann sind wir dabei, dieses Land zu ändern..

    Hier ein Link zu den Vorgängen in Island. Es wäre toll, wenn 15M das hier auch erzielen würde, dass Bankiers und korrupte Politiker zur Rechenschaft gezogen werden, dafür muss man aber konkrete Ziele angehen. Bei diesem Manifest sind für mich völlig unrealistische Punkte dabei, zum Beispiel den Senat und Botschaften abzuschaffen etc.. Das kann die Folge sein, aber das Problem Spaniens jetzt ist doch, dass die Korruption überall ist, jeder die Hand offen hält, nicht nur Politiker. Es ist eine Amigo-Gesellschaft, hier werden Leistungen nicht mehr objektiv bewertet.. Ich fänd es wirklich toll, wenn du deine Meinung noch mal in einem Blog formulieren würdest, denn einen Blog über die Proteste haben wir noch nicht. Mein Beitrag ging ja über Wahlpropaganda..


    http://www.heraldo.es/noticias/islandia_revolucion_silenciosa.html

    Kommentar von Magnus 03.06.2011

    Liebe Stefanie,

    danke, dass du deine Vorschlaege jetzt mal ausformuliert hast.
    Nur: du bemaengelst, dass alles ueber einen Kamm geschert wird und einen Satz spaeter machst du dasselbe mit ALLEN Spaniern.

    Ich denke, ich habe, was ich schreiben moechte, hier schon geschrieben. Ein Beitrag kann und soll ja auch wachsen, was dieser hier getan hat.

    Liebe Gruesse

    Magnus

    Kommentar von Carsten 03.06.2011

    An meine Katalanischen Freundelustig das gerade die Katalanen die darauf bestehen das man Lleida (anstatt Lerida sagt) nacheher nach Munich und nicht nach Muenchen fahren..... Was solls es wird halt nicht immer mit dem selbem meter gemessen. Bezueglich Weltoffenheit muss wohl andere Gruende haben das Madrid immer mehr Barcelona bei Auslaendischen Investoren den Rang ablaeuft.... Vielleicht liegt es daran das man in Madrid niemanden Zwingt (per Gesetz) eine Sprache zu sprechen.... aber auch das sind nur details. Warum die Katalanen so schlecht dastehen ??? Hmmm kann es daran liegen das Katalonien Vertreter hat die genau dieses Bild darstellen ? Bestes Beispiel das als ein Politiker Kataloniens Sagte Adtoptieren sie ein Kind in Extremadura fuer 1000€ im Monat nur um wieder einmal zu Zeigen wie die Katalanen unter Spanien leiden. Stell Dir mal vor Merkel wuerde das mit Spanien (das schliesst im Moment Katalonien noch mit ein) machen.... Aber wenn es ein Katalane macht dann muss man das verstehen.

    Kommentar von Carles 03.06.2011

    Wie sehr Madrid Barcelona den rang ablaeuft, sieht man ja daran, dass Barcelona bei den Kongressstaedten weltweit auf dem zweiten Platz war im Jahr 2010. Wo war Madrizzzz? Auf Platz 6. Man stelle sich bloss mal vor, Barcelona waere die Hauptstadt, dann wuerde sich keiner fuer Madrid interessieren. Touristich, kulturell und wirtschaftlich kann Madrid mit Barcelona nicht mithalten. In Madrid gibt es nur Banken und Beamte, in Barcelona wird gewirtschaftet.
    Ausserdem: niemand wird gezwungen, Katalanisch zu sprechen. Nur sollte sich niemand wundern, wenn er keinen Job findet, weil er eine der beiden offiziellen Sprachen nicht beherrscht. In Madrid findet man ja auch keinen Job ohne Spanisch.
    Und du kannst gerne Lerida sagen statt Lleida, das interessiert keinen Menschen. Das aendert aber nichts daran, dass die Einwohner dieser Stadt sie "Lleida" nennen wollen.

    Kommentar von Carsten 04.06.2011

    Carles,wundert mich das Du die Gesetzgebung der Generalitat nicht gut kennst. Du bist in Katalonien per Gesetz dazu verpflichtet Katalan in Deinem Geschaeft zu reden. Muss daran liegen das ich aus einem kleinem Dorf in Deutschland komme das zwar wie BCN einen Hafen hat aber (Barcelonas Hafen ist sicherlich besser und groesser). Da gab es kein gesetz das die Tuerken dazu zwingt Deutsch in ihrem Laden zu reden. Soviel zu Weltoffenheit...Das Thema Kultur und was Du sonst noch so preisst ist sicherlich schwer zu messen (wie willst Du so etwas messen). Ich fuer meinen Teil habe in Valencia, BCN und nun Madrid gelebt und kann Dir klar sagen das Weltoffenheit etwas anderes ist. Valencia macht Dir da noch eine Menge vor. Aber zum Glueck ist die Welt gross genug um fuer jeden Platz zu haben.

    Kommentar von Carles 05.06.2011

    Carsten,

    niemand zwingt dich, Katalanisch in Deinem Laden zu sprechen. Glaubst Du, die ganzen Pakistanis auf der Rambla koennen Katalanisch? Also bitte: hoer auf zu luegen.
    Bzgl. Weltoffenheit und Internationalitaet lassen ich dir z.B. ein Ranking hier:
    http://uk.askmen.com/specials/top_29_cities/
    Wo sind dort Madrid und Valencia?

    Kommentar von Desco Negut 06.06.2011

    Hallo Carsten,

    Du bist in Themen, die Katalonien und die katalanische Sprache angehen, falsch informiert und bestätigst damit die Erfahrungen, die ich in Spanien immer wieder mache.

    Zum Zwang, katalanisch zu sprechen:

    Richtig ist, daß jeder Katalane in Katalonien das Recht hat, auch auf katalanisch bedient zu werden, sei es in Geschäften oder Behörden. Was ist daran so schlimm?
    Es ist selbstverständlich nicht verboten, auch kastilisch zu sprechen, schließlich ist das ja die zweite offizielle Sprache in Katalonien, was niemand hier bestreitet.

    Zu den Ortsnamen Kataloniens:

    Städte wie Lleida oder Girona hießen schon immer so, denn dies sind nun mal ihre katalanischen Namen.
    Die Namen wurden erst in Lérida und Gerona geändert, als Katalonien die kastilische Sprache oktruiert wurde.
    Immer, wenn im Gespräch mit einem Katalanen diese Städtenamen fallen, werden sie auf kastilisch ausgesprochen, wenn das Gespräch ebenfalls auf kastilisch geführt wurde. Das ist das normalste der Welt und wird von den allermeisten Katalanen genau so gesehen.

    Ich finde es immer wieder belustigend, wie wenig man in Madrid von der Welt da draußen weiß. Damit ist Spanien im allgemeinen gemeint und alle Regionen, die sich etwas mehr Eigenständigkeit erlauben, im besonderen.
    Ich komme gut mit den Madrileños aus - aber sobald es um Politik geht, unterhalte ich mich lieber mit einem Esel. Selbst, wenn er kein catalán kann.

    Kommentar von Miriam 06.06.2011

    Obwohl diese Diskussion ja eigentlich hier nicht ganz richtig aufgehoben ist:

    Ich kenne die Stituation aus dem Baskenland. Um dort im öffentlichen Dienst arbeiten zu können, muss man baskisch sprechen können. Und das ist in Katalunien nicht anders.

    Desco, du wiedersprichst dir ja eigentlich selber in deinem Satz dass "jeder das Recht hat, auch auf katalanisch bedient zu werden" selber. Das setzt ja voraus, dass jeder Angestellte katalanisch sprechen muss. Und jetzt kommt mal bitte aus eurem Kleinkrieg Madrid-Barcelona raus. Es ist eine Tatsache, dass man in Katalunien in gewissen Bereichen dazu verpflichtet ist, katalanisch zu sprechen. Wer dagegen Argumentiert, sollte sich mal besser informieren.

    Ob das nun gut oder schlecht ist... Das ist eine politische Frage, über die schon genug gestritten wird. Bleibt einfach bei Tatsachen und lasst die populistischen Kommentare zu Hause.

    Kommentar von Desco Negut 06.06.2011

    Hallo Miriam,

    ich sehe da keinen Widerspruch. Außer in den Geschäften, in denen wirklich nur eine Person bedient, reicht es, ausreichend Angestellte zu haben, die katalanisch sprechen.
    Es stimmt, daß man katalanisch können muß, um z.B. im öffentlichen Dienst angestellt zu werden.

    Mir erschließt sich nicht, was daran schlecht sein soll.

    Kommentar von ipzjfplf 17.09.2011

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      Nun ist es also soweit. Unser Kleiner hat nun die ersten Wochen im cole de mayores, wie er selbst stolz sagt, hinter sich. Kein guardería-Kind mehr. Und ich, deutscher Papa, mache gute Miene zu ... Nein, ganz so schlimm ist es auch nicht. Aber sch.. Blog weiterlesen

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      Bereits einen Monat vor meiner Anreise durchforstete ich zahlreiche Immobilienseiten. Ich wollte mir so den S.. Blog weiterlesen

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      Wenn wir mit Besuch aus Deutschland eine Besichtigung unseres neuen Domizils hier in Sitges vornehmen und uns nachher gemütlich auf die Terrasse setzen und den Blick aufs Meer schweifen lassen…kommt meist die obligatorische Frage: „UND? .. Blog weiterlesen

    • 20.09.2011 [Kommentare: 2]

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      In meiner Urbanización gehöre ich leider zu den wenigen die das Thema Mülltrennen ernstnehmen. Als kleiner Hintergrund, ich wohne in Majadahonda. Zumindest in meinem Teil von Majadahonda gibt es keine Müllabfuhr mehr in Containern, d.. Blog weiterlesen

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    • 14.03.2011 [Kommentare: 0]

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      Will man sich mit der spanischen Kultur auseinandersetzen, kommt man um eines nicht herum: König Fußball. Spätestens seit dem WM-Sieg im letzten Jahr ist das runde Leder allgegenwärtig. In Bars, am Arbeitsplatz, in Schulen, beim Fris&.. Blog weiterlesen

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      Madrid - die Liebe auf den zweiten Blick

      Warum ich mich dazu entschieden habe, mein Auslandssemester in Madrid zu machen und nicht in Barcelona oder Lissabon, welche ja auch Großstädte sind und dazu noch am Meer, weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr. Es war eine Kurzschluss-Entsch.. Blog weiterlesen

    • 03.02.2011 [Kommentare: 1]

      Spanien ist anders!

      Kofferpacken für Madrid: Die Sonnenbrille muss auf jeden Fall mit, Sonnencreme ist auch ein Muss und das fünfte T-Shirt passt sicher auch noch irgendwie in den ohnehin schon übervollen Koffer. Und die Winterjacke? „Ach was, du fä.. Blog weiterlesen

    • 24.01.2011 [Kommentare: 6]

      Paella, Stierkampf und Flamenco

      Wir erinnern uns sicherlich alle noch an das vor einigen Jahren so populäre Buch Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken (Originaltitel: Why Men Don't Listen and Women Can't Read Maps), welches einen am&uum.. Blog weiterlesen

    • 02.01.2011 [Kommentare: 4]

      Toleranz oder Ignoranz?

      Die Spanier werden von vielen Ausländern als „scheinheilig“ empfunden, weil sie allgemein gesehen nicht sagen, was sie denken und nicht immer so neugierig nachfragen, auch wenn es sie in den Fingern juckt. Im Wirtschaftsleben mag es tats&.. Blog weiterlesen

    • 21.12.2010 [Kommentare: 3]

      Was ist Fortschritt?

      In diesem Jahr haben sich I-phones, alle möglichen neuen Flachbildschirme und Computerspiele massiv in unser Leben gedrängt. Wir schauen jetzt Fernsehen in 3-D und können immer mehr per Knopfdruck machen. All das wird uns als enormer Fortsc.. Blog weiterlesen

    • 06.12.2010 [Kommentare: 4]

      Es lebe die Meinungsfreiheit

      In den letzten Tagen ist immer mehr von Wikileaks die Rede, und ob es denn nun alles so richtig sei. Sicherlich gibt es zu diesem Thema viele Meinungen, aber auch ein paar Tatsachen. Da ich selber weder Journalist bin, und auch sicherlich nicht so tun wil.. Blog weiterlesen

    • 16.11.2010 [Kommentare: 1]

      Die Macht des Wortes

      Dass sich die traditionellen, vor allem die Printmedien, sich seit längerem auf einer Talfahrt befinden, ist leider kein Geheimnis. Die Zeitungen kämpfen kurzfristig mit einem Anzeigen-, sprich Werbeschwund, langfristig laufen ihnen immer mehr L.. Blog weiterlesen

    • 08.11.2010 [Kommentare: 2]

      Das kommt mir Spanisch vor

      Wer als Berliner bei einer Reise nach Madrid Heimweh vermeiden möchte, braucht eigentlich nichts weiter zu tun, als zur Rush Hour in die U-Bahn einzusteigen. Der Begriff Ellenbogenmentalität jedenfalls bekommt eine bisher ungeahnte Bedeutung, we.. Blog weiterlesen

    • 04.11.2010 [Kommentare: 0]

      Der Urlaub in der Heimat

      Die Freude war groß, die Erwartungen gemischt: Nach einigen Monaten in Madrid ging es für mich nun das erste Mal als Urlauberin nach Deutschland. Allein die Vorstellung, Urlaub zu Hause zu machen, war irritierend. Hat man doch noch vor kurzem i.. Blog weiterlesen

    • 25.10.2010 [Kommentare: 5]

      Gespaltene Stimmung in Spanien zum Jahresende

      Während in einigen europäischen Ländern, insbesondere in Deutschland, die „Krise“ vorbei zu sein scheint, höre ich immer wieder, dass die Krise in Spanien noch gar nicht richtig angefangen hat. Das sagen zum Beispiel gut au.. Blog weiterlesen

    • 11.10.2010 [Kommentare: 2]

      Soy Alemana, ¿puedes ayudarme?

      Zugegeben, ich war schon sehr blauäugig, bevor ich nach Madrid gekommen bin: Ein paar Monate Spanisch-Privatunterricht in Deutschland und schon meint man gewappnet für das Leben im neuen Land zu sein. Dass ich mich in dieser Hinsicht gewaltig t&.. Blog weiterlesen

    • 29.09.2010 [Kommentare: 2]

      Contratos basura

      “Contratos basura”: “contrato basura col. Contrato que no es indefinido y que se considera mal pagado: los contratos basura abundan entre los jóvenes.” (“Ein nicht unbefristeter Vertrag, der als schlecht bezah.. Blog weiterlesen

    • 17.09.2010 [Kommentare: 0]

      Am rechten Rand

      Das „Ministerio de Asuntos Exteriores y de Cooperación” und die “Casa Sefarad-Israel” haben unlängst ihre Studie zum Thema „Antisemitismus in Spanien“ vorgestellt. Anlass war der beunruhigende Anstieg antise.. Blog weiterlesen

    • 10.09.2010 [Kommentare: 3]

      Was ist ein Kunde wert?

      Vor einigen Wochen hatte ich einen kleinen Vorfall und bei diesem Vorfall habe ich mein Handy (Vodafone) verloren. Zwar war es an sich schon ärgerlich aber auf der anderen Seite sagte ich mir: "Prima nun kann habe ich einen triftigen Grund mir d.. Blog weiterlesen

    • 19.08.2010 [Kommentare: 0]

      Auf den Hund gekommen

      Katzen waren meine Welt. Mit denen war ich aufgewachsen, die kannte ich und liebte ihre Unabhängigkeit. Und entsprechend war ich Hunden gegenüber eher skeptisch. Das hat auch eine WG nicht geändert, in der ein Schäferhund, eine Katze u.. Blog weiterlesen

    • 04.08.2010 [Kommentare: 9]

      Kasse machen

      In jeder normalen Martkwirtschaft sinken die Preise in Krisenzeiten, damit der Konsum angekurbelt wird. In Spanien passiert gerade genau das Gegenteil. Das erklärt, warum es den großen spanischen Unternehmen wie Telefónica (Gewinnwachstu.. Blog weiterlesen

    • 29.07.2010 [Kommentare: 1]

      Ein Stück Kultur als perfides Spiel mit dem Tod

      Der erste Stier kommt in die Arena. Er ist schwarz, er ist schön, und bald wird er tot sein. Er hat keine Chance. Er stürmt über den Sand wie in die Freiheit. Er stutzt, er möchte zurück in den Stall, er will zur&uum.. Blog weiterlesen

    • 22.07.2010 [Kommentare: 0]

      Madrid machts möglich

      Ich bin im April nach Madrid gekommen, weil ich mein gewohntes Umfeld ein paar Monate hinter mir lassen wollte. Das heißt, die Sprache, Freunde, Familie, Strukturen, Studium und Nebenjob. Ich wollte den Leipziger Alltag gegen etwas mir Unbekanntes a.. Blog weiterlesen

    • 11.07.2010 [Kommentare: 5]

      Deutscher Besuch in spanischen Gefilden

      Die Temperaturen steigen, die spanische Sonne lacht. Das sind die ersten Anzeichen, womit sich deutscher Besuch bei mir in Spanien ankündigt. Mal abgesehen von den heißen Monaten Juli und August, wo sowieso alle waschechten Madrilenen fluchtart.. Blog weiterlesen

    • 03.07.2010 [Kommentare: 2]

      Der Beste soll gewinnen

      Heute spielt Deutschland. Und obwohl ich schon zehn Jahre in Spanien lebe und das Land mit all seinen Schwächen und Stärken liebe, halte ich bei der WM immer noch zu Deutschland, fühle ich mich immer noch als Deutsche. Ich bin stolz auf die.. Blog weiterlesen

    • 19.06.2010 [Kommentare: 4]

      Was ist soziale Politik?

      In diesen Tagen fragt man sich immer mehr, was es eigentlich bedeutet, linke Politik zu vertreten. Wenn man sich die spanische Regierung, immerhin Sozialdemokraten, anschaut, dann verliert man komplett die Orientierung. Statt bei den Spekulanten und .. Blog weiterlesen

    • 07.06.2010 [Kommentare: 2]

      Jammern auf hohem Niveau

      Dass die Renten eingefroren und die Beamtengehälter leicht gesenkt werden, hat viele Proteste ausgelöst, aber wenn man dann genau nachfragt, weiß keiner richtig, wie viel er einbüßt. Wenn es wirklich nur fünf Prozent ab ein.. Blog weiterlesen

    • 20.05.2010 [Kommentare: 0]

      Raus aus Madrid

      Madrid, wir lieben dich, aber manchmal legt dein unbändiges Gemüt selbst dem gefeitesten Großstadtmenschen die Nerven blank. Dann ist es Zeit, dir den Rücken zu kehren, um in der idyllischen Studentenstadt Salamanca einen Tag lang mit.. Blog weiterlesen

    • 11.05.2010 [Kommentare: 0]

      Raus aus Madrid

      Menschenmassen schieben sich – insbesondere an den Wochenenden und an Schönwettertagen ganz besonders – durch die Straßen. Überall bilden sich Menschentrauben: im Park, in der Metro, im Stadtzentrum, in der Kneipe, im Museum, i.. Blog weiterlesen

    • 23.04.2010 [Kommentare: 2]

      Justiz auf Spanisch

      Das Statut war zunächst vom katalanischen Regionalparlament, dann vom gesamtspanischen Abgeordnetenkongress mit den Stimmen aller Parteien außer denen der Volkspartei und schließlich noch über ein Referendum in Katalonien angenommen .. Blog weiterlesen

    • 11.04.2010 [Kommentare: 4]

      Warum Real zum Scheitern verurteilt ist

      Fußball ist unser Leben, in Spanien noch mehr als anderswo. Die Straßen waren deswegen leergefegt am Samstag, als Barcelona gegen Real Madrid spielte. Ich verstehe nicht viel von Fußball, aber ich finde dieses Phänomen faszinierend,.. Blog weiterlesen

    • 29.03.2010 [Kommentare: 3]

      Spanische Fernsehkultur

      Viele Deutsche in Spanien verzichten komplett auf die spanische Fernsehkultur und verlassen sich auf ihre Satelitenschüssel, obwohl daraus auch nicht immer die besten Signale kommen. Sender wie RTL und SAT1, VOX und Kabel1 bieten genauso viel Schund .. Blog weiterlesen

    • 15.03.2010 [Kommentare: 21]

      Demokratie, was ist das?

      Ich habe mich schon oft gefragt, warum die USA im Namen der Demokratie Kriege beginnen und die gesamte Welt mit aller Gewalt überzeugen wollen, dass ihr System das beste ist. Warum gibt es angesichts der vielen Konflikte in Bezug auf Demokratie oder .. Blog weiterlesen

    • 22.02.2010 [Kommentare: 6]

      Katalanisch und Spanisch

      Die Verschärfung des katalanischen Kinogesetzes verlangt, dass die Hälfte aller Kopien, die in die Kinos kommen, Katalanisch synchronisiert wird (die andere Hälfte auf Spanisch), wo man doch eigentlich dafür plädiert, dass die Fil.. Blog weiterlesen

    • 13.02.2010 [Kommentare: 3]

      Alterslose Gesellschaft

      Auf der einen Seite ist Spanien ein Land, wo mit allen kosmetischen Mitteln versucht wird, das Alter äußerlich zu vertuschen: Lifting, Fettabsaugen etc... Aber auf der anderen Seite kenne ich kaum eine Gesellschaft, wo die Generationen sich so .. Blog weiterlesen

    • 04.02.2010 [Kommentare: 1]

      Spanien macht es Nichtrauchern immer einfacher

      Mit dem Rauchen aufzuhören, ist doch kein Problem, habe ich schon zwanzig Mal gemacht. Ist ein Witz. Aber die meisten Raucher haben den einen oder anderen misslungenen Versuch hinter sich. Angesichts der zunehmenden Erschwernisse, eine Zigarette oder.. Blog weiterlesen

    • 30.01.2010 [Kommentare: 10]

      Flirten mit Deutschen und Spaniern

      Es ist schwer, nicht die Vorstellung von Deutschen zu haben, dass alle groß, blond, blauäugig und ein bisschen arrogant sind. Umgekehrt pflegen die Deutschen über Spanier zu denken, dass diese temperamentvoll, voreilig und in einem anhalte.. Blog weiterlesen

    • 18.01.2010 [Kommentare: 0]

      Wie ein Hund...

      Eisiger Wind, meterhoher Schnee, grauer Himmel ohne einen Sonnenstrahl, kühle und berechnende Menschen… Warum als Erasmus-Student in ein Land gehen, das mindestens sechs Wörter kennt, um den Regen zu benennen?

      Nach meiner Anku.. Blog weiterlesen

    • 04.01.2010 [Kommentare: 8]

      Erasmus an der Complutense

      Ein Auslandssemester in Madrid ist voller Überraschungen. Die größte, die ich bisher erlebt habe, war das Unileben. Ich studiere in Deutschland im Master und habe mich hier in Madrid an der Complutense für vergleichbar hohe Kurse an d.. Blog weiterlesen

    • 26.12.2009 [Kommentare: 0]

      Wieder in Deutschland...

      Alle Jahre wieder.. Soviele Deutsche in Spanien bewegen sich Ende Dezember "nach Hause", nach Deutschland, besuchen die eigenen Eltern, die Geschwister, zeigen ihren eigenen Kindern, die meist in Spanien groß geworden sind, ein Teil der Ku.. Blog weiterlesen

    • 14.12.2009 [Kommentare: 2]

      Sprachfehler und andere Fettnäpfchen

      Spanisch gilt im Gegensatz zu Deutsch als leicht erlernbar, was jedoch nicht heißt, dass man beim Erlernen der spanischen Sprache ganz ohne Fettnäpfchen auskommt. Das Spanische hat so seine Eigenheiten, die es mir als Deutsche doch immer wieder.. Blog weiterlesen

    • 06.12.2009 [Kommentare: 3]

      Endlich ein kleiner Ruck...

      Erst im vorherigen Blog haben wir diskutiert, dass sich in Spanien mehr bewegen muss, mit viel Emotionen...

      Mit dem Aufmarsch der großen spanischen Gewerkschaften am 12. Dezember in Madrid ist ein erster Schritt getan, auch wenn er eigent.. Blog weiterlesen

    • 17.11.2009 [Kommentare: 19]

      Die wahren Ursachen der Krise

      Wie kann ein Land sich jahrelang dem Traum hingeben, dass ohne Arbeit sehr viel Geld verdient werden kann? Man muss einfach ein Haus oder eine Wohnung kaufen und sie dann einige Jahre später für das Doppelte verkaufen, das war die Auffassung vie.. Blog weiterlesen

    • 02.11.2009 [Kommentare: 3]

      Ein Besuch wert: Plaza Olavide

      Ich möchte einen Platz vorstellen, in den man sich sofort verliebt. Der runde Platz ist wie Flaschenkork, der in den Verkehr gestopft wurde. D.h. es gibt (ausser zwei Tunnels) keinen Durchgangsverkehrs, was dem Platz und den umgebenden Sackgassen ein.. Blog weiterlesen

    • 21.10.2009 [Kommentare: 5]

      Land der kleinen Gesten

      Manchmal bekommt man das Gefühl, dass man in Spanien einfach gar nicht schlecht gelaunt sein kann. Dieses unglaubliche Licht, das auch derzeit wieder den Herbst erhellt, kann einen eigentlich nur strahlen lassen. Eine Winterdepression scheint bei sov.. Blog weiterlesen

    • 12.10.2009 [Kommentare: 4]

      Last night I watched Brefjat

      “Gestern abend habe ich Brefjat gesehen”, sagte Marta. “Wie bitte?”, fragten wir sie. “Brefjat”, sagte sie noch mal. “Oh, Braveheart!”, sagte Rocío. “Ja, den”. Marta ist 25 Jahre alt, so w.. Blog weiterlesen

    • 26.09.2009 [Kommentare: 6]

      Schönes Spanien

      Es hat lange gedauert, bis ich es wirklich verstanden habe, dass das ständige  “guapa”, “preciosa” y “joven” weniger mit der berühmten spanischen Herzlichkeit zu tun hat, sondern mit einer schon an Wahn g.. Blog weiterlesen

    • 12.09.2009 [Kommentare: 2]

      Warum man Spanien vermisst...

      Ich bin der Ansicht, dass man nur weiß, was man zuhause hat, wenn man auch mal rausgeht, in andere Länder reist, vielleicht auch mal eine Zeit woanders lebt. Erst in Spanien lebend (tendenziell Chaos) habe ich Deutschland (tendenziell Spie&szli.. Blog weiterlesen

    • 04.09.2009 [Kommentare: 0]

      Spanien Vorbild für ein tolerantes Land?

      Daniel kommt aus Kolumbien. Er ist kein klassischer Immigrant. Seine Eltern sind wohlhabend, er hat in Australien studiert, ist jetzt in Madrid, will Musikproduzent werden und lässt sich hier dafür ausbilden. Er spricht dieselbe Sprache wie.. Blog weiterlesen

    • 20.08.2009 [Kommentare: 0]

      Was für ein schöner August

      August in Madrid – ein herrlicher Monat. Ein unverkennbares Ambiente aus Trockenheit und Staub, aus Leere und heruntergelassenen Rollläden. Noch immer gibt es Straßen und Stadtviertel, durch die man spazieren kann, ohne jemandem zu begegn.. Blog weiterlesen

    • 10.08.2009 [Kommentare: 0]

      Mañana mañana

      Einer der wohl beliebtesten kulturellen Unterschiede lässt sich hier in Spanien ganz einfach mit mañana mañana benennen. Was dem deutschen Sprichwort “Morgen morgen nur nicht heute, sagen alle faulen Leute” nahe kom.. Blog weiterlesen

    • 29.07.2009 [Kommentare: 2]

      Bitte mehr lachen!

      Lachen ist nicht seriös und seriös wollen wir ja sein, müssen wir sein, sonst könnte das Gegenüber ja denken, es sei uns nicht ernst mit dem, was wir sagen. Wir Deutsche haben anders als die Spanier ein Problem mit Leichtigkeit, v.. Blog weiterlesen

    • 19.07.2009 [Kommentare: 4]

      Mieten in Spanien

      In Madrid ein Zimmer zu mieten, macht nicht nur Spaß sondern sogar schlau. Warum? Das lässt sich anhand der einfachen Rechnenaufgabe erklären, welcher ich mich vor kurzem in Madrid stellen konnte.

      Die Frage: Sie finden im Inter.. Blog weiterlesen

    • 06.07.2009 [Kommentare: 5]

      Achtung vor Abzockern!

      Spanische Banken müssen sich an andere Zeiten gewöhnen. Nach dem Kreditboom müssen sie nun schauen, wo sie ihre ehemals Milliarden-Einnahmen herbekommen. Am einfachsten ist, beim Privatkunden anzufangen. Waren die Bank-Gebühren bisher .. Blog weiterlesen

    • 19.06.2009 [Kommentare: 0]

      Der Tod eines schon zu Lebzeiten Heiligen

      Ich glaube an Gott, aber eigentlich nicht an Heilige. Als ich jedoch die Chance hatte, den Spanier Vicente Ferrer vor sechs Jahren bei einem Vortrag in Madrid zu hören, später sein Buch zu lesen und ihn dann in Indien persönlich k.. Blog weiterlesen

    • 07.06.2009 [Kommentare: 0]

      Wer nicht weint, verhungert, oder doch nicht?

      Krise hier und Krise da, die Krise ist an allem Schuld. Das Krisengejammer geht auf die Nerven und trägt nicht zur Besserung der Situation bei. Viel eher tun das Initiativen, die mutig gestartet werden und dann auch Früchte tragen. Handeln statt.. Blog weiterlesen

    • 22.05.2009 [Kommentare: 0]

      Mein Zuhause die Bar

      Das grelle Neonlicht lässt die Gesichter der spanischen Gäste noch blasser und fader aussehen als im Tageslicht. Es ist schon 12 Uhr morgens, aber hier in der Bar an der Ecke im Barrio Salamanca gibt es nur ein Fenster. Ohne elektrisches Licht g.. Blog weiterlesen

    • 11.05.2009 [Kommentare: 1]

      Kein Schwein gehabt!

      "Verfluchtes Schwein, ich wusste es schon immer!", das mag so mancher Moslem jetzt denken. Recht hat er, glauben wahrscheinlich jetzt auch einige Christen, zumindest was Schweine aus Mexiko betreffe. Und in Deutschland traut sich wohl kaum noch .. Blog weiterlesen

    • 25.04.2009 [Kommentare: 4]

      Das kommt mir Spanisch vor

      Ich liebe Spanien, aber manchmal kommt mir auch nach sovielen Jahren einiges noch immer spanisch vor. Wie zum Beispiel der stetig wachsende Hype um zweisprachige Schulen. Ist ja gut, dass die Familien erkannt haben, dass Fremdsprachen wichtig si.. Blog weiterlesen

    • 15.04.2009 [Kommentare: 7]

      Es ist leichter als Deutscher in Spanien zu leben als umgekehrt.

      Pfirsiche und Kokusnüsse, Paul Ingendaays Blog und die folgende Reaktion darauf: „Es läßt in Spanien jeder jeden leben, ohne sich einzumischen oder ständig an irgendwelche Pflichten oder Meinungsvorgaben zu erinnern. (...) Bei m.. Blog weiterlesen

    • 12.04.2009 [Kommentare: 8]

      Tatort Spielplatz

      In Spanien ist ein Spielplatz viel mehr als Schaukeln und Wippen. Der Sandplatz mit ein paar Geräten und Bänken zum Sitzen ist das Zentrum des nachmittäglichen Lebens vieler Familien, das Wochenenderlebnis schlechthin. Auf den meist park&au.. Blog weiterlesen

    • 24.03.2009 [Kommentare: 9]

      Vorbei der Spass!

      "Bitte einmal Amoxil!", flöte ich fröhlich über den Verkaufstisch meiner Dorf-Apotheke. An jeder Hand ein krankes Kind, freue ich mich, dass ich mit diesem einfachen Satz viel Zeit gespart habe. Die Frau auf der anderen Seite, die.. Blog weiterlesen

    • 06.03.2009 [Kommentare: 2]

      Studieren in Spanien: ein wahres Erlebnis

      Als ich mit meinem Studium angefangen habe, wunderte ich mich darüber, warum an meiner Fakultät ein „Hunde verboten“-Schild angebracht ist. Ob die Freaks hier tatsächlich ihre Hunde mit in die Uni bringen? Sie machen es nic.. Blog weiterlesen

    • 23.02.2009 [Kommentare: 3]

      Die Deutsche Schule und ihr Auswahlprozess

      Sollen wir unser Kind zweisprachig erziehen? Welche Ausbildung bringt unserem Kind in Zukunft mehr Vorteile: die spanische oder die deutsche? Diese und ähnliche Fragen stellen sich meine Eltern häufig. Mögliche Antworten, so meine ich, find.. Blog weiterlesen

    • 15.02.2009 [Kommentare: 4]

      Willkommen in meinem Land

       "Willkommen in meinem Land", so begrüßte Josep Lluís Carod-Rovira, Vizepräsident der katalanischen Regierung, jüngst deutsche Führungskräfte in einer kleineren Runde - natürlich in Katalanisch. Wa.. Blog weiterlesen

    • 31.01.2009 [Kommentare: 8]

      Warum gibt es keinen Hype um Merkel?

      Mein Flug war bereits seit Mo­na­ten gebucht. Der Rucksack fertig gepackt.
      Nichts konnte mich und Millionen andere Deutsche aufhalten auf unserem Weg nach Berlin, die Stadt in der in zwei Tagen die Vereidigung der Bundeskanzlerin stattfinden.. Blog weiterlesen

    • 06.01.2009 [Kommentare: 37]

      Chaos-Terminal 4 und andere Geschichten

      Wenn Sie es nicht eilig haben, wenn Sie gerne zu Fuß gehen und auch mal gerne warten, dann sind Sie am Flughafen-Terminal 4 in Madrid richtig aufgehoben. Zudem haben Sie hier ein wunderbares Design, was Sie beim Langlauf durch die Hallen genieß.. Blog weiterlesen

    • 25.12.2008 [Kommentare: 3]

      Warum Weihnachten mit der Familie sein muss, egal, wo sie ist...

      Weihnachten ist ein Familienfest und zwar schon immer. Da können noch so viele Weihnachtsmuffel entschieden ihr Veto einlegen, ohne das familiäre Gefühl (egal wie man Familie definiert) dieses Fest miteinander zu begehen, ist Weihnacht.. Blog weiterlesen

    • 14.12.2008 [Kommentare: 1]

      Verabreden in Spanien

      Sich in Spanien mit jemanden zu verabreden, ist nicht so einfach. Das gilt für die berufliche wie auch für die private Ebene. Man muss sehr viieeeeel Geduld und Einfühlungsvermögen mitbringen. Geht es um geschäftliche Dinge, muss .. Blog weiterlesen

    • 08.12.2008 [Kommentare: 9]

      Was kommt in die Oskartonne?

      Mein letzter Beitrag zum Straßenverkehr hat offensichtlich zu Missverständnissen geführt. Aber ich wollte klarstellen: Ich liebe es, in Spanien zu leben, was ein Recht, zu kritisieren, meiner Meinung nach nicht ausschließt. Das Bild .. Blog weiterlesen

    • 28.11.2008 [Kommentare: 7]

      Kapitalismus adé?

      Man fragt sich wirklich manchmal, ob man nicht im falschen Film sitzt. Mit 20 Jahren hat man mir in den Uni-Hörsälen gepredigt, wie wichtig ein freier Markt ist, dass die Nachfrage den Preis bestimmt, wie schlecht staatliche Subventionen sind et.. Blog weiterlesen

    • 16.11.2008 [Kommentare: 0]

      Wie das mit der Rente funktioniert

      Jedes Jahr im Herbst bietet die Deutsche Rentenversicherung (DRV) in einigen größeren Städten in Spanien Beratungstage an. Jeder, der Fragen zu seiner deutschen gesetzlichen Rente hat, kann einen Termin vereinbaren. Die Nachfrage nach Bera.. Blog weiterlesen

    • 09.11.2008 [Kommentare: 9]

      Pure Abzockerei

      Es ist ja o.k., wenn Falschparken und vor allem Zuschnellfahren, also Egoismus im Straßenverkehr, bestraft wird, meinetwegen auch hart. Aber die Stadt Madrid hat irgendwie die Relation bei der Verteilung von Strafzetteln und den dadurch zu erreichen.. Blog weiterlesen

    • 27.10.2008 [Kommentare: 11]

      Von dem komischen Gefühl, Deutscher zu sein....

      Vor ein paar Tagen musste ich an der eigenen Haut erleben, wie schwerwiegend die deutsche Vergangenheit immer noch ist, selbst in Spanien, wo ich bis jetzt immer positive Reaktionen erfahren habe, wenn ich gesagt habe, ich bin Deutsche. Aber Kinder erlebe.. Blog weiterlesen

    • 17.10.2008 [Kommentare: 2]

      Ein deutscher Ridgeback in Madrid

      Mir ging es wie meiner menschlichen Schwester – ich wurde nicht gefragt. Mich haben sie nach wochenlangem umräumen, ausräumen, einräumen, Kistenpacken – selbst in eine Kiste gepackt, im Kofferraum verstaut und vier Tage lang que.. Blog weiterlesen

    • 07.10.2008 [Kommentare: 24]

      Achtung Straßenverkehr!

      Ein schönes Beispiel: Ich hatte mich ein wenig zu weit aus der Garage auf die Straße gewagt und ungünstigerweise kamen in diesem Moment von beiden Seiten Autos. Von rechts kam ein getunter schwarzer Angeber, hupte mehrmals kräftig und.. Blog weiterlesen

    • 29.09.2008 [Kommentare: 0]

      Makler werden ist nicht schwer, Makler bleiben um so mehr....

      In den vergangenen zehn Jahren gab es einen Beruf in Spanien, mit dem jeder garantiert Geld verdienen konnte. Man musste nicht viele Vorkenntnisse besitzen, musste auch keine großen Investitionen leisten, wenn man sich selbstständig machen woll.. Blog weiterlesen

    • 15.09.2008 [Kommentare: 3]

      Wohnen in Madrid - bisweilen eine kribbelige Angelegenheit

      Das Wohnen in Madrid kann manchmal schon recht aufregend sein, wenn ich von meiner Erfahrung sprechen kann. Im Rahmen eines Sprachkurses habe ich vor einem Jahr mitten im Herzen von Madrid, an der Gran Vía, in einer sehr internationalen WG von zehn.. Blog weiterlesen

    • 04.09.2008 [Kommentare: 1]

      Wenn man keine Ahnung hat, besser ruhig sein!

      Dieser gute alte Spruch wird leider immer seltener befolgt. Mich hat es stark erschüttert, was man alles hören musste nach dem tragischem Unfall von Spanair auf dem Flughafen Barajas. Sofort gab es tausende von Meinungen, die in vielen, wenn nic.. Blog weiterlesen

    • 25.08.2008 [Kommentare: 6]

      Die Krise trifft jeden

      Immer wieder hört man es in diesen Monaten: „Nein, die Wirtschaftskrise wird nur die untere Schicht und den Mittelstand treffen.” Vor allem Makler verbreiten das Ammenmärchen, dass die für sie vor allem interessanten Luxusimmobi.. Blog weiterlesen

    • 11.08.2008 [Kommentare: 7]

      Wie man ohne Fahrstunde zu einem Lastwagenführerschein kommt

      Wir hatten hier schon mal einen Blog über die Schwierigkeiten, in Madrid einen Führerschein zu er.. Blog weiterlesen

    • 01.08.2008 [Kommentare: 1]

      Warum der spanische Medaillensegen nicht politiktauglich ist

      Tour de France, Giro, French Open, Wimbledon und natürlich die Fußball-EM: Der Medaillenregen, der in den letzten Wochen über Spanien niederging, ist beachtlich. Kein Wunder, dass jetzt alle etwas vom Glanz abhaben wollen: Zapatero und Raj.. Blog weiterlesen

    • 17.07.2008 [Kommentare: 20]

      Spanien wird von Korruption zerfressen

      Seit acht Jahren bin ich jetzt hier in Madrid, jedes Jahr wird es meinem Empfinden nach schlimmer. Immer mehr Fälle von Geldhinterziehungen, Dokumentenfälschung, Geldwäsche, Anlegerbetrug, Bestechungsgelder oder nennen wir das Ganze ei.. Blog weiterlesen

    • 09.07.2008 [Kommentare: 14]

      Führerschein in Spanien - gar nicht so einfach!

      Als ich mich vor zwei Jahren endlich dazu entschloss, den Führerschein zu machen, habe ich gedacht, dass ich die Angelegenheit recht schnell über die Bühne bringen würde und bald mit dem Auto zu meiner, damals außerhalb von Madri.. Blog weiterlesen

    • 01.07.2008 [Kommentare: 5]

      Taxifahren in Madrid

      Ich hatte letzte Woche das groβe Glück mit meiner Chefin auf die Expo nach Zaragoza zu fahren und dort einen ereignisreichen und spannenden Tag zu verbringen, der mit einem Empfang auf einer Finca in der Nähe Zaragozas seinen Abschluss fan.. Blog weiterlesen

    • 22.06.2008 [Kommentare: 60]

      Ich liebe Eure Emotionen!

      Die Spanier treiben mir immer wieder die Tränen in die Augen. Am Samstag war ich am Madrider Flughafen, um mein deutsches Sommer-Au-pair abzuholen. Als ich die Wartehalle betrat, dachte ich, dass in jedem Augenblick ein Fußballstar durch d.. Blog weiterlesen

    • 16.06.2008 [Kommentare: 1]

      Herbert Wein und pez pescado

      Es mag ein Fehler sein, aber wenn man in einem neuen Land lebt und eine Sprache lernt, macht man es sich gerne einfach. Wurst ist Wurst und Gemüse Gemüse. Damit hat man schon mal was gelernt und verhungert nicht. Es gibt ja Landsleute, die sich .. Blog weiterlesen

    • 09.06.2008 [Kommentare: 13]

      Die Krise ist eine große Chance für Spanien

      Krise ist nur gut. Die Chinesen wissen das. Das chinesische Wort dafür drückt gleichzeitig Chance aus. Für Spanien ist sie ein notwendiger Prozess, er wird schmerzhaft sein, aber ich bin sicher, dass das Land danach wirklich zu einer g.. Blog weiterlesen

    • 30.05.2008 [Kommentare: 10]

      Handyterror in Spanien

      "Riiing, Riiiing, Riiiiing." Mein Herz macht einen kleinen Sprung und ich merke wie sich meine Wangen röten, sollte ich etwa vergessen haben, mein Handy auf lautlos zu stellen? Ein schneller Blick auf den Bildschirm gibt Aufschluss: Das imp.. Blog weiterlesen

    • 15.05.2008 [Kommentare: 14]

      Warum die Spanier den Crash selbst schuld sind

      Die meisten Ausländer wundert es nicht, dass es derzeit mit dem spanischen Wohnungsmarkt rapide den Bach runtergeht, werden hier doch spätestens seit 2002 Mondpreise für mehr als durchschnittliche Immobilien verlangt und wird offensichtlich.. Blog weiterlesen

    • 05.05.2008 [Kommentare: 1]

      Vom Suchen und Finden eines Sprachpartners

      Dein Deutsch für mein Spanisch, das klingt fair, dachte ich und stellte kurzerhand einen Aufruf ins Internet, auf der Suche nach spanischen Sprachpartnern in Madrid. Schließlich lernt man eine Sprache im lebendigen Gebrauch doch am schnellsten... Blog weiterlesen

    • 23.04.2008 [Kommentare: 5]

      Allein unter Frauen

      Dieser Mann hat so gar nichts von einem Spanier: Er ist groß, hat blauen Augen und blonde Haare und gilt als blando (weich), wo die meisten Spanier doch als bruto (hart und roh) gelten. Dann hat er auch noch eine sehr moderne Frau mit kurzen Haaren,.. Blog weiterlesen

    • 18.04.2008 [Kommentare: 5]

      Zweischneidige Erinnerung

      Verwundert reibe ich mir die Augen: Alle Nationen pflegen zwar ihre „Helden“, die wir selbstverständlich auf Seiten der „Guten“ verorten. Hier, vor dem Alcázar im malerischen Toledo, scheint sich die Informationstafel a.. Blog weiterlesen

    • 10.04.2008 [Kommentare: 22]

      Bitte mehr Respekt vor anderen Sprachen!

      Leider muss ich mich jetzt doch mal wieder aufregen. Die Spanier sind ja ganz furchtbar lieb, aber ihre Sprache und Ausdrucksweise treiben mich noch mal in den Wahnsinn. Ich habe Kinder, die in einer zweisprachigen Welt mit Englisch und Französi.. Blog weiterlesen

    • 01.04.2008 [Kommentare: 6]

      Südamerikaner in Madrid

      Als Deutsche in Madrid mit den notwendigen zwei „Instituto Cervantes“ –Sprachscheinen, ging man recht unbeschwert nach Madrid zum „Intercambio“. Wie auch anders – es bereitet ja kein Sprachlehrer oder kein Reisefüh.. Blog weiterlesen

    • 19.03.2008 [Kommentare: 12]

      Das Land der 1000 Kontakte

      Nirgendwo kann man besser und schneller Menschen kennen lernen als in Spanien. An der Bushaltestelle, in der Bar am Tresen oder beim Arzt. Die Spanier finden immer ein Thema, suchen den Kontakt. Sie interessieren sich meist nicht wirklich für die eig.. Blog weiterlesen

    • 10.03.2008 [Kommentare: 7]

      Wie weit darf Demotivation gehen?

      Der letze Beitrag in diesem Blog fing eigentlich mit einem ganz anderem Thema an aber wurde dann mithilfe der Kommentare sehr schnell politisch. Im Nachhinein ist wahrscheinlich alles was wir tun politisch, aber ich schliesse mich der Meinu.. Blog weiterlesen

    • 23.02.2008 [Kommentare: 35]

      Der menschenverachtende Radiosender COPE ist eine Schande für Spanien

      Als ich vor acht Jahren nach Spanien gekommen bin, habe ich mich noch als Katholikin gefühlt. Nicht sehr überzeugt, auch nicht praktizierend, aber zumindest indirekt dazugehörig. Inzwischen denke ich ernsthaft darüber nach, zum protest.. Blog weiterlesen

    • 12.02.2008 [Kommentare: 1]

      Ya.com - mach das Beste draus!

      Callcenter! Jeder hat schon mit Gabriela, Antonio, María oder Pablo telefoniert, hat sich selbst mal einen anderen Namen gegeben, um den Effekt auszuprobieren, wenn man in fünf Minuten bis zur Hypnose mit einem vermeintlich höflichen &bdq.. Blog weiterlesen

    • 06.02.2008 [Kommentare: 5]

      Tierschutz in Spanien

      Als ich heute Morgen aufgewacht bin, konnte ich schon vom Bett aus den blauen Himmel und die Sonne sehen. Es hätte ein richtig schöner Tag werden können…

      Stattdessen klingelte das Telefon und meine Nachbarin fragte mich, .. Blog weiterlesen

    • 28.01.2008 [Kommentare: 8]

      Das Wetter in Madrid

      Was für ein Sommer mit ewig blauem Himmel. Davon sind die Deutschen begeistert, weil es in Deutschland weniger Sonnentage gibt als in Spanien. Das mag im Urlaub erträglich sein, doch wenn das schöne Wetter Monate lang anhält, sehnt man.. Blog weiterlesen

    • 21.01.2008 [Kommentare: 3]

      No sin nuestro Gallardón

      Sicherlich hat es keinen so recht gewundert, dass Mariano Rajoy unseren Bürgermeister nicht in seine Liste aufgenommen hat. Dennoch hat es mich sehr überrascht, dass Gallardon das Handtuch werfen will und scheinbar auch sein Amt als Bürgerm.. Blog weiterlesen

    • 17.01.2008 [Kommentare: 0]

      Fiesta bis zum Morgengrauen

      Ist das in Deutschland übliche Vorwarnen der Nachbarn auch in Spanien angebracht? Oktober 2007: Nach vierwöchiger Suche habe ich mit viel Glück endlich eine wunderbare Wohnung in Chueca gefunden. Dort wohne ich mit Ilka, einer deutschen Jur.. Blog weiterlesen

    • 03.01.2008 [Kommentare: 8]

      Mischung von Kulturen, offene Kritik und gegenseitiger Respekt

      Vor kurzem gab es einen Beitrag auf dem Blog von Stefanie mit dem Titel "Iberia wann wirst Du endlich besser". Schön war für mich zu sehen, dass dieser Beitrag doch mehr als nur einen Besucher dazu veranlasst hat seine Meinung zu ä.. Blog weiterlesen

    • 24.12.2007 [Kommentare: 4]

      Der schleichende Wandel

      Der Wandel kommt schleichend, zeigt sich erst nur im Detail, bevor er auch im Groben sichtbar wird. Am Anfang erschreckt man noch, dann freut man sich irgendwie, weil es bedeutet, dass man integriert ist, sich wohl fühlt. Die Rede ist von der Anpassung an.. Blog weiterlesen

    • 06.12.2007 [Kommentare: 23]

      Iberia, wann wirst Du endlich besser?

      Wenn man in ein neues Land kommt, dann hat man ganz schnell Feinde ausgemacht. Meist sind es die nationalen Dienstleister, die man direkt gefressen hat - auch, um dem eigenen Frust bei der Integration in eine neue Kultur Luft zu machen. In Belgien war es .. Blog weiterlesen

    • 29.11.2007 [Kommentare: 0]

      Datenklau passiert überall

      Seit einigen Tagen beschäftige ich mich sehr intensiv mit dem Fall in Großbritannien, wo Her Majestys Revenue and Customs (HMRC) 25 Millionen Datensätze von Kindergeld-Empfängern verloren hat, indem ein kleiner Angestellter diese sagenhafte Summe von 25 M.. Blog weiterlesen

    • 23.11.2007 [Kommentare: 3]

      Hilfsbereite Spanier - ein Loblied

      Im Blog von madridfuerdeutsche.com hat der/die eine oder andere schon mal etwas Frust abgelassen über Spanien und insbesondere den Straßenverkehr.Ich möchte heute aber mal von einem rundum positiven Erlebnis mit Spaniern berichten, obwohl der Anlass .. Blog weiterlesen

    • 19.11.2007 [Kommentare: 5]

      Spanisches Fernsehen hat seine guten Sendungen

      Fernsehen ist in sich ein Medium, das Kontinente alphabetisieren und eine wirkliche Aufklärung hätte bewirken können, uns statt dessen aber glauben macht, dass Autos fliegen können und Ariel weiße Wäsche weißer wäscht. Vielleicht schafft ja das Internet, .. Blog weiterlesen

    • 11.11.2007 [Kommentare: 3]

      Spanier streiken für sich selber

      Mir kommt es immer wieder so vor, als ob in Spanien immer nur die Taxifahrer, Piloten, Lokfuehrer und Fluglotsen Rechte haben. Sicherlich gibt es einen großen Unterschied zwischen Lokführern, Taxifahrern zum einem und Piloten und Fluglotsen zum anderem, a.. Blog weiterlesen

    • 05.11.2007 [Kommentare: 9]

      Die Sprache, die sie verstehen

      Wir saßen in unserer neuen Wohnung, mitten in Madrid, als es plötzlich dunkel wurde. Wir zündeten Kerzen an. Als nach dem Stromausfall das Licht wieder ging, blieben Telefon und Internet weiterhin tot. Ich griff zum Handy und wählte die kostenfreie Nummer.. Blog weiterlesen

    • 30.10.2007 [Kommentare: 10]

      Fortbewegen in der Metropole: Taxis und öffentliche Transportmittel

      Als die Taxifahrer neulich streikten aus Protest gegen die Ermordung eines Kollegen, fiel mir ein, dass das schon öfter vorgekommen ist, mit organisierten Protestfahrten und Verkehrskollaps inklusive. Natürlich ist der Mord zu verdammen, niemand wird da a.. Blog weiterlesen

    • 22.10.2007 [Kommentare: 6]

      Madrid me mata!

      Das musste ich mir heute wieder denken. Ich liebe dieses Land und seine Leute, aber eins können die Spanier wirklich nicht: bauen. Weder Strassen, noch Häuser entsprechen europäischen Standards, vor allem in Fragen Sicherheit. Da hat man manchmal wirklich.. Blog weiterlesen

    • 02.10.2007 [Kommentare: 7]

      In welcher Zeit leben wir?

      Manchmal habe ich den Eindruck, ich bin im falschen Film. Bei der Einfahrt auf den Parkplatz des Terminal 4 in Madrid werde ich von der Polizei an die Seite gewinkt. Routine-Kontrolle. Machen Sie bitte Ihren Kofferraum auf! Mit einem Detektor sucht der äl.. Blog weiterlesen

    • 20.09.2007 [Kommentare: 1]

      Was ist Luxus?

      Das frag ich mich immer wieder, wenn ich beruflich in einem sogenannten Luxushotel absteige. Meist gehört dazu ein Flachbildschirm-TV, ein großes Zimmer und Bad. Nach vielen Reisen sind diese Attribute jedoch Standard und ich frage mich, ob Luxus nicht wa.. Blog weiterlesen

    • 12.09.2007 [Kommentare: 4]

      Braucht Madrid einen Bürgermeister wie Giuliani?

      Vor kurzem habe ich auf www.elmundo.es einen Blog Beitrag gelesen, in dem sich ein Leser über die Listos im Carril Bus-Vao auf der A6 erregt. Interessanter .. Blog weiterlesen

    • 04.09.2007 [Kommentare: 7]

      Spanische Schulkinder haben es besser

      In Deutschland wird derzeit viel diskutiert über die Ganztagsschule, Kinderbetreuung und sinkende Geburtenrate. Vielleicht sollte man mal einen Blick nach Spanien wagen. Nicht, das hier mehr Kinder geboren werden, aber zumindest in den Anfangsjahren ist d.. Blog weiterlesen

    • 24.08.2007 [Kommentare: 4]

      Unser neues Zuhause..

      Neulich habe ich im deutschen Fernsehen eine dieser Dokusoaps angeschaut - Unser neues Zuhause. Es ging dabei nicht um den Umbau oder Ausbau oder Wiederaufbau oder ähnliches, der in dieser Art Shows einigen vom Schicksal gebeutelten Familien in der Heimat.. Blog weiterlesen

    • 05.08.2007 [Kommentare: 1]

      Wie ein Stromkonzern auf der Leitung steht! (von C. Kügler)

      Vor einiger Zeit habe ich energía verde (grüne Energie) beantragt, d.h. der Stromlieferant verkauft mir den gleichen Strom wie immer, aber ich zahle etwas mehr. Er fordert dafür alternative Energie an, Wind beispielsweise, dort, wo es geht. Damit fördert .. Blog weiterlesen

    • 27.07.2007 [Kommentare: 6]

      Das Rolltreppen-Phänomen in Spanien (von A. Klein)

      Etwas was mich in Madrid bis heute fasziniert ist die unglaubliche Disziplin, die hier auf der Rolltreppe in der Metro herrscht. Hier wird ohne Aufforderung und ohne Ausnahme rechts gestanden und links gegangen. Diese Disziplin ist auffällig, man kennt da.. Blog weiterlesen

    • 24.07.2007 [Kommentare: 4]

      Spaniens Problem mit der Erinnerung

      Spanien hat ein Gesetz zur Aufarbeitung der Geschichte - la memoria historica. Ein sehr kurioses Gesetz aus deutscher Sicht. Einige Spanier sind nämlich nicht nur im Alltagsleben bei Terminen und Pflichten vergesslich, sondern auch was ihre Geschichte bet.. Blog weiterlesen

    • 03.07.2007 [Kommentare: 5]

      Bloß nicht umziehen!

      Wer ein Unternehmen gründet, der muss auf viele Dinge achten: Dass das finanzielle Risiko nicht zu groß ist, dass die Idee schnell Geld einbringt und dass sie nicht so leicht kopiert werden kann. Wer in Spanien ein Unternehmen gründen will, der muss all.. Blog weiterlesen

    • 03.06.2007 [Kommentare: 3]

      Laßt uns mehr und besser streiten!

      Im deutschen Sprachgebrauch gibt es Begriffe, die sich in keinem spanischen Wörterbuch finden. „Streitkultur“ ist einer davon. Nun, werden Sie sagen, es gibt Schlimmeres. Natürlich. Doch das Fehlen dieses von Ulrich Sarcinelli geprägten Begriffes zeigt ei.. Blog weiterlesen

    • 19.05.2007 [Kommentare: 6]

      Mietwohnungen in Madrid sind unerschwinglich

      Wenn man so wie ich an die Berliner Mietverhältnisse gewöhnt ist, kann sich die Wohnungssuche in Madrid als ein richtiger Alptraum erweisen und man kann dabei nahezu den Kopf verlieren. Der Grund dafür sind die exorbitanten Mietpreise. Auf dem Madrider Wo.. Blog weiterlesen

    • 09.05.2007 [Kommentare: 2]

      Falsche Freunde

      Am Anfang hat es mich ziemlich verwirrt, aber irgendwie auch unheimlich stolz gemacht. An jeder Ecke in Madrid nannte man mich „guapa“ – Hübsche. Nicht nur die Bauarbeiter, auch in den Geschäften und sogar auf dem Amt. Dass auch Frauen mich so nannten, br.. Blog weiterlesen

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